lunika

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RSS besser als Newsletter?

RSS-Feeds haben den großen Vorteil, daß man sie mit entsprechender Software (neudeutsch "App") in einheitlicher Darstellung und unter einheitlicher Oberfläche lesen kann. Das ist unterm Strich homogener als Newsletter per Mail, die jeder Anbieter beliebig gestalten und aufblähen kann. RSS konzentriert sich in meinem Erleben (einige Blogs und klassische Tageszeitungen) viel stärker auf die reinen Inhalte. Einfach mal ausprobieren. In Firefox geht es bequem mit dem Addon Newsfox, auf dem Android-Phone nutze ich Feedly.

Ist es möglich über Kabel die öffentlich rechtl. Sender zu sehen, ohne einen Kabelanbieter zu bezahlen?

Normalerweise muß hierzu ein Vertrag mit dem Kabelanbieter über das Grundangebot abgeschlossen werden, das kostet je nach Anbieter so um die 15 Euro/Monat. Möglicherweise besteht schon ein vergünstigter Gemeinschaftsanschluß durch den Hauseigentümer/Eigentümergemeinschaft - erkennbar daran, daß in den Nebenkosten der Kabelanschluß berechnet wird. Ohne Vertrag ist der Anschluß wahrscheinlich nicht beschaltet (= elektrisch nicht ans Kabelnetz angeschlossen) oder die Dose verplombt. Es kommt aber vor, daß Dosen auch ohne Vertrag offen und beschaltet sind, dann kann man das unverschlüsselte Angebot auch als Nichtkunde "inoffiziell" nutzen.

Lokomotive

"Gibt es denn eine Formel, wieviel PS/kg ein Auto braucht?" "Brauchen", nunja. Gefordert wird ja nicht nur die grundsätzliche Bewegungsfähigkeit, sondern flüssiges Mitlaufen im Verkehr. Gewisse Mindestgeschwindigkeiten sollen erreicht werden, Anfahren in der Steigung gewährleistet. In der Schweiz gibt es deshalb für LKW eine gesetzliche Mindestmotorisierung von 5 kW (ca. 7 PS) pro Tonne. Zurück zur Bahn: Standardloks wie die 185 der DB erreichen Anfahrzugleistungen von gut 300 kN bei Leistungen in der Gegend von 4,2 bis 6,4 MW. Rangierloks sind erheblich schwächer motorisiert bis ca. 2000 PS. "Kilometerlange Züge" gibt es in Deutschland übrigens nicht, die Länge ist durch das Streckennetz (Länge von Ausweichgleisen, Leit- und Signaltechnik) auf 700 m begrenzt.