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minischlumpf

Aktiv seit: 04.11.2008
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Kann mir jemand sagen, wo ich Hilfe bei Depressionen finde?

@ olfaktor Ich habe den Rat gegeben, weil ich genau dasselbe mitgemacht habe und an den Rand meiner psychischen und physischen Verfassung gekommen bin. Helfen ist gut und schön und das habe ich auch nicht verdammt, aber der Schritt zur Heilung MUSS von dem Kranken kommen und nicht vom Freund/Freundin, Familie etc., die können (aber müssen nicht!) unterstützend begleiten. Das wichtigste ist zu signalisieren "ich nehme Dich ernst" und vielleicht solche Links wie Du angegeben hast aufzuzeigen, aber NICHT das Leben des anderen in die Hand nehmen. Der erste Schritt wäre der zum Hausarzt und mit diesem darüber sprechen. Mit diesem kann man dann - soweit die Bereitschaft da ist - weitere Schritte unternehmen. Es bringt niemanden etwas, ständig um die Person drumherum zu sein und zu bestätigen, daß es dieser Person schlecht geht. Da fällt man sehr schnell in schwer aufzubrechende Verhaltensmuster beiderseits.

1-Sorry, habe hier wohl den rahmen absolut gesprengt, aber sehr begrenzt hier!

Hallo, ja machte das alles selbst durch, ich dachte nie das es so schlimm wird (psychisch wie physisch). Das einzige was geholfen hat war die Zeit (die hat zwar nicht alle Wunden geheilt) und das Loslassen-Können (und das war sehr sehr schwer). Danke für Deine Antworten :)

Kann mir jemand sagen, wo ich Hilfe bei Depressionen finde?

Winny, außer zu signalisieren, daß Du für sie da bist und Depressionen sehr ernst zu nehmen sind (aber achte sehr auf Deine Grenzen!) kannst Du nichts unternehmen. Eine Depression ist eine psychische Krankheit und generell muss der Kranke von selbst den Willen aufbringen, diesen Zustand ändern zu wollen. Alles andere ist Zwang und kann alles nur noch schlimmer machen.

Bringt es etwas, bei der Steuererklärung die Kilometerpauschale zu nutzen?

Natürlich lohnt es sich: bei angenommenen 240 Arbeitstagen und (ich gehe mal von einer einfachen Fahrt von 30KM aus) täglich 60km ergibt dies eine Gesamtleistung von 14400 KM. Dafür dürfen 0,30 cent/km berücksichtigt werden (Pendlerpauschale), dies ergibt eine absetzbare Aufwendung von 4320 Euro. Sollten Sie auf dem Weg zur Arbeit oder zurück einen Unfall erleiden, können auch hierfür Aufwendungen als Werbungskosten steuerlich abgesetzt werden.