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WM 2018: "England wird Weltmeister": Brite lässt sich schon mal den WM-Pokal 2018 tätowieren

Das ist Optimismus: Ein englischer Fußball-Fan glaubt so fest daran, dass England Fußball-Weltmeister wird, dass er sich jetzt ein ganz besonders Tattoo stechen ließ.

Fan sein bedeutet, hinter einer Mannschaft zu stehen. Sie zu unterstützen, egal ob es gut oder schlecht läuft. Nicht umsonst kommt das Wort von Fanatiker. Wie weit dieser Fanatismus gehen kann, beweist Jamie Richardson. Der englische Fan ließ sich spontan nach dem 6:1 von England gegen Panama den WM-Pokal auf den Bauch tätowieren. Richardson ist sich nämlich sicher: England wird Weltmeister.

"Es war in der Halbzeit während des Spiels gegen Panama. Wir führten bereits mit fünf zu null. Da kam mir die Idee", erzählt er der BBC. "England wird dieses Mal Weltmeister. Du machst dir das Tattoo und sie holen den Pokal nach Hause."

Richardson vergleicht sein Tattoo mit dem Bau der Arche Noah

Der 32-jährige Brite aus Leeds ließ seinen Worten auch Taten Folgen – und das aus gutem Grund: "Gott hat zu Noah gesagt: 'Du baust die Arche – und die Tiere werden kommen.' Zu mir sagte er: 'Du machst dir dieses Tattoo – und England wird Fußball-Weltmeister." Es sei das gleiche Szenario – nur eben 1000 Jahre später.

Bereits nach dem Sieg gegen Tunesien hatte der Familienvater auf seiner Facebook-Seite angekündigt, dass er so lange mit der englischen Nationalflagge herumläuft, bis England ausgeschieden ist. Sollte ihn jemand ohne Flagge erwischen, will er 23 Euro an eine Wohltätigkeitsorganisation spenden.

"England wird Weltmeister"

Bei den Buchmachern liegt England auf jeden Fall weiter vorne. Nur Brasilien, Spanien, Frankreich und Belgien werden bessere Chance eingeräumt, den WM-Titel zu gewinnen. Allerdings müssen die "Three Lions" erst einmal das Achtelfinale überstehen. Da wartet mit Kolumbien kein einfacher Gegner – zumal England 2010 das letzte Mal in einem Viertelfinale stand. Damals scheiterte man mit 1:4 an Deutschland. Richardson sind diese Statistiken allerdings egal: "Wisst ihr, wir werden sehen, ob das jetzt dumm wahr oder nicht. Dennoch wird es passieren. England wird Weltmeister. Das ist Fakt", sagt er der BBC abschließend.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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