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Die Coen-Brüder sind mit schräg-ironischen Geschichten jenseits des Mainstreams berühmt geworden. Ihr neuer Film "True Grit" ist verdientermaßen ein Kassenerfolg, das Publikum liebt die Wiederbelebung des klassischen Westerns. Wie konnte es dazu kommen?
Stars, Glamour und ein richtig schöner Film: Die Berlinale 2011 ist mit "True Grit" von den Coen-Brüdern und Oscar-Preisträger Jeff Bridges glanzvoll eröffnet worden. Doch so leichtfüßig wird es nicht bleiben: Ab sofort steht vor allem politisches Weltkino auf dem Programm.
Neue Top-Filme sind im DVD-Bereich inzwischen nur noch schwer zu finden. Deshalb wird vor allem die TV-Seriensparte und das Kinderprogramm stark ausgebaut. stern.de-Mitarbeiter Carsten Scheibe hat die neuesten Scheiben gesichtet.
Im ersten Western der Coen-Brüder liefern sich Jeff Bridges und Matt Damon blutige Schießereien mit Mördern und anderen Gesetzeslosen. Doch der wahre Held von "True Grit" ist ein 14-jähriges Mädchen. Mit ihrem furchtlosen Auftritt hat Hailee Steinfeld zwar nicht die Oscar-Juroren, dafür aber die deutschen Kinozuschauer verzaubert. Ein Porträt.
Zehn Nominierungen heimste "True Grit" ein, u. a. für die Regie (Coen-Brüder) und den besten Hauptdarsteller (Jeff Bridges).
Der Westernthriller "No Country for Old Men" war der Abräumer in der Oscar-Nacht. Der Film der amerikanischen Regiebrüder Joel und Ethan Coen bekam in Hollywood vier Trophäen überreicht. stern.de bat die erfolgreichen Brüder vor der Verleihung zum Interview.
Bei ihrem Remake des Filmklassikers "Ladykillers" haben die Coen-Brüder die Handlung vom London der 50er in die Gegenwart der US-Südstaaten verlegt.
Ob, wie, wo und mit wem George Clooney heute seinen 51. Geburtstag feiert, ist sein Geheimnis. Bekannt ist indes, dass er in vier Tagen, jede Menge betuchte Gäste in seinem Haus in Los Angeles empfangen wird, wie die «Huffingtonpost» angekündigt hat.
In Los Angeles sind am Sonntag zum 80. Mal die Oscars verliehen worden. Die begehrte Trophäe für den "Besten Film" ging an "No Country For Old Men". Als bester fremdsprachiger Film wurde das österreichisch-deutsche Drama "Die Fälscher" ausgezeichnet. Und auch sonst war es ein Abend, der ganz in der Hand europäischer Schauspieler lag.
Nach ihren Auszeichnungen bei den Golden Globes können die Schauspielstars Colin Firth und Natalie Portman auf weitere Ehrungen beim britischen BAFTA-Filmpreis hoffen.
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