Bernie Ecclestone versteht die Kritik an der Einstellung seines Schmiergeldprozesses nicht. Die Richter hätten keine andere Wahl gehabt. Einzig die Höhe der Geldauflage bedauert der Formel-1-Chef.
Der Deal im Schmiergeldprozess um Formel-1-Boss Ecclestone ist weder ungewöhnlich noch anrüchig. Wäre der Fall durchexerziert worden, hätte es wohl einen Freispruch aus Mangel an Beweisen gegeben.
Der Prozess gegen Formel-1-Chef Bernie Ecclestone ist gegen die Zahlung von 100 Millionen Dollar eingestellt worden. Das halten drei Viertel der Deutschen in einer stern-Umfrage für ungerecht.
Bernie Ecclestone kommt mit einer Geldauflage davon. Das Gericht stellt das Schmiergeldverfahren gegen die Zahlung von 100 Millionen Dollar ein. Damit ist der Formel-1-Boss nicht vorbestraft.
Der ehemalige BayernLB-Vorstand Gribkowsky hat im Prozess um Schmiergeldzahlungen beim Formel-1-Verkauf ein Geständnis abgelegt. Die Hintergründe zu einem Fall, der 2002 begann.