HOME

Wulf von Schimmelmann: Postbank-Chef angeblich vor dem Abgang

Seit acht Jahren lenkt Wulf von Schimmelmann erfolgreich die Geschicke der Postbank und wird längst nicht mehr als "Herr der Sparbücher" belächelte. Jetzt will er angeblich selber kürzer treten - und soll seinen Abgang planen.

Postbank-Chef Wulf von Schimmelmann will einem Magazinbericht zufolge sein Amt niederlegen. Der 59-Jährige berufe sich bei diesem Schritt offenbar auf seine persönliche Lebensplanung, berichtete das "Manager-Magazin" am Mittwoch. Eine Ausstiegsklausel in von Schimmelmanns Vertrag, der bis April 2008 laufe, ermögliche ihm den vorzeitigen Abschied. Schimmelmann steht seit acht Jahren an der Spitze der Post-Tochter. Er baute das Geldinstitut zu einer der erfolgreichsten deutschen Privatkundenbanken aus.

Postbank will nicht kommentieren

Aus Kreisen der Postbank selbst war keine Stellungnahme zu erhalten. "Diese Gerüchte gibt es seit Monaten. Wir haben sie bislang nicht kommentiert und werden sie auch heute nicht kommentieren," erklärte Postbank-Pressesprecher Joachim Strunk auf Anfrage von stern.de.

Auch der Mehrheitsaktionär des Instituts, die Deutsche Post, lehnte eine Stellungnahme ab. Seit längerem halten sich Spekulationen, der Banker wolle sich von der Postbank-Spitze zurückziehen. Von Schimmelmann hatte sein Amt bei dem seit kurzem im DAX gelisteten Institut im Februar 1999 angetreten.

Die Postbank-Aktie zeigte sich am Nachmittag unbeeindruckt von der Nachricht und notierte im Einklang mit dem Gesamtmarkt um 1,1 Prozent fester bei 66,47 Euro.

spi/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(