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Stiftung Stern

Kabul-Afghanistan: Gesundheit für afghanische Kinder

Die Stiftung "Robin Aid" möchte lieber die Gesundheitsversorgung für Kinder direkt in Afghanistan verbessern, als kranke Kinder nach Europa auszufliegen. Wir unterstützen das Kinderkrankenhaus in Kabul

Matthias Angrés hat eine Mission: Der Hamburger Arzt will mit seiner Stiftung die katastrophale Gesundheitslage in Afghanistan verbessern.

Angrés wollte etwas Neues auf die Beine stellen: Es müsste doch möglich sein, in Afghanistan selbst zu helfen, statt große Geldbeträge für Patientenflüge und die Behandlung in Deutschland auszugeben. Eine Herz-OP in Kabul kostet beispielsweise 2000 Euro - in Deutschland das Zehnfache. Und auch die Strapazen des Fluges wollte Angrés den kleinen Patienten ersparen. Nur noch in Einzelfällen sollte es seiner Meinung nach eine "Luftbrücke" geben.

Deswegen gründete er die Stiftung RobinAid mit Sitz in Hamburg. Der Auf- und Ausbau von Krankenhäusern in Afghanistan und anderen Entwicklungsländern selbst steht nun im Fokus. "Wir sind bemüht, das Gesundheitssystem im Land zu stabilisieren." Mittlerweile gibt es ein kleines Netzwerk von europäischen Ärzten und Pflegekräften, sie alle arbeiten ehrenamtlich. In Kabul zum Beispiel: Hier gibt es das Krankenhaus "French Medical Institute for Children" (FMIC), für das sich die Stiftung stern engagiert.

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