Christoph Straub

Artikel zu: Christoph Straub

Zahnbehandlung

Barmer: Pflegebedürftige erhalten oft keine zahnärztliche Vorsorge

Viele pflegebedürftige Menschen erhalten häufig nicht die notwendige zahnärztliche Vorsorge. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Untersuchung der Krankenkasse Barmer hervor. Besonders groß seien die Defizite bei Menschen in Pflegeheimen, wenn die Einrichtungen keinen Kooperationsvertrag mit Zahnärzten hätten.
Demostration von Fridays for Future 2024 in Berlin

Barmer-Studie: Klimaangst bei Jugendlichen nimmt ab

Der Klimawandel scheint Jugendlichen in Deutschland einer Umfrage zufolge nicht mehr so starke Angst zu bereiten wie noch vor einigen Jahren. Nach am Montag veröffentlichten Daten der Sinus-Jugendstudie der Krankenkasse Barmer haben 31 Prozent der 14- bis 17-Jährigen große Angst vor dem Klimawandel - 2021 waren es noch 39 Prozent.
Frau mit Wärmflasche gegen Schmerzen

Schmerzen und Übelkeit: Zahl der Frauen mit Diagnose Endometriose drastisch gestiegen

Sie leiden unter Schmerzen, Übelkeit oder Erbrechen: Die Zahl der Frauen mit der Diagnose Endometriose hat sich binnen 20 Jahren mehr als verdoppelt. Zwischen 2005 und 2024 stieg die Zahl der Betroffenen mit einer solchen Diagnose von rund 230.000 auf gut 510.000, wie aus dem am Mittwoch in Berlin veröffentlichten Barmer-Arztreport hervorgeht.
Frau bei Impfung

Barmer warnt: Zu wenige Menschen lassen sich gegen Grippe impfen

In Deutschland lassen sich zu wenige Menschen gegen Grippe impfen, auch in den besonders gefährdeten Gruppen. Im Jahr 2023 waren sechs von zehn Menschen ab 60 Jahren nicht gegen Influenza geimpft, wie aus dem am Mittwoch in Berlin veröffentlichten Arzneimittelreport der Krankenkasse Barmer hervorgeht. Das sei weniger als in den Jahren 2020 bis 2022.
Stethoskop und Tabletten

Trotz Streits um Sparpaket: Barmer-Krankenkasse plant mit stabilem Zusatzbeitrag

Die Barmer-Krankenkasse plant unabhängig vom Ausgang des Streits zwischen Bund und Ländern um das Sparpaket für die Krankenkassen, den Beitragssatz im kommenden Jahr stabil zu halten. "Unsere Finanzlage lässt es zu, den Zusatzbeitrag auch 2026 bei 3,29 Prozent zu belassen", sagte Kassen-Chef Christoph Straub nach Angaben vom Mittwoch dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). "Mit diesem Satz sind wir weiterhin gut aufgestellt."