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BGH bestätigt Haftstrafe für Gammelfleisch-Händler


Der Bundesgerichtshof (BGH) hat eine dreijährige Haftstrafe gegen einen Fleischgroßhändler aus Illertissen im Allgäu bestätigt, der rund 300 Tonnen Ekelfleisch als Lebensmittel umdeklariert hatte.

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat eine dreijährige Haftstrafe gegen einen Fleischgroßhändler aus Illertissen im Allgäu bestätigt, der rund 300 Tonnen Ekelfleisch als Lebensmittel umdeklariert hatte. Mit der BGH-Entscheidung vom Montag ist ein entsprechendes Urteil des Landgerichts Memmingen rechtskräftig. Es hatte es als erwiesen angesehen, dass der ehemalige Chef eines Kühlhaus-Unternehmens Fleischabfälle absichtlich falsch gekennzeichnet und in 15 Fällen an Lebensmittelbetriebe im In- und Ausland verkauft hatte. Der Angeklagte verursachte damit einen Schaden von rund 236.000 Euro.

AFP AFP

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