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Soziale Medien Ein Dorf auf TikTok – der neue Kanal zum Kinakoni-Projekt von stern und Welthungerhilfe

Das Produktionsteam des TikTok-Kanals vor Ort (v.l.): Marc Goergen (stern), Laura Waßermann, Marvin Classen (RTL), Birte Mensing (Producerin), Janifer Vaati Nissing (Presenterin), Marina Rademacher (Welthungerhilfe)
Das Produktionsteam des TikTok-Kanals vor Ort (v.l.): Marc Goergen (stern), Laura Waßermann, Marvin Classen (RTL), Birte Mensing (Producerin), Janifer Vaati Nissing (Presenterin), Marina Rademacher (Welthungerhilfe)
In Kinakoni in Kenia suchen die Menschen gemeinsam mit stern und Welthungerhilfe neue Lösungen gegen den Hunger. Davon erzählen wir jetzt auch im sozialen Netzwerk TikTok. Präsentiert wird der Kanal von Janifer Vaati Nissing. Warum die 22-Jährige genau die Richtige dafür ist.

Gut zehn Monate ist es her, dass stern und Welthungerhilfe ein einzigartiges Projekt in Kenia gestartet haben. Gemeinsam mit den Menschen aus dem Dorf Kinakoni suchen wir neue Lösungen gegen den Hunger – der gerade in diesen Tagen in Ostafrika wieder dramatisch zunimmt. Start-ups aus Nairobi helfen uns dabei. Wassertanks zur Speicherung von Regenwasser sind so entstanden, ein Versuchsfeld, ein Computerzentrum, die Grundsanierung der Schule wurde begonnen.

Über all das halten wir Sie, die Freunde und Unterstützer des Projekts, hier auf dem Laufenden – und ab jetzt auch auf einem neuen Kanal im sozialen Netzwerk TikTok. Unter @kinakoni_org posten wir Videos, die einen Einblick vom Leben im Dorf, von der Projektarbeit, aber auch vom Alltag in Kenia geben sollen.

Entstanden ist diese neue Erzählform in Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen unseres Partners RTL. Durch den Kanal führt Janifer Vaati Nissing. Sie kennt beide Seiten, die deutsche und die kenianische.

Die 22-Jährige ist aufgewachsen in Geldern am Niederrhein. Ihr Vater ist Deutscher, ihre Mutter Kenianerin, vom Volk der Kamba, zu dem sich auch die Menschen aus Kinakoni zählen. Der kenianische Teil ihrer Familie lebt nicht weit von Kinakoni entfernt. Kennengelernt hatten sich ihre Eltern einst in Mombasa.

"Deutschland ist meine Heimat, aber mich haben beide Welten geprägt", sagt Janifer. "Wenn ich in Deutschland bin, sehen in mir viele die Kenianerin. In Kenia wiederum ist es umgekehrt."

Immer wieder, sagt Janifer, werde sie hier mit Klischees über Kenia und Afrika konfrontiert. "Manche Leute hier sehen nur die eine Seite – dass es immer noch Hunger und Armut gibt", sagt sie. "Aber es gibt eben auch ein ganz anderes Afrika, die Künstler oder die Start-ups in Nairobi etwa – das ist eine tolle Szene."

Von all dem will Janifer in den kommenden Monaten erzählen. Schauen Sie rein. Hier geht’s zum Kanal.

In einem einzigartigen Projekt suchen der stern und die Welthungerhilfe gemeinsam mit den Menschen aus dem Dorf Kinakoni in Kenia nach neuen Lösungen gegen den Hunger. Hier finden Sie alle Infos. Die Arbeit vor Ort wird unter anderem unterstützt von der Deichmann Stiftung, der Wilo Foundation, der Stiftung Block und im Bereich des Schulneubaus von der Regine-Sixt-Kinderhilfe-Stiftung. Die Ernährungslage in Kinakoni ist vor allem aufgrund von Dürre und Preissteigerungen kritisch, das Projekt ist weiterhin auf Spenden angewiesen. Helfen Sie uns, den Menschen von Kinakoni beim Kampf gegen den Hunger zu helfen – bitte unterstützen Sie unsere Initiative. Jeder Euro geht vor Ort ins Projekt. Hier können Sie direkt spenden.
In einem einzigartigen Projekt suchen der stern und die Welthungerhilfe gemeinsam mit den Menschen aus dem Dorf Kinakoni in Kenia nach neuen Lösungen gegen den Hunger. Hier finden Sie alle Infos. Die Arbeit vor Ort wird unter anderem unterstützt von der Deichmann Stiftung, der Wilo Foundation, der Stiftung Block und im Bereich des Schulneubaus von der Regine-Sixt-Kinderhilfe-Stiftung. Die Ernährungslage in Kinakoni ist vor allem aufgrund von Dürre und Preissteigerungen kritisch, das Projekt ist weiterhin auf Spenden angewiesen. Helfen Sie uns, den Menschen von Kinakoni beim Kampf gegen den Hunger zu helfen – bitte unterstützen Sie unsere Initiative. Jeder Euro geht vor Ort ins Projekt. Hier können Sie direkt spenden.

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