Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Zu den Waffen: Mit "Soul Calibur 5" ist ein neuer Teil der grafisch opulenten Prügelspiel-Serie erschienen. Neben aufwendigeren Arenen warten auch frische Kämpfer auf ihren Einsatz - und ein alter Bekannter der Games-Geschichte ist auch mit dabei.
Was hilft gegen verwackelte Fotos? Wie viel Megapixel sind nötig? Was kostet eine gute Anfängerkamera? stern.de stellt Digitalkameras vor - für Einsteiger und ambitionierte Hobbyknipser.
Telefonkunden dürfen bei Werbeanrufen nicht zu kostenpflichtigen 0900-Rufnummern weitergeleitet werden. Das Kölner Verwaltungsgericht hat eine entsprechende Anordnung der Bundesnetzagentur gegen ein Telekommunikationsunternehmen bestätigt - vorläufig.
Der neueste 3D-All-in-One-PC der Sony VAIO L-Serie samt Tochscreen wird erstmals auf der IFA zu sehen sein.
Der Orlando ist der Chevrolet für die große Familie. Auf der ersten Testfahrt präsentierte sich der Van, der im Frühjahr Deutschland erobern will, erstaunlich reif und rund. Sein großes Plus ist der kleine Preis.
Assassinen und Templer bekriegen sich in der ewigen Stadt: "Assassin's Creed: Brotherhood" ist die dritte Meuchelmörder-Mär der Spielereihe - und die bislang spektakulärste. Auch wenn das Spielprinzip langsam eine Auffrischung nötig hätte.
Je dicker der Finger, desto häufiger passiert es: Ein achtloser Tastendruck am modernen Handy und man ist in Sekundenschnelle drin im Internetdienst seines Netzanbieters. Oft ungewollt, schlimmstenfalls unbemerkt.
Skaten, hüpfen, rasen: stern.de hat fünf neue, schweißtreibende Spiele für Nintendos Wii-Konsole ausprobiert.
Die 12 F-Tasten auf der Tastatur haben in unseren modernen Zeiten nicht mehr wirklich eine Bedeutung. Oft ist nur noch die Taste F1 mit der Hilfedatei einer Software verknüpft. Die übrigen Tasten liegen brach. "Easy Hot Key" ändert das.
Kopfrechnen ist nicht nur für die Kinder eine gräßliche Aufgabe, sondern bringt auch noch viele Erwachsene zum Schwitzen. Dabei ist es beim Bezahlen im Laden oder beim Errechnen eines Trinkgeldes gar nicht so schlecht, wenn sich die Zahlen schnell im Kopf jonglieren lassen. Kopfnuss 1.0 hilft dabei, es zu üben. Es gibt so viele Apps im AppStore, mit deren Hilfe man sich sinnlos die Zeit vertreiben kann, dass unbedingt für einen Ausgleich gesorgt werden muss. Kopfnuss, gerade im iTunes Store zur "iPhone App der Woche" gewählt, sorgt für ein paar Pluspunkte auf didaktischer Seite. Die App hilft dabei, das gern vernachlässigte Kopfrechnen zu üben. Die ganze Familie kann sich mit Namen in der App anmelden, um fortan den eigenen Lernfortschritt zu erfassen und zu protokollieren. Ein zweiseitiges Menü bietet verschiedene Themenfelder aus der Mathematik an, darunter das Addieren, das Subtrahieren, das Malnehmen, das Teilen, das Rechnen mit verschiedenen Vorzeichen, das Rechnen mit Geldbeträgen oder das Umrechnen von römischen Zahlen in unsere jetzigen. Alle Aufgabenbereiche lassen sich in jeweils drei Schwierigkeitsgraden starten. Jeder Aufgabenkomplex besteht immer aus zehn Rechenaufgaben, die möglichst korrekt zu lösen sind. Die einzelnen Aufgaben werden dabei mit virtueller Kreide auf eine Tafel geschrieben. Die Lösung, schnell erdacht, wird einfach über eine eingeblendete Zifferntastatur eingegeben und dann per Tastendruck zur Auswertung freigegeben. Stimmt alles, unterstreicht das Programm das Ergebnis drei Mal in grüner Farbe. Alternativ zu dieser doch eher behäbigen Rechenform gibt es auch noch das Regelwerk "Zeitdruck". Hier hat der Spieler 90 Sekunden Zeit, um so viele Aufgaben wie nur möglich zu lösen. Die Ergebnisse der eigenen Bemühungen werden in einer persönlichen Statistik festgehalten. Der eigene Fortschritt wird dabei sogar in einer Kurvengrafik visualisiert, die vom ersten Start der App mit zum aktuellen Datum reicht. Die App Kopfnuss ist optisch und vom Gameplay her sehr gut gemacht, kostet kein großes Geld und erntet im AppStore nur allerbeste Bewertungen. Trotzdem muss ich am Ende noch etwas Kritik anbringen. Für meinen Geschmack werden die Rechenaufgaben sehr lieblos und vor allen Dingen zu nackt präsentiert. Im Grunde genommen bekomme ich nur die reinen, entkernten Matheaufgaben um die Ohren gehauen. Ich persönlich würde es viel spannender finden, wenn ich kleine Textaufgaben gestellt bekomme, die eine Aufgabe in eine Geschichte einbetten - vielleicht mit einem gezeichneten Bildchen dazu. Aber selbst das würde noch nicht ausreichen, um meine Kinder zu motivieren, für längere Zeit mit der App zu spielen. Und sie hätten es durchaus nötig. Um sie bei der Stange zu halten, dafür tut die App in meinen Augen viel zu wenig. Aus diesem Grund gibt es von mir keine fünf Sterne, sondern nur vier. ( Carsten Scheibe ) Kopfnuss 1.0 Anbieter: Raijin Softwares Größe: 2,6 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ****/* (4 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Bundesgerichtshof Carsten Scheibe Chevrolet Orlando Diabetes Digicam Hardware Heavy Rain Konsole SMS Sony Sony Ericsson Soul Calibur Stiftung Warentest Wahlcomputer Wii Remote Windows-Funktionen Zuckerkrankheit
Avril Lavigne Brigitte Zypries Chuck Norris George Lucas Günther Oettinger Harald Schmidt Ingo Wolf Neil Young Oliver Stone Otto Schily Peter Molyneux Sepp Blatter Shigeru Miyamoto Stefan Raab Steve Ballmer Steve Jobs Steve Jones Verona Pooth Viviane Reding Wolfgang Schäuble
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".