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Umfrage: Echte Kerle wieder gefragt

Jahrzehnte der Frauenbewegung haben nichts genützt: Junge Frauen wollen in der Partnerschaft das Gleiche wie ihre Mütter: einen Mann, der sie unterhält.

Junge Frauen wollen einer Umfrage zufolge keine Softies. 70 Prozent der Frauen im Alter von 14 bis 29 Jahren finden, dass Männer in der Lage sein müssen, eine Frau zu ernähren. Das ergab die repräsentative Umfrage der Zeitschrift «Marie Claire». Mit dieser Ansicht lägen die jüngeren Frauen in etwa gleichauf mit den über 60-Jährigen (73 Prozent).

Nur 28 Prozent der jungen Frauen wollten lieber einen Mann, der kochen kann, als einen, der Reifen wechselt und den Rasen mäht. Mehr als die Hälfte der befragten 1000 Frauen erwarten, dass Männer erfolgreich sind «und Siegeswillen haben». 49 Prozent von ihnen gestehen Männern zu, beim Sex «auch mal egoistisch» sein zu dürfen. 21 Prozent der unter 30-Jährigen sagen sogar: «Wenn Männer zu sensibel sind, sind sie keine guten Partner, sondern kommen für mich eher als Freund in Frage.»

"Klammeräffchen" haben keine Chance

Ganz unbeliebt sind «Kletten»: 91 Prozent der jungen Frauen sind der Ansicht, dass man in einer Beziehung nicht ständig aneinander kleben darf. Ein Mann sollte seinen eigenen Interessen nachgehen.

Familie wichtiger als Karriere

Das knallharte Männer-Modell ist allerdings auch nicht gefragt: 66 Prozent der jungen Frauen sind der Ansicht, dass Männer die Karriere zu Gunsten von Familie hinten anstellen sollten. Und noch mehr meinen, Männer sollten auch öffentlich Gefühle zeigen können.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(