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Grauburgunder

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stern-Weinverkostung
stern-Weinverkostung
Wir schmecken deutsch

Prost, Heimat! Studenten der Wein-Uni Geisenheim haben das Beste verkostet, was deutsche Winzergenossenschaften 2010 in Flaschen gefüllt haben. Ergebnis: ein idealer Jahrgang für fröhliche Sommergrüße.

Schäuble vs. von der Leyen
Schäuble vs. von der Leyen
Wer ist der Beste für Schloss Bellevue?

Wer wird Bundespräsident? Zwei Favoriten sind Ursula von der Leyen und Wolfgang Schäuble. Ein stern.de-Autor wirbt für die Arbeitsministerin, ein anderer für den Finanzminister.

Der Weinlakai
Blog "Der Weinlakai"
1a Pinot von der Saar!

2009 Weingut Dr. Siemens Pinot Blanc (Weißwein, Deutschland) Die ausländische Weinkritik hat schon lange bemerkt, dass Deutschland die besten Rieslinge der Welt produziert. Dieses Renommee überstrahlt aber allzu gerne die Qualität von anderen, hervorragenden Weinen aus deutschen Landen. So war es für den Weinlakai eine Genugtuung in der Januar-Ausgabe des Parker-Blattes "Wine Advocate" zu lesen, dass auch einige andere Rebsorten mehr als passabel abschnitten. Dem deutschstämmigen David Schildknecht war der heute empfohlene Weißburgunder (Pinot Blanc) satte 90 Punkte wert. Eine erstaunlich gute Bewertung für einen deutschen Nicht-Riesling. Doch es kommt noch besser: Der Weinlakai hat einen Händler recherchiert, der den Wein für sensationelle 6,90 EUR pro Flasche anbietet. Natürlich habe ich den Wein vorab verkostet und muss die Bewertung von 90 Punkten unterstreichen. Er ist frisch, kraftvoll, herrlich aromatisch und nicht zuletzt etwas für Weintrinker, die eine Abwechslung von dem säurebetonten Stil eines Rieslings suchen. Weißburgunder oder Pinot Blanc stammt ursprünglich aus Frankreich und ist genetisch betrachtet eine Kreuzung aus Pinot Noir (Spätburgunder) und Pinot Gris (Grauburgunder). Lange Zeit dachte man, Chardonna y und Pinot Blanc seien identische Rebsorten. Erst DNA-Analysen brachten nach Jahrzehnten eine Klärung: Trotz des deutschen Namens "Weißburgunder" ist Pinot Blanc im Burgund nicht das Gegenstück zum roten Pinot Noir (Spätburgunder). Denn hier war nach dem erfolgten DNA-Test klar, dass man schon lange auf den vermeintlichen Zwilling Chardonnay setzte. In der Tat sind diese zwei Rebsorten aber sehr ähnlich und werden in der Regel auch sehr ähnlich vinifiziert. Dabei könnte der Unterschied zu einem säurebetonten Wein, wie z.B. einem Riesling , kaum größer sein. Ein Weißburgunder ist in der Regel recht körperreich, hat ein eher "dumpfes" Aromaspiel (Birnen, Melone etc.) und eine eher zurückhaltende Säure. Letzteres auch häufig deshalb, weil die Weine durch die sogenannte malolaktische Gärung gehen. Ein Prozess, der bei fast allen Rotweinen Anwendung findet und bei dem die eher spitze Apfelsäure in die weichere Milchsäure umgewandelt wird. Ein Vorgang, auf den man z.B. bei einem Riesling tunlichst verzichten sollte, da sich die Rebsorte über ihre frische und spritzige Säure förmlich definiert. Stilistisch sind Weißburgunder also häufig einem Rotwein gar nicht unähnlich. Nicht zuletzt, da bei der Herstellung nicht selten Holz zum Einsatz kommt. Daher ist es auch kaum verwunderlich, dass ein Chardonnay oder ein fassausgebauter Weißburgunder sehr oft das Herz bzw. den Gaumen von konsequenten Rotweintrinkern gewinnen kann. Heutige Empfehlung ist ein vergleichsweise frischer Weißburgunder, da er lediglich in großen Holzbottichen und Edelstahl ausgebaut wurde und nicht etwa in kleinen Eichenfässern. So ist er für mich noch genug Sommer- und Terrassenwein, also nicht zu schwer und körperreich, aber eben doch ein ganz anderer Vertreter als Pinot Grigio, Riesling und Co. Da ich mich selbst eher als Rotweintrinker bezeichne, haben es Weißweine bei mir nicht ganz leicht. Sie müssen mich aromatisch beeindrucken und dürfen nicht zu viel Säure im Abgang hinterlassen. Trotzdem müssen sie eine eindeutige, weiße Identität haben ? schließlich unterscheiden sich häufig Anlass, Jahreszeit und Essensbegleitung von dem Genuss eines roten Vertreters. Dr. Siemens führt das südlichste Weingut der Saar (Teil des Anbaugebiets  Mosel ) und verfügt über 10 Hektar Rebfläche. Auf sieben Hektar wird Riesling angebaut und erst seit 2008 wird Weißburgunder produziert, der sich auf lediglich einem Hektar den Platz mit Auxerrois teilen muss. Der heutige Wein beweist, dass sich dieser Ausflug in ungewohnte Rebsortengefilde gelohnt hat. Zudem ist der Weißburgunder von Dr. Siemens alles andere als ein Massenprodukt. Nicht nur die hohen Qualitätsansprüche bei der Weinherstellung limitieren die produzierte Stückzahl, auch die kleine Rebfläche schafft eine Art natürliche Begrenzung. So ist der Wein nicht nur gut, sondern auch als durchaus rar zu bezeichnen. Der Pinot Blanc von Dr. Siemens hat meinen persönlichen Test vollends bestanden und die Bewertung von 90 Punkten ist in Anbetracht des günstigen Preises wirklich phänomenal. Hier sollte sich jeder Leser mit dem versandkostenfreien 12er-Paket schon einmal eine Absicherung für gelungene Sommertage ins Haus holen. Und eines ist klar: man sollte schnell zugreifen. Der genannte Händler hat zwar 2.000 Flaschen auf Lager, doch wäre es nicht das erste Mal, wenn sich der Wein aufgrund seines Preis-/Punkteverhältnis bereits nach wenigen Tagen ausverkaufte. 2009 Weingut Dr. Siemens Pinot Blanc (Weißwein, Deutschland) Auge: Leuchtendes Strohgelb. Nase: Apfel, Birne, unreife Haselnüsse, Zitrone und Honigmelone. Gaumen: Frisch und fruchtig mit delikater Extraktsüße. Im Zusammenspiel mit der Mineralität im Abgang wirkt der Wein sehr viels eitig. Leichte Bitternote. Sonstiges: Enthält 12% Vol. Alkohol. Bis 2014 zu trinken. 90 Punkte (Quelle: Wine Advocate, David Schildknecht, Januar 2011) Meine Einkaufsempfehlung: Weinhaus Scholzen (ca. 2.000 Flaschen auf Lager) 6,90 EUR/Fl. (Versandkosten 6,- EUR) Zudem: 12 Fl. versandkostenfrei (82,80 EUR) AUSVERKAUFT! Stand: 05.05.2011 Der Weinlakai übernimmt keine Verantwortung für die angegebenen Händler. Händler können gerne günstigere Angebote (inkl. Versandkosten) als Kommentar posten. Rein werbliche Posts werden sofort gelöscht.

Bowlen
Bowlen
Rettet die Jugend

Der Erfolg von Alcopops bei Jugendlichen ist alarmierend. Alcopops sind harmlos schmeckende Alkohol-Brausen, die in Wahrheit eine höhere Drehzahl haben als Bier. Dagegen war Tante Friedas Bowlentopf fast harmlos. Der Inhalt war selbst bestimmbar, der Topf schlecht wegzutragen und also schwer heimlich zu leeren. Wo ist er eigentlich?

Vom Mann, der alles isst
Vom Mann, der alles isst
Blüten im Steingarten

Ist Amerika nicht eine kulinarische Öde? Längst nicht mehr. Und auch der Markt der kulinarischen Bücher dort ist faszinierend. Unter den Food-Autoren ist Jeffrey Steingarten einer der besten. Sein erstes Buch ist jetzt auf Deutsch erschienen - der stern hat den Mann in New York besucht

Der Weinlakai
Blog "Der Weinlakai"
Lakaidoskop #9: Grosse Gewächse 2009!

von Martin Zwick und Tobias Treppenhauer Am 23. und 24. August präsentierte der VDP in gewohnt professioneller Manier die Grossen Gewächse 2009. Geladene Gäste in Wiesbaden waren eine Riege von nationalen und internationalen Wein-Journalisten. Eine Frage war an diesen Tagen besonders spannend: Würden sich die Vorschuss-Lorbeeren, die der Jahrgang erhalten hatte, als gerechtfertigt erweisen? Schließlich hatte der weitgehend optimale Vegetationsverlauf und ein traumhafter Altweibersommer Hoffnungen auf herausragende Weine genährt. Vorab-Fazit: 2009 ist ein gutes, aber kein überragendes Jahr! Die wirklichen Stars des Jahrgangs kann man fast an einer Hand abzählen und in manchen Fällen sind sogar die 2008er vorzuziehen. Vielen Rieslingen aus 2009 fehlt es an mineralischer Tiefe, Präzision und Säure. Häufig präsentierten sie sich auch zu alkoholreich. Zu viele GGs, insbesondere aus dem Rheingau, waren schlichtweg einfältig bzw. belanglos und dürften streng genommen nicht als Grosses Gewächs auf den Markt kommen. Die Gewinner-Regionen sind für den Weinlakai die Nahe, die Mosel und Rheinhessen. Die herausragenden Vertreter dieser drei Regionen sind von einer strahlenden Frucht, tiefen Mineralität und einer großen inneren Balance geprägt. Was war der Schlüssel zum Erfolg im Jahrgang 2009?  Ein großer Faktor war sicher das Ausreizen der langen Vegetationsperiode. Allgemein gesprochen: Überall dort, wo Ende Oktober bzw. Anfang November noch Trauben hingen, wurden die Weine besonders gut, weil die Kühlschranktemperaturen ab der zweiten Oktoberhälfte die Aromen und Komplexität in den Weinen extrem förderten. In den Regionen, in denen die Trauben früher heranreiften, enstanden gute, teils sehr gute Weine, denen es aber an der letzten Tiefe mangelt. Denn die Rieslingtraube profitiert wie keine andere von einer langen Vegetationsperiode und kalten Herbstnächten; sie gewinnt an aromatischer Konzentration und bildet dieses unverwechselbare Spiel zwischen Finesse, Eleganz und einzigartiger Säurefrische. Eigenschaften, die die großen deutschen Rieslingweine zu weltweit einzigartigen Unikaten machen. In Wiesbaden wurden aber nicht nur Rieslinge präsentiert. Es gibt auch Grosse Gewächse anderer weißer Rebsorten (Weißburgunder, Silvaner und Grauburgunder) und natürlich auch rote Vertreter. Allen voran Spätburgunder, aber auch Lemberger und Frühburgunder. Hier ist der aktuelle Jahrgang nicht 2009, sondern 2008, und einige Weingüter präsentierten auch 2007 als Neuerscheinungen. 2008 war kein einfaches Rotweinjahr, und die präsentierten Weinen machten sehr deutlich, welche Winzer ihr Handwerk wirklich verstehen. Allerdings waren die positiven Überraschungen wieder einmal die "üblichen Verdächtigen", und insbesondere das Gros der Lemberger verdienen nicht annähernd die Titulierung als Grosse Gewächse. Mehr zu den verkosteten Rotweinen nach dem Bericht zu den Riesling-Regionen. Riesling: Nahe: Wie eigentlich jedes Jahr eine sichere Bank.  Primus Inter Pares ist das Weingut Emrich-Schönleber mit einem grandiosen "Halenberg", gefolgt von Schäfer-Fröhlichs "Felseneck",  dem Klassiker "Hermannshöhle" von Dönnhoff und "last but not least" der "Felsenberg" von Dr. Crusius. Mosel: Eine ungemein positive  Überraschung in diesem Jahr war diese Region. Wunderbar frische, finessenreiche und feingliedrige GGs. Schließlich haben diverse Weingüter zum ersten Mal in ihrer Geschichte ein Grosses Gewächs produziert. Besonders empfehlenswert Dr. Loosens "Prälat", Schloss Liesers "Juffer-Sonnenuhr", Reinhold Haarts "Goldtröpfchen", Heymann-Löwensteins "Laubach" und Van Volxems "Pergensknopp". Chapeau! Rheinhessen: Vom guten Durchschnitt bis zum großen Stoff ist alles dabei. Ganz großartig waren Wittmann mit dem "Kirchspiel", auch Kellers "Kirchspiel" und der neue Shooting-Star Hans-Oliver Spanier mit einem beeindruckenden "Pettenthal" von Kühling-Gillot bzw. einem famosen "Frauenberg" von Battenfeld-Spanier. Pfalz: Zum Teil richtig gute Weine, aber selten "groß". Die mineralische Tiefe fehlt einfach.  Man merkt, dass bis Mitte Oktober fast alles geerntet wurde.  Toller Stoff ist allerdings Bürklin-Wolfs  "Kirchenstück". Sehr gut auch der "Kastanienbusch" von Ökonomierat Rebholz und "Idig" von A. Christmann.  Eine positive Überraschung waren zudem der "Sonnenberg" von Friedrich Becker und auch der "Steinbuckel" von Knipser. Rheingau: Insgesamt gesehen leider enttäuschend. Die Region hat wohl schon recht früh mit  Botrytis zu tun gehabt und somit war es kein Leichtes in diesem Jahrgang. Empfehlenswert ist aber Schloss Johannisbergs "Silberlack" und auch der "Gräfenberg" von Robert Weil. Die Weine von Breuer, Kühn und Leitz standen bei der Verkostung leider nicht zur Verfügung. Franken: Ganz nett, mehr aber auch nicht. Atemberaubend gut hingegen war der Silvaner "Julius-Echter-Berg" von Hans Wirsching, und auch sein Riesling aus der selben Lage konnte überzeugen. Rotweine: Frühburgunder: Zwei Weine dieser Spätburgunder-Mutation wurden als Grosses Gewächs vorgestellt, beide von der Ahr (nur hier gibt es die als GG klassifizierte Frühburgunder). Der "Pfarrwingert" von Meyer-Näkel und der "Hardtberg" von Kreuzberg. Beide Weine sind recht holzdominiert an der Nase, bieten am Gaumen aber eine durchaus schöne Frische und Frucht. Der "Hardtberg" hat insgesamt mehr überzeugt, aber beide Weine sind wenig komplex, zeigen keine Größe. Lemberger: Die vorgestellten Weine aus Württemberg haben auf ganzer Linie enttäuscht. Der Einsatz von (neuem) Holz ist in fast allen Weinen derart erschlagend, dass keinerlei Rebsortentypizität erkennbar ist. Der einzige Wein, der nicht vollständig vom Holz lahm gelegt wird, ist der "Lämmler" von Schnaitmann. Aber selbst hier ist der Holzeinsatz grenzwertig. Wenn sich deutscher Rotwein international weiter behaupten möchte, sollte dieses Line-Up auf keinen Fall als Grosse Gewächse klassifiziert sein. Spätburgunder: Die Königsdisziplin des deutschen Rotweins. Wie eingangs schon geschildert, musste 2008 sehr gut gearbeitet werden, um überdurchschnittliche Ergebnisse zu erzielen. Gelungen ist das ? wenig überraschend ? besonders in der Pfalz und in Baden. Allen voran haben einmal wieder Friedrich Becker und Bernhard Huber bewiesen, dass sie die Stars des deutschen Spätburgunders sind. Beckers "Kammerberg" und "Sankt Paul" präsentieren sich zwar noch sehr jung, doch sind beide Weine von großer Eleganz und Kraft mit noch gut versteckter Komplexität, die in den nächsten Jahren sicher mehr zum Vorschein kommen wird. Der "Kammerberg" gefällt derzeit etwas besser, da sein Holz besser eingebunden scheint. Von der Pfalz überzeugen zudem die beiden 2007er von Knipser. Sowohl der "Kirschgarten" als auch der "Burgweg" bieten eine beeindruckende Nase mit gut eingebundenem Holz  und einem Gaumen, der bereits schöne Tiefe und guten Druck aufweist. 2007 war allerdings auch der deutlich dankbarere Jahrgang. Bei Huber aus Baden bietet der 2008er "Schlossberg" das beste Gesamtpaket. Tolle Intensität an der Nase, schon deutlich offener als Becker und eine wunderbare Geradlinigkeit am Gaumen, die in einem sehr langen Abgang mündet. In anderen Regionen gibt es aber auch gute Spätburgunder: Der fränkische "Schloßberg" von Fürst ist eine Empfehlung wert und auch von der Ahr hat sowohl die "Gärkammer" von Adeneuer gefallen als auch der "Sonnenberg" von Stodden. Noch ein Wort zu der Veranstaltung selbst: Bei dieser Verkostung in Wiesbaden erhält man die großartige Möglichkeit, an einem Ort fast alle beachtenswerte Weine Deutschlands verkosten zu können. Das alles in einer ruhigen und angenehmen Atmosphäre mit vorbildlicher Organisation. Die Vertreter des VDP waren sehr engagiert bei der Sache, und die Service-Kräfte versorgten jeden Gast in kürzester Zeit mit den richtigen Weinen. Vielen Dank dafür! Mehr zum Thema auch in diesem Thread im Weinlakai-Forum

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Da ist sie wieder, die lang ersehnte Spargelsaison. Kenner warten auf die lokale Ware, denn je schneller und frischer die Stangen auf den Tisch kommen, desto besser schmecken sie.

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Grauburgunder auf Wikipedia

Grauburgunder ist eine Weißwein-Rebsorte. Obwohl die Haut der Beeren rötlich bis rot gefärbt ist, wird sie den weißen Sorten zugeordnet. Nachdem sie aus dem Burgund oder aus der Champagne nach Deutschland gebracht wurde, soll sie 1711 von einem Kaufmann aus Speyer namens Johann Seger Ruland in einem aufgelassenen Weinberg gefunden worden sein. Nachdem er den Wert der Sorte erkannte, sorgte er für eine Verbreitung des Grauburgunders. Grauburgunder ist eine Mutation des Spätburgunders bzw. Blau...

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