Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (44) sind für ihren zweitägigen Besuch in Jordanien gelandet. Das royale Paar hat dort laut "Daily Mail" bereits junge syrische Geflüchtete getroffen. Der Herzog und die Herzogin von Sussex besuchten demnach ein Jugendzentrum eines Flüchtlingslagers in der Nähe von Mafraq.
Dort lauschten sie dem Musikunterricht und ließen sich auch auf dem Fußballplatz ablichten. Auf Bildern, die die Zeitung veröffentlichte, ist Meghan - mit hellbrauner Hose und olivgrünem Shirt - beim Kicken zu sehen. Die Sussexes nahmen am ersten Tag ihrer Jordanien-Reise außerdem bereits an einer Diskussionsrunde in der Hauptstadt Amman teil, heißt es weiter.
Harry und Meghan reisten auf Einladung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nach Jordanien. WHO-Generaldirektor Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus (60) empfing das Paar der Zeitung zufolge herzlich vor dem Büro der Organisation in Amman.
Treffen mit Regierungsvertretern
Auf dem Programm der Sussexes stehen offenbar auch noch Treffen mit jordanischen Regierungsvertretern und hochrangigen Beamten des Gesundheitswesens. Die beiden wollen zudem Hilfsprogramme und Mitarbeiter der World Central Kitchen besuchen, die von Amman aus Lebensmittelhilfe für Gaza koordinieren. Die gemeinnützige Hilfsorganisation ist einer der Partner der Wohltätigkeitsorganisation der Sussexes, Archewell Philanthropies.
Ihren Besuch in Jordanien hatten Prinz Harry und Herzogin Meghan erst kurz vor ihrer Abreise verkündet. Das Büro der Sussexes gab dem "People"-Magazin zufolge einen Tag zuvor bekannt, dass das Paar am 25. und 26. Februar dort sein werde, um sich über Gesundheitsthemen auszutauschen. Laut dem Bericht soll die königliche Familie über die Reise informiert worden sein.
Es ist die erste Auslandsreise dieser Art von Prinz Harry und Herzogin Meghan seit fast 18 Monaten. Zuletzt unternahmen die Sussexes 2024 Besuche in Nigeria und in Kolumbien.