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Gespräch und körperliche Untersuchung: Schau'n wir mal!

Bauchgrimmen, Halsschmerzen, Flecken im Gesicht: Meist besteht kein Grund zu großer Sorge, Kinder kriegen nun mal Kinderkrankheiten. Die Ärztin hat das normalerweise gut im Blick.

Die Ärztin horcht, wie das Herz schlägt

Die Ärztin horcht, wie das Herz schlägt

Wichtig ist, den leidenden Sprössling nicht zu lange auf Linderung warten zu lassen - auch zu Ihrer eigenen Beruhigung. Zögern Sie nicht, zum Kinderarzt zu gehen, sobald Sie den Eindruck haben, dass Ihr Sohn oder Ihre Tochter sich längere Zeit unwohl fühlt.

Das vertrauensvolle Gespräch ist ein wesentlicher Teil der Diagnose: So erfährt der Arzt etwas zur Vorgeschichte des Kindes. Während dieser so genannten Anamnese fragt der Mediziner, welche Krankheiten Ihr Nachwuchs schon hatte oder bis heute hat.
Die Ärztin beobachtet auch, wie sich Ihr Kind im Sprechzimmer verhält und führt einige sanfte Untersuchungen durch: Über den Brustkorb hört sie Lunge und Herz ab, über den Bauch die Darmgeräusche. Außerdem tastet sie den Leib ab und schaut in Hals und Ohren.
Das Kind hat nicht den Eindruck, dass hier etwas Schlimmes oder Unangenehmes passiert. Denn die Untersuchungen sind kurz und schmerzlos. Dadurch erkennt die Ärztin in vielen Fällen schon, wie sie dafür sorgen kann, dass es Ihrem Sohn oder Ihrer Tochter schnell wieder besser geht.

Maren Wernecke / Jan Schweitzer

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(