Prinz Harry (41) hat 2026 mit einem Zeichen für sein soziales Engagement begonnen: Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt des Jahres besuchte der Herzog von Sussex laut "People" Feuerwachen in der Region Santa Barbara, um sich aus erster Hand über die Herausforderungen der Waldbrandbekämpfung in Kalifornien zu informieren. Angesichts immer längerer und intensiverer Feuersaisonen im US-Bundesstaat soll dieses Thema zunehmend in den Mittelpunkt seiner Arbeit rücken.
Begleitet wurde Prinz Harry bei seinem Besuch von dem Mitbegründer und CEO der gemeinnützigen Organisation Watch Duty, die Waldbrand-Warnungen in Echtzeit liefert. Während des Termins ließ sich Harry moderne Ausrüstung erklären, unter anderem thermische Such- und Rettungsdrohnen zur Lokalisierung von Brandherden.
Erst kürzlich haben Harry und Ehefrau Herzogin Meghan (44) ihre Stiftung "Archewell Foundation" in "Archewell Philanthropies" umbenannt. Das Rebranding soll einen stärkeren Fokus auf die gezielte Vergabe von Fördermitteln und Partnerschaften signalisieren, die insbesondere Ersthelfer unterstützen und die Widerstandsfähigkeit von Gemeinden stärken sollen.
Persönliches Anliegen für Harry und Meghan
Bereits während der verheerenden Brände in Los Angeles im Jahr 2025 unterstützten Harry und Meghan die Organisation Watch Duty finanziell. Zudem verteilten sie damals Lebensmittel und Vorräte. Prinz Harry betonte zuletzt bei der "Living Legends of Aviation"-Zeremonie, wie wichtig es sei, den Einsatzkräften gebührend zu danken. "Sie stellen sich jedes Mal der Herausforderung - und doch haben wir selten die Gelegenheit, ihnen wirklich Danke zu sagen", so der Herzog.
Für die Sussexes ist das Thema Waldbrand kein abstraktes Problem. Da sie mit ihren Kindern Archie (6) und Lilibet (4) in Montecito leben, sind sie selbst oft unmittelbar von der Bedrohung betroffen.