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Fotointerview

VIEW Fotocommunity: Wenn Sie sich nach Urlaub sehnen, sollten Sie schnell diese Bilder sehen

Wintersport ist seine Welt. Der Südtiroler Stefan Mahlknecht fotografiert am liebsten Freestyle- und Freeride-Skifahrer - doch auch sonst sind seine Bilder ziemlich abenteuerlustig. Sein Fotointerview macht sofort Lust auf Urlaub. 

Seine Passion für Wintersport- und Reisefotografie begann Stefan Mahlknecht durch die einfache Linse seiner Handykamera. Doch die Knipserei entwickelte sich schnell zu einem ernstzunehmenden Hobby.

Der 1992 in Südtirol geborene Fotograf hat eine Vorliebe für Ski­Freeride- und ­Freestyle-Fahrer als Motiv. Diese entstand nicht nur aus seinem Interesse am Wintersport: "Die Vergänglichkeit der Landschaft in Kombination mit einem Skifahrer, der diese Zeit auf seine eigene, persönliche Art und Weise nutzt, reizen mich sehr an der Wintersport-­Fotografie." Die sich ständig ändernden Wetter- und Landschaftsverhältnisse machen für ihn einen besonderen Reiz aus. 

Neben Skifahrern fotografiert Stefan Mahlknecht außerdem Landschaften - aus Liebe zu seiner Heimat am liebsten in den Bergen. Das merkt man auch in dem Fotointerview, das er uns gegeben hat.


Hier würde ich gern in Zukunft leben

Von diesem Gegenstand kann ich mich unmöglich trennen

Hier habe ich ein Gefühl festgehalten

Die kleinen Freuden des Lebens

Wenn ich eine Pause brauche

Das entspannt mich

So etwas kann ich nicht

Das Foto ist wirklich von mir?

Ein Ort, an den ich immer wieder zurückkehre

An diesem Ort war ich eindeutig viel zu kurz und würde gerne zurückkehren

Das hat mich sehr geprägt

Mein Lieblingstier

Das ist nicht so meine Welt

Der interessanteste Mensch, den ich fotografiert habe

Eine Erinnerung, die ich nie vergessen werde

Das fotografiere ich am liebsten


Weitere Fotos von Stefan Mahlknecht finden Sie in unserer VIEW Fotocommunity.

 

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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?