Im zweiten neuen Krimi der RTL-Reihe "Alpentod – Ein Bergland-Krimi" halten gleich zwei Leichen die forensische Archäologin Marie Sonnleitner (Salka Weber) auf Trab. Die erste wird von zwei Jugendlichen in einem Geröllfeld gefunden. Bei dem Toten handelt es sich um Timo Aichinger. Nach zwölf Jahren ist er kürzlich erstmals zurück in sei Heimatdorf Maisching gekommen und wurde nun wohl von einem Steinschlag getroffen. Bei der Begehung des Fundorts erleidet Rechtsmediziner Ebersbach (Sami Loris) einen Meniskusriss. Er fällt vorerst aus, weswegen Kommissarin Birgit Reincke (Veronica Ferres) und ihr Kollege Jonas Becker (Tim Oliver Schultz) Marie alarmieren.
Sie ist sofort zur Stelle, hätte im Moment aber eigentlich einen viel spannenderen Fall: "Im ewigen Eis", so auch der Episodentitel des Films unter Regie von Felix Herzogenrath (Buch: Marko Lucht) wurde eine womöglich tausend Jahre alte weibliche Gletscherleiche gefunden. Die "Ötzine" sorgt in Maisching für großes Aufsehen. Das macht die von Maries Untersuchungsergebnissen angestoßenen Mordermittlungen fürs Team nicht unbedingt einfacher, für das Publikum zu Hause aber dafür umso spannender. Erste Hinweise führen zu Aichingers Schwester (Hilde Dalik), aber auch zum Sohn der Bürgermeisterin (Lukas Walcher). Nebenbei erfährt man endlich mehr über Birgit Reinckes Vergangenheit und kommt dem Ermittler-Team allgemein menschlich langsam näher.
Mit "Alpentod – Ein Bergland-Krimi: Alte Wunden" wird am Dienstag, 31. März, um 20.15 Uhr, bei RTL der erste Film der Krimi-Reihe aus dem Jahr 2025 wiederholt.
Alpentod – Ein Bergland-Krimi: Im ewigen Eis – Di. 24.03. – RTL: 20.15 Uhr