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BERTELSMANN: Der Nachfolger

Der neue Bertelsmann-Chef Gunther Thielen (59) hatte seit vergangenen Oktober bereits eine Schlüsselposition in dem Unternehmen inne. Damals folgte er Firmenpatriarch Reinhard Mohn als Vorsitzender des Kuratoriums und des Präsidiums der Bertelsmann- Stiftung, sowie als Vorsitzender der Bertelsmann Verwaltungsgesellschaft (BVG), die in der Hauptversammlung 75 Prozent der Stimmrechte ausübt.

Ursprünglich sollte er noch bis zum 31. August 2002 soll er auch Vorstandschef der Arvato AG bleiben, in der die Druck- und Dienstleistungsaktivitäten von Bertelsmann zusammengefasst sind.

Thielen, am 4. August 1942 im Saarland geboren, studierte Maschinenbau und Wirtschaftswissenschaften. Nach verschiedenen Posten bei der BASF-Gruppe wurde er technischer Leiter der Wintershall-Raffinerie in Kassel. 1980 ging er zu Bertelsmann und übernahm 1985 im Vorstand die Verantwortung für die damaligen Druck- und Industriebetriebe. Der Bereich wurde 1996 in die Bertelsmann Industrie AG und 1999 in Arvato umgebildet. Bertelsmann preist die Arvato mit mehr als 3,8 Milliarden Euro Umsatz und weltweit rund 28 000 Beschäftigten als erfolgreiche Vernetzung des traditionellen Druckgeschäfts mit den Möglichkeiten neuer Technologien wie des Internet.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(