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Ein Geologe schlägt Alarm: Die Aschewolken über Island sind womöglich erst die Vorboten eines weit größeren Ausbruchs. Der könnte sogar das Klima in Europa deutlich abkühlen.
Auf dem Planeten Venus gibt es wahrscheinlich aktive Vulkane. Dies zeigen Auswertungen der Sonde "Venus Express" der Europäischen Weltraumorganisation Esa. Forscher hoffen nun auf Erkenntnisse über die Entwicklung der Erde.
Der Popocatépetl rumort wieder. Am Wochenende ging ein Ascheregen über Mexikos größtem aktiven nieder. Vom Ausbruch des Feuerbergs wären in der dichtbesiedelten Region rund 24 Millionen Menschen betroffen.
Der Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjalla stürzt den europäischen Flugverkehr ins Chaos. Immer wieder kommt es weltweit zu Eruptionen. Kennen Sie sich aus mit Vulkanen?
Vulkane prägen seit Urzeiten das Gesicht unseres Planeten - und werden den Menschen immer wieder zum Verhängnis. Was wissen Sie über die feurige Gefahr?
Angela Merkels Rolle in der Weltpolitik wurde bei ihrem USA-Besuch deutlich wie nie - sie hält die Großmacht-Gockel zusammen und kämpft gegen Erstarrung. Aus stern Nr. 20/2006
In Guatemala speit der Vulkan Fuego wieder Magma, Dampf und Asche. Bereits seit Samstag kommt es im Krater des Vulkans zu starken Eruptionen. Das berichtet das Nationale Vulkanologische Institut. Glühendes Magma sei bis zu 400 Meter hoch in die Luft geschleudert worden.
Auf dem Mond könnte viel mehr Wasser vorkommen als bisher angenommen. Darauf deutet eine Analyse von Mondgestein hin. Um das aber eindeutig zu bestätigen, sollen weitere Untersuchungen folgen.
Während die Aktivität des Vulkans auf Island abgenommen hat, sorgt die Aschewolke weiterhin für politischen Zündstoff. In Berlin wird heute Nachmittag über Konsequenzen debattiert.
Die Magmakammer des Vesuv wandert nach oben. Geologen befürchten daher, dass ein verheerender Ausbruch des Vulkans bevorsteht. Der Vesuv zerstörte im Jahr 79 nach Christus die römische Stadt Pompeji. Falls er heutzutage ausbricht, bringt er 700.000 Menschen in Gefahr.
Unser Erdbegleiter könnte deutlich jünger sein als bisher angenommen. Das zeigen neue Analysen von Mondgestein aus dem Fundus der US-Weltraumbehörde Nasa.
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