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Takata-Petri: Zwei Drittel der Arbeitsplätze bleiben erhalten

Etwa zwei Drittel der bedrohten Arbeitsplätze beim Autozulieferer Takata-Petri in Aschaffenburg könnten erhalten bleiben.

Etwa zwei Drittel der bedrohten Arbeitsplätze beim Autozulieferer Takata-Petri in Aschaffenburg könnten erhalten bleiben. «Wir sind der Meinung, dass alles ohne Kündigung geht», sagte IG Metall-Sprecher Herbert Reitz am Dienstag. Viele Mitarbeiter seien in einem Alter, in dem sie mit Hilfe der Altersteilzeit das Unternehmen verlassen können. Am Montagabend hatten sich Vorstand und Arbeitnehmervertreter auf ein Eckpunktepapier für einen Interessenausgleich und einen Sozialplan geeinigt. Danach sollen von den 335 bedrohten Arbeitsplätzen 207 erhalten bleiben.

DPA / DPA
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