Löwenrudel

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Kruger-Nationalpark: Weiße Löwen lassen sich im Lockdown blicken

Kruger-Nationalpark Seltene Raubkatzen: Shutdown in Südafrika lockt weiße Löwen vor die Kamera

Sehen Sie im Video: Shutdown in Südafrika lockt weiße Löwen vor die Kamera.


Durch die Ausgangsbeschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus gelangen Tiere an plötzlich menschenleere Orte.


Das gilt offenbar auch für die Löwen des Kruger-Nationalparks in Südafrika.


Dieses Rudel entspannt sich auf einer sonst befahrenen Straße.


Die nachtaktiven Räuber schlafen im Durchschnitt 13 Stunden am Tag. (Quelle: nationalgeographic.de)


Was den ungewöhnlichen Anblick noch denkwürdiger macht: Bei zwei Tieren handelt es sich um seltene weiße Löwen.


2018 lebten genau 24 der bedrohten Tiere in freier Wildbahn - alle in Südafrika.


Der Nationalpark veröffentlicht die Aufnahmen von Park-Ranger Richard Sowry auf Twitter.


Laut Angaben des Parks würden die Tiere sich für gewöhnlich in einem anderen Teil des Wildschutzgebietes aufhalten.
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Underdog in Südafrika Stachelschwein lässt ganzes Löwenrudel alt aussehen

Mit so einem stacheligen Zeitgenossen legt sich auch ein ganzes Löwenrudel lieber nicht an. Die Südafrikanerin Ellie Duncombe ist mit ihrem Mann auf einem Ausflug im Krüger Nationalpark als sie Zeugin dieser äusserst seltenen Szene wird. Stachelschweine sind in vielen Regionen Afrikas zu Hause. Ihre Stacheln sind äusserst scharf. Eigentlich handelt es sich dabei aber um umgewandelte Haare. Bei Gefahr werden die Stacheln aufgestellt. Und dann haben die Tiere ein Respekt einflössendes Schutzschild, an das sich auch deutlich grössere Raubtiere nicht herantrauen.