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Entdeckung in England: Schlüpfriges Graffito: Archäologen finden 1800 Jahre alte Penis-Ritzung

Manche Zeichen kommen nie aus der Mode – zum Beispiel das gute, alte Phallus-Symbol. Mitarbeiter der staatlichen Denkmalpflegebehörde in England haben jetzt eine ganz besondere Entdeckung in einem alten Gemäuer gemacht.

Als "writing on the wall" werden im Englischen die "Zeichen der Zeit" bezeichnet. Nun gibt es allerdings auch das eine oder andere Zeichen, das nicht nur für eine bestimmte Zeit steht, sondern eventuell sogar Jahrtausende überdauert. Anders gesagt: Was Menschen vor 1800 Jahren ign eine Mauer geritzt haben, können wir unter Umständen auch heute noch zweifelsfrei identifizieren.

Zum Beispiel das gute, alte Phallus-Symbol. In England haben Archäologen der Universität von Newcastle und Mitarbeiter von "Historic England", der staatlichen Denkmalpflegebehörde, neben anderen Graffiti nun auch das Felsbild eines Penis in einem alten Steinbruch nahe des Hadrianswall entdeckt. Es wird vermutet, dass römische Soldaten die Ritzungen im Jahr 207 n. Chr. vorgenommen haben, wie die Denkmalpflegebehörde auf ihrer Website mitteilt.

Phallus an der Wand: Symbol des Glücks

Wie "Historic England" darüber hinaus mitteilt, sind derart genaue Ritzungen, die Rückschlüsse über das damalige Leben der römischen Soldaten zulassen, äußerst selten – nur "eine Handvoll" seien bisher in ganz England entdeckt worden. Glück gehabt also, aber das ist wiederum auch kein Wunder: Das geflügelte Phallus gilt nach Angaben der Wissenschaftler schließlich auch als Symbol des Glücks.

Kleiderschrank - Mädchen wirft Kleidung in die Luft

Hinweis: In einer ersten Version dieses Artikels schrieben wir fälschlicherweise von einem "Steinzeit"-Graffito. Wir haben den Fehler korrigiert.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(