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NEBENKOSTEN: Steuerberater-Honorar vorher überschlagen

Die Kosten für einen Steuerberater sollten vorher überschlagen werden. Zwar kann man diese im Rahmen seiner Steuererklärung absetzen, aber so vermeidet man unliebsame Überraschungen.

Wer die Dienste eines Steuerberaters in Anspruch nimmt, sollte sich vorab die Kosten überschlagen lassen. So können sich die Klienten vor bösen Überraschungen schützen, berichtet die Zeitschrift »Finanzen«. Generell ist das Honorar vom so genannten Gegenstandswert der Beratung abhängig, in der Regel zählt also die Summe der positiven Einkünfte.

Als ungefähre Durchschnittswerte sind bei 50.000 Euro Jahreseinkünften rund 315 Euro Honorar zu veranschlagen, bei 125.000 Euro rund 430 Euro und bei 500.000 Euro rund 780 Euro.

Allerdings hängt der Gebührensatz sehr vom Aufwand und Schwierigkeitsgrad der Beratung ab, heißt es weiter. Daher ist eine sorgfältige Vorbereitung der Unterlagen, etwa das Vorsortieren, sehr zu empfehlen. Alle Ausgaben für die Steuerberatung können den Angaben zufolge von der Steuer abgesetzt werden.