Alex Pretti

Artikel zu: Alex Pretti

Noem und ihr Nachfolger Mullin

Als erste im Kabinett: Trump entlässt Heimatschutzministerin Noem

Wenige Wochen nach den tödlichen Schüssen auf zwei US-Bürger in Minneapolis beruft Präsident Donald Trump seine Heimatschutzministerin Kristi Noem ab. Der 54-Jährigen soll der frühere Käfigkämpfer und republikanische Senator Markwayne Mullin nachfolgen, wie Trump am Donnerstag ankündigte. Noem vertrat mit großer Härte Trumps Massenabschiebungen. Seit den Vorfällen in Minneapolis im Januar war sie mit Rücktrittsforderungen konfrontiert. 
US-Heimatschutzministerin Kristi Noem

Abschiebe-Razzien: US-Heimatschutzministerin Noem bei Kongressanhörung in der Kritik

US-Heimatschutzministerin Kristi Noem hat sich bei einer Kongress-Anhörung scharfe Kritik an den Abschiebe-Razzien der Trump-Regierung anhören müssen. Der demokratische Senator Dick Durbin sagte am Dienstag bei der Anhörung im Justizausschuss des Senats, unter Noems Führung habe das Heimatschutzministerium weder einen "moralischen Kompass" noch "Respekt für die Rechtsstaatlichkeit". 
US-Kongress

Streit um ICE führt zu dritter Haushaltssperre unter Trump

Der Streit um strengere Vorgaben für die US-Einwanderungsbehörde ICE hat zu einem Teil-Shutdown in den USA geführt - der bereits dritten Haushaltssperre in der laufenden Amtszeit von Präsident Donald Trump. Die Budgetblockade für das für ICE zuständige Heimatschutzministerium trat in der Nacht auf Samstag um Mitternacht (US-Ostküstenzeit) in Kraft. Allerdings dürften die umstrittenen Abschiebe-Razzien wegen eines im vergangenen Jahr beschlossenen Haushaltsgesetzes, das Milliarden von Dollar für ICE vorsieht, weitergehen.
Das US-Kapitol in Washington

Streit um ICE führt zu dritter Haushaltssperre unter Trump

In den USA führt der ungelöste Streit um striktere Vorgaben für die Einwanderungsbehörde ICE zur dritten Haushaltssperre in der laufenden Amtszeit von US-Präsident Donald Trump. Der Teil-Shutdown tritt am Freitag um Mitternacht US-Ostküstenzeit (Samstagfrüh 06.00 Uhr MEZ) in Kraft. Damit sind Finanzmittel für das Heimatschutzministerium teils eingefroren, dem ICE unterstellt ist. Die Trump-Regierung und die oppositionellen Demokraten gaben sich gegenseitig die Schuld.
Der Grenzbeauftragte von Präsident Trump: Tom Homan

Trumps Grenzbeauftragter Homan: ICE-Einsatz in Minnesota wird beendet

Erleichterung im US-Bundesstaat Minnesota: Wenige Wochen nach den tödlichen Schüssen auf zwei US-Bürger in Minneapolis endet der Einsatz der Einwanderungsbehörde ICE und des Grenzschutzes. US-Präsident Donald Trump gab dafür seine Zustimmung, wie dessen Grenzbeauftragter Tom Homan am Donnerstag in Minneapolis mitteilte. Die Abschieberazzien in von Demokraten regierten Städten sind damit allerdings nicht beendet.