Brüssel-Zaventem

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Flughafen Brüssel

Behörden in Belgien untersuchen mehrere Drohnenvorfälle

In Belgien haben die Behörden am Mittwoch mehrere Drohnensichtungen untersucht. Nach Flugausfällen an mehreren Flughäfen erklärte Innenminister Bernard Quintin, es seien Ermittlungen zur Anzahl der beteiligten Drohnen im Gange. Die Regierung in Brüssel wollte am Donnerstag eine Dringlichkeitssitzung ihres Nationalen Sicherheitsrates einberufen, um über die Vorfälle zu beraten.
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Anschlagsserie Terror in Brüssel: Was wir bisher wissen

Bei der Terrorserie in Brüssel sind mindestens 34 Menschen getötet worden. Etwa 230 wurden verletzt. Der sogenannte Islamische Staat bekennt sich zu den Bluttaten, die Attentäter sind angeblich identifiziert. Was bisher bekannt ist - und was nicht.
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Anschläge in Brüssel Amateuraufnahmen zeigen das Ausmaß des Terrors am Flughafen

Der Flughafen Brüssel-Zaventem am Montagmorgen um 8 Uhr: Zwei Explosionen erschüttern den Check-In-Bereich des Terminals B, Chaos bricht aus. Unmittelbar danach nehmen Augenzeugen diese Bilder aus dem Terminal auf.

O-Ton Augenzeuge: "Was war es? War es ein LKW oder ein Terrorist?"

Der Check-In-Bereich ist von dichtem Rauch erfüllt, überall liegt Schutt, Schreie klingen durch die Rauchschwaden. Mindestens 14 Menschen sterben bei dem Bombenanschlag, fast 100 werden verletzt. Viele Menschen bleiben in Deckung. Andere eilen den Verletzten zu Hilfe. Der Flughafen wird später geräumt, die Flugverbindungen eingestellt. Die Flugzeuge bleiben am Boden. Dem Anschlag am Flughafen folgt ein weiteres Attentat auf die Metro-Station Maelbeek im EU-Viertel, unweit des Europäischen Parlaments. Später bekennt sich die radikal-islamische Terrororganisation IS zu den Anschlägen mit etlichen Toten und Verletzten in Brüssel.