VG-Wort Pixel

Bored Panda Nutzer erzählen von den krassesten Zufällen, die sie erlebt haben

Auf der Plattform Bored Panda schreiben User über die krassesten Zufälle, die ihnen widerfahren sind 
Auf der Plattform Bored Panda schreiben User über die krassesten Zufälle, die ihnen widerfahren sind 
© Ezequiel Giménez/ / Picture Alliance
Es gibt Zufälle im Leben, die können eigentlich gar keine sein. Auf der Website "Bored Panda" erzählen die Nutzer nun, welche unglaublichen Erlebnisse ihnen widerfahren sind. 

Manchmal fragt man sich, ob es Zufälle wirklich gibt. Die Begegnungen und Erlebnisse sind in diesem Fall so erstaunlich, dass man fast schon an Schicksal oder Fügung glaubt. Die Webseite "Bored Panda" hat ihre Community nach den krassesten Zufällen gefragt, die den Usern widerfahren sind. Die Antworten sind teils gruselig, teils witzig und manchmal einfach nur unglaublich.

Vor 40 Jahren befreundet

"Vor vielen Jahren stellte ich im Teenageralter einen sehr lieben Freund meinen teilweise anglo-indischen Großeltern vor. Mein Freund war ebenfalls anglo-indischer Abstammung, hatte aber sein ganzes Leben lang im Norden Englands gelebt und war erst in seinen Teenagerjahren in meine Gegend gezogen", berichtet ein User. Daraufhin sprachen Freund und Großvater selbstverständlich über das gemeinsame Heimatland Indien.

Sie fanden heraus, dass sowohl der Großvater des Freunds, als auch der des Nutzers aus der Stadt Rajasthan stammt. Dann stellte sich heraus, dass beide Großväter bei der indischen Eisenbahn angestellt waren. "Mein Großvater fragte nach dem Namen des Großvaters meines Freundes. Als er ihm antwortete, erschien ein riesiges Lächeln auf dem Gesicht meines Großvaters und er sagte: 'Mein Gott, wir waren vor vierzig Jahren beste Freunde!'", schreibt der Nutzer weiter. Beide Enkelkinder haben sich per Zufall Jahre später tausende Kilometer entfernt kennengelernt.

Die Doppelgänger

Der nächste User erzählt von einem Zufall, der auch in einem Science-Fiction-Film vorkommen könnte: "Ich war in Disney World und wartete in der Schlange", schreibt er. "Vor mir war ein Junge in meinem Alter. Er sah genauso aus wie jemand, den ich von zu Hause kannte." Die beiden seien ins Gespräch gekommen, weil auch der User den Wartenden an einen seiner Freunde erinnerte. "Das Lustigste daran war, dass wir die gleichen Namen wie unsere Freunde hatten. Wir wohnen aber nicht einmal in der Nähe voneinander", ergänzt er. Kein Wunder, dass die Community bei dieser Geschichte daraufhin Theorien von Paralleluniversen aufstellt.

Dieselben Namen

Jemanden zu treffen, der denselben Namen trägt ist zunächst einmal nicht ungewöhnlich. In diesem Fall allerdings schon: "Ich habe einen Typen auf Instagram gefunden, der den gleichen Vor- und Nachnamen wie ich trägt. Das Lustige daran ist, dass ich eine Frau bin und er ein Mann. Er hat sogar den gleichen Spitznamen wie ich", schreibt eine Userin. Wie die beiden wirklich heißen, hat sie allerdings nicht näher erörtert.

So nah und doch so fern

Diese Geschichte könnte der Plot aus einem Hollywoodfilm sein. Eine Nutzerin erzählt, dass ihr Ehemann im sehr jungen Alter von 18 Jahren heiratete und seine Flitterwochen in Mazatlan feierte. "Zur gleichen Zeit, als sie dort waren, war ich mit meiner Familie dort im Urlaub. Wir haben uns zu dieser Zeit nicht kennengelernt", schreibt die Frau. Nach dem College sei sie in eine kleine Straße in Los Angeles gezogen, in der ihr Ehemann aufgewachsen sei. Er selbst habe nur acht Kilometer entfernt gewohnt und besuchte mit Frau und Kindern regelmäßig seine Mutter, die gegenüber wohnte. "Wir gingen in dieselben Geschäfte, Restaurants, Supermärkte und Kinos. Sein bester Freund arbeitete in demselben Filmstudio wie ich. Wir haben uns nie getroffen", schreibt sie weiter. Danach sei seine Frau in einen anderen Bundesstaat versetzt worden und sie zogen weg.

Im Oktober 2005 reiste der Mann mit seiner Ex-Frau nach Chicago, um sich über Colleges für die Tochter zu informieren. Zu diesem Zeitpunkt arbeitete auch die Userin dort an einem Film – aber auch dort liefen sie sich nicht über den Weg. "Nachdem er und seine Frau sich scheiden ließen, zog er zurück nach Los Angeles. Er hat sich einen Steuerberater gesucht. Ich habe denselben Steuerberater. Wir haben uns dort nicht getroffen", so die Frau weiter. Erst drei Jahre später hätten sie sich über eine Online-Dating-Plattform kennengelernt und hätten anderthalb Jahre später geheiratet. "Wir hatten beide das Gefühl, dass wir uns schon unser ganzes Leben kannten, als wir uns das erste Mal trafen", erzählt sie und hat auch eine Erklärung dafür: "Wir haben gemeinsame Erinnerungen an Zeiten und Orte, auch wenn wir zu diesen Zeiten nicht zusammen waren."

Quelle: Bored Panda 

yak

Mehr zum Thema


Wissenscommunity


Newsticker