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"Harry Potter": OMG! Was macht das Gleis 9 ¾ Richtung Hogwarts in Darmstadt?

Gibt es etwa einen geheimen Zugang zum Gleis 9 ¾ in Darmstadt? Schnappatmung bei allen "Harry Potter"-Fans: In der hessischen Stadt steht jetzt ein U-Bahn-Schild Richtung Hogwarts. Was steckt dahinter?

Harry Potter in Darmstadt: Ein Foto des Schildes der U-Bahn 9 ¾ Richtung Hogwarts

Nicht nur "Harry Potter"-Fans sind begeistert von dem Schild der fiktiven U 9 ¾ Richtung Hogwarts

DPA

Schnappatmung bei allen "Harry Potter"-Fans: In Darmstadt gibt es jetzt ein U-Bahngleis 9 ¾ Richtung Hogwarts. Bevor ihr aber jetzt denkt: "Endlich! Vielleicht bekomme ich meinen Brief ja doch noch! Ab nach Darmstadt!" - wir müssen euch leider enttäuschen.  

Das Schild mit dem blauen U gehört zu einer Installation der Künstlerin Carola Keitel - naja, also eigentlich stand da nur die "Treppe ins Nichts", wie das Werk heißt. Ein Geländer führt vor dem Wissenschafts- und Kongresszentrum "Darmstadtium" in den Boden. Es sieht aus, als wäre dort eine Treppe, doch da ist nur mit Gras bewachsene Erde. Ein Künstler namens Paulus Hagrid stellte spaßeshalber dort das U-Bahn-Schild zur Linie U 9 ¾ auf. Die Darmstädter (und natürlich alle "Harry Potter"-Fans) waren begeistert - bis es vor einigen Monaten plötzlich verschwand, wie die "Hessenschau" auf Instagram schreibt.

"Harry Potter" zurück in Darmstadt

Nun ist das Schild endlich wieder an seinem Platz. Die Technische Universität Darmstadt hat laut "Hessenschau" den Künstler ausfindig gemacht und ein Neues wieder aufstellen lassen. 

Wir wissen ja nicht, was ihr heute noch macht. Aber wir fahren gleich nach Darmstadt und versuchen, die "unsichtbare" Treppe zu nehmen. Nur weil die Muggel meinen, sie führe ins Nichts, heißt das ja noch lange nicht, dass sie nicht da ist! Wir sehen uns in Hogwarts!

Alan Rickman als Snape in "Harry Potter"
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.