HOME

Zeitreise: Bloggerin zeigt die Schönheitsideale der letzten Jahrhunderte an ihrem eigenen Körper

Was ist schön? Diese Frage hat sich Fitness-Bloggerin Cassey Ho gestellt und ihren Körper virtuell so verändert, dass er den Schönheitsidealen der letzten Jahrhunderte entspricht.

Frau im Badeanzug

"Mitte 2010 bis 2018: Großer Hintern, breite Hüften, eine schmale Taille und volle Lippen sind in dieser Zeit in. Schönheitsoperationen erleben einen Boom und dank Instagram posten Models 'belfies' (Bilder ihres Pos). Schönheitschirurgen werden auf Instagram berühmt, weil sie Frauen umoperiert haben: In der Zeit von 2012 bis 2014 steigt die Nachfrage nach Implantaten und Injektionen um 58 Prozent", schreibt Cassey auf ihrem Kanal zu dem Bild.

Schönheit liegt im Auge des Betrachters, sagt der Volksmund. Aber ist das wirklich so? Welchen Einfluss die Gesellschaft und mittlerweile auch die sozialen Medien auf unser Körperbild haben, wollte die US-amerikanische Fitness-Bloggerin Cassey Ho zeigen: Dafür ließ sie mit Photoshop ihren Körper auf einem Bild so verändern, wie er in den letzten Jahrhunderten Trend gewesen wäre und teilte die Bilder auf ihrem Instagram-Kanal. Dazu erklärte sie welche Idole und Ideale in dieser Zeit das Körperbild beeinflussten. 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

Real me today, 2018. . You know, this project was so interesting to me because as I was looking at myself getting photoshopped, I thought that I might secretly like one of the results. But the super odd thing was…all of them didn’t sit right with me. Not one! As obvious as it is to say this, I didn’t look like myself in the photos. I actually much prefer my body just as it is. Sure I’ve got a small butt, small boobs, a soft belly, and hip dips, but I’ve also got powerful legs, strong shoulders, and a figure that is all mine – unlike anyone else’s. . My question to all of us women is this: Why do we treat our bodies like we treat fashion? Who’s telling us what’s in and what’s out? . The more I think about this, the more I see the parallels between the fashion industry and the media industry. . The Media = The “designers” telling us who’s body is “in” based on the type of women we see chosen for ads, TV, and movies. Social media is no exception. The explore page on IG is currently full of Kim K bootied influencers. . Influencers and celebrities = The “runway models” that women look up to, want to look like, and even become. However, being the “it girl” doesn’t last long, so before we know it, there’s a new “cool girl” that’s been casted for the show, and now women unknowingly want to look like her because they see her everywhere. . Problem? You can’t just throw out a body part just because it’s “last season”!!! I mean, I guess you could, but you’re gonna lose a lot of $, time, and...blood. And seriously, are you going to let someone else tell you that the way your mother brought you into this world isn’t good enough? . BOTTOM LINE: Please treat your body with love & respect and do not succumb to the beauty standard. Embrace your body because it is YOUR own perfect body. . If you know a girl who needs to hear this message today, please tag her. . Also, I want to thank the amazing artist @danielkordek for helping me photoshop my body! (Haha, thought I’d never say that!) I’ve been wanting to do this for a while now, and would not have been able to do it at this level without his help. #blogilates #theperfectbody

Ein Beitrag geteilt von Cassey Ho (@blogilates) am

Durch die Jahrhunderte nahm sie virtuell zu oder ab, um dem vermeintlich idealen Frauenbild dieser Zeit zu entsprechen. "Wer sagt uns, was in oder was out ist“, fragt sie unter ihrem Post. „Und warum behandeln wir unseren Körper wie einen Modetrend?" Genau wie Modedesigner würden heutzutage die Medien bestimmen, was "in" ist, findet die Bloggerin. Auf Magazincovern, im Fernsehen und im Internet sehe man nur Frauen, die das abbilden, was gerade als trendy gilt.

"Aber du kannst deinen Körper eben nicht einfach austauschen, weil er so 'letzte Saison' ist." Deshalb richtet sie einen Appell an ihre Leser: "Bitte behandelt euren Körper mit Liebe und Respekt und richtet euch nicht nach Schönheitsidealen."

lau
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.