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Mit einem Aufruf zur Einheit haben Vertreter ethnischer Minderheiten, Bürgerrechtler und Polizei am Sonntag in Los Angeles an die tödlichen Rassenunruhen vor 20 Jahren in der US-Metropole erinnert.
Vor 40 Jahren wurde der schwarze Bürgerrechtler Martin Luther King in Memphis ermordet. Im stern.de-Interview erklärt Margit Mayer vom John-F.-Kennedy-Institut, warum sein Kampf gegen Diskriminierung noch lange nicht gewonnen ist - und was die Rassenfrage für Barack Obama und den US-Wahlkampf bedeutet.
Kann mit Barack Obama zum ersten Mal ein Schwarzer US-Präsident werden? Bisher war Rasse kein Thema im US-Wahlkampf. Doch seit Tagen liefern sich Obama und seine demokratische Konkurrentin Hillary Clinton einen erbitterten Schlagabtausch in Sachen Hautfarbe. Mitten drin: Ex-Präsident Bill Clinton.
Wie die Ureinwohner Australiens leben, erinnert häufig an Elendsquartiere der Dritten Welt - ein soziales Pulverfass mit kurzer Lunte. Diesmal war es der Unfalltod eines 17-jährigen Aborigine, der den Funken zu einer Gewaltexplosion lieferte.
Campbell-Suppen und Plattenlabels machten Camden einst zu einem blühenden Ort. Heute ist er Sinnbild für den Niedergang amerikanischer Städte. Das Leben - ein einziger Kampf gegen Armut und Gewalt.
Mitten im Vorwahlkampf um die US-Präsidentschaft, vor genau 40 Jahren, wurde Bobby Kennedy erschossen. Er war nicht der einzige und nicht der letzte Hoffnungsträger des Clans, den der Familienfluch ereilte. Der Mythos der Kennedys und ihre Ideale leben fort - etwa in Barack Obama.
In die Debatte um den Tod von Trayvon Martin in den USA hat sich nun auch Rodney King eingeschaltet, dessen Fall 1992 die schwersten Rassenunruhen in den USA seit den 60er Jahren ausgelöst hatte.
Bei Maischberger erzählen Joachim Fuchsberger und Harry Belafonte nette Anekdoten von früher. Und, oh Wunder: Am Ende einer Geschichtsstunde gibt es dann doch noch den Gänsehaut-Moment. Wenn nur die Moderatorin nicht wäre.
Sein Film über das legendäre Gangsterpärchen Bonnie und Clyde machte ihn weltberühmt. Einen Tag nach seinem 88. Geburtstag ist der amerikanische Regisseur Arthur Penn nach langer Krankheit in New York gestorben. Penn gehört zu den großen Erneuerern des US-Kinos.
Das hat Südafrika gerade noch gefehlt: Aufrufe von militanten Rassisten, die Fußball-WM zu stören. Nach der Ermordung von Rechtsextremist Eugène Terre'Blanche ist die Sicherheitsdebatte am Kap wieder voll entbrannt.
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