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Mei, wie romandisch: Pärchen verliebt sich bei Dreier: Jetzt finanzieren sie ihre Weltreise mit Pornos

Stell dir vor, du und dein/e Partner/in filmt euch jedes Mal, wenn ihr Sex habt. Und ladet die Videos dann ins Internet. Kim und Paolo aus Italien tun genau das und verdienen sich damit ihren Lebensunterhalt.

Das ist doch mal eine Geschichte, die man später den Enkeln erzählen kann. Kim, 23, und Paolo, 28, aus Italien sind ein Paar – und sehr, sehr glücklich. Obwohl sie bis vor Kurzem in der gleichen Firma arbeiteten, lernten sich die beiden erst kennen, als ein gemeinsamer Bekannter sie einander vorstellte. Kurz darauf folgte die Liebe. In einem Interview mit dem britischen Blatt "The Sun" erzählt Kim: "Eines Tages waren wir zusammen mit einer Freundin auf einer Party und landeten irgendwann alle im Bett. Seit dieser Nacht sind Paolo und ich unzertrennlich." RA-MON-TISCH!

 Von Tag eins ihrer Beziehung begann das junge Paar, sich selbst beim Sex zu filmen. Nach einer Nacht in Italien entschieden sie sich, die frivolen Bilder ins Internet zu laden. Und, wer hätte es gedacht, mit Pornos lässt sich Geld verdienen. Genug, als dass die beiden inzwischen ihre Jobs gekündigt haben und sich mit ihren flotten Filmchen eine Weltreise finanzieren. Kim: "Was ich an dieser Art des Reisens liebe, ist dass wir statt Selfies Pornos von der ganzen Welt haben und so unsere liebsten gemeinsamen Momente erinnern können." Macht sich allerdings nur halb so gut auf dem Kaminsims.

Was denkt wohl die Familie vom Porno-Pärchen?

Ihre Sexkapaden teilen die beiden sowohl auf ihrer Pornoseite, als auch auf Instagram. Lange hätten sie Angst gehabt, dass ihre Familien von ihrem neuen Lebensstil erfahren könnten, doch als sie schließlich wirklich aufflogen, sei sie beinahe erleichtert gewesen, so Kim. "Wieso sollten wir uns darum Sorgen machen, dass jemand herausfindet, dass wir unseren Traum leben?" Den und den feuchten Traum vieler anderer.

Bislang waren sie in Spanien, Frankreich, Polen, Rumänien, Griechenland, Montenegro und Argentinien. In Italien und Frankreich kamen Sie sogar schon in Konflikt mit dem Gesetz. Kim: "Wir sind schon zwei Mal erwischt worden. Einmal beim Filmen in Italien, da mussten wir 80 Euro Strafe zahlen. Und einmal waren wir in Cap D'Agde in Frankreich. Ich war gerade dabei, Paolo einen Footjob zu geben und das Ganze zu filmen, als hinter uns die Polizei stand. Scheinbar darf man das nicht." Komisch…




jgs
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