Mal Nähe, mal Distanz
Warum wir an unberechenbaren Partnern hängen – und wie wir uns lösen

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Ein ständiges Wechselspiel aus Nähe und Distanz kann geradezu süchtig machen. Hinter dieser toxischen Anziehung steckt ein Mechanismus, der tief im Gehirn verankert ist.
Frau und Mann stehen Rücken an Rücken vor blauem Himmel
Ist Zuwendung unberechenbar, kann sie mitunter auf perfide Weise stärker binden als verlässliche Nähe
© Martin Barraud / Getty Images

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