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Schauspieler Michael Gwisdek (70) gefällt der ZDF-Film «Schmidt & Schwarz» (21. Mai, 20.15 Uhr) nicht. Das sagt er auch laut.
Andere Paare würden nach der Scheidung am liebsten nie wieder miteinander reden.
Michael Gwisdek gehört zu Deutschlands renommiertesten Schauspielern. Er hat mehr als 100 Filme in Ost und West gedreht. Im stern.de-Interview erzählt er, worin sich die Filmarbeit in beiden Staaten unterscheidet - und warum die DDR immer so einseitig dargestellt wird.
Die Deutsche Maria hört in Buenos Aires ein spanisches Kinderlied und bricht zusammen. Ihr Vater reist ihr nach, um sie vor der Vergangenheit zu schützen.
Ein toter Seemann wird aus dem Meer gefischt. Und auf einmal schippert die Kommissarin allein unter Männern auf einem Mörderschiff ohne Ausweg. Der Kapitän nimmt ihr auch noch die Dienstwaffe ab. Beim Bremer "Tatort" spielte man "Schiffe versenken" im rechtsfreien Raum.
Nach "Die Frau vom Checkpoint Charlie" in der ARD zieht auch das ZDF mit einer Wende-Produktion nach: Vier Millionen Euro wurde in "Das Wunder von Berlin", ein Film über DDR-Familien während der Wende, investiert. Und wieder ist Veronica Ferres zu sehen, in weiteren Hauptrollen spielen Heino Ferch und Kostja Ullmann.
Ulrich Mühe ist gestorben. Der Schauspieler verkörperte in dem Oscar-prämierten Film "Das Leben der Anderen" einen Stasi-Offizier. Mühe selbst litt zeitlebens unter den Lebensbedingungen in der ehemaligen DDR. Er starb an Magenkrebs und hinterlässt eine Frau und fünf Kinder.
Hochzeiten sind ein beliebtes Thema für Hollywood-Komödien. Jetzt hat sich auch ein deutscher Regisseur an den klischeelastigen Stoff gewagt. "Reine Formsache" beginnt allerdings dort, wo die meisten Paare gar nicht hinkommen wollen: bei der Scheidung
Mit "Die Mörder sind unter uns" wurde hier der erste deutsche Nachkriegsfilm gedreht, später entstanden in den Babelsberger Studios zahlreiche Filmklassiker. An ihrem 60. Geburtstag ist die Defa längst Geschichte - und blickt auf eine große Vergangenheit zurück.
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Michael Gwisdek ist ein deutscher Schauspieler und Filmregisseur. Gwisdek begann 1965 seine Schauspielausbildung. Gleichzeitig versuchte er sich im Fach Regie. Den Einstieg in seine Karriere bekam er durch Engagements an verschiedenen Theatern, zuerst in Karl-Marx-Stadt, später am Deutschen Theater und an der Volksbühne Berlin. Gleichzeitig hat Michael Gwisdek in über 70 Filmen mitgespielt. In den letzten Jahren trat er sowohl im Tatort als auch in Kinofilmen in Erscheinung. Seine schauspiele...