HOME

Die Welt in Listen: 7 Dinge, die es ohne Bargeld nicht geben würde

Weltweit wird immer mehr bargeldlos bezahlt. Auch in Deutschland wird darüber diskutiert Scheine und Münzen abzuschaffen. Es gibt jedoch Dinge, die mit einer Plastikkarte einfach nicht funktionieren.

Haben wir bald nur noch Plastikkarten statt Münzen im Geldbeutel? Wie sähe eine Welt ohne Bargeld aus?

Haben wir bald nur noch Plastikkarten statt Münzen im Geldbeutel? Wie sähe eine Welt ohne Bargeld aus?

Werden wir in Zukunft noch mit Bargeld bezahlen, oder erledigen wir Einkäufe nur noch mit Karten oder virtuellen Geldhäusern wie Pay Pal? Wirtschaftsexperten haben bereits die Diskussion über eine Zukunft ohne Cash eröffnet. "Bargeld ist Anachronismus", meinte der Ökonom Peter Bofinger in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Die skandinavischen Länder zeigen, wohin der Weg gehen könnte: Hier werden Läden voraussichtlich im kommenden Jahr nicht mehr dazu verpflichtet sein, Bargeld anzunehmen.

Die Deutschen hingegen hängen mehr an ihren Scheinen und Münzen. "Nur Bares ist Wahres" scheint das Motto der Bundesrepublik zu sein. Nicht nur wird hier mehr bar gezahlt als in anderen Ländern, auch die Idee von der Abschaffung des Bargeldes hat hier deutlich weniger Anhänger. Könnte das daran liegen, dass manche Dinge ohne Bargeld nicht mehr funktionieren würden? Wir haben eine kleine Übersicht zusammengestellt, die zeigt, worauf das zutrifft.

1. Geld von der Oma

"Hier mein Kind, kauf dir davon noch was schönes." Auf diesen Spruch unserer Oma würden wir wohl verzichten müssen, wenn es kein Bargeld mehr gäbe, das Großmutter uns nach dem Sonntagsbesuch in die Hand drücken könnte. Die Konsequenz: Falls wir nicht alle Kartenlesegeräte zum Kaffee mitbringen, wird Oma uns wohl mit Schätzen aus ihrer "Sammlung" beglücken. Verschwindet das Bargeld, wird es also Zeit Platz zu machen für Teller, Tassen und Spitzendeckchen.

2. Flohmärkte

Stöbern und Handeln könnten ohne Bargeld wohl bald der Vergangenheit angehören. Flohmärkte funktionieren ohne Münzen wahrscheinlich so gut wie ein Tanzabend ohne Musik. Die mögliche Folge: Total überfüllte Garagen und vollgestopfte Keller.

3. Sparschweine

Das Leuchten in den Augen der Kinder, wenn sie in der Hoffnung bald den neuen Teddy kaufen zu können, Münzen in ein rosa Ferkel stecken - damit wäre ohne Bargeld Schluss. Wahrscheinlich das beste Argument für Münzgeld. Denn: Wer will schon die Kleinen dabei beobachten, wie sie Kontoauszüge abheften?

4. Die Zahnfee

Das Geschäftsmodell der beliebten Zahnfee dürfte ohne Bargeld ebenfalls schnell scheitern. Der direkte Tausch - Zahn gegen Münze - ist einfach an Attraktivität nur schwer zu überbieten. Auch hier dürften die Geschmäcker verschieden sein, doch einem Sechsjährigen die Vorteile des Aktienportfolios unter seinem Kopfkissen zu erklären, ist wahrscheinlich für niemanden der Hauptgewinn.

5. Trinkgeld

"Stimmt so", der Lieblingssatz eines jeden Kellners, funktioniert ohne Bargeld auch nicht mehr. Klar, man könnte auch den Betrag bei der Kartenzahlung aufrunden, in der Praxis dürfte das aber seltener der Fall sein. Außerdem gehört ein gut gefülltes Trinkgeldglas einfach auf jeden Tresen.

6. Jukeboxen

Natürlich, man könnte auch mit EC-Karte die gewünschten Lieder aus der Jukebox herauskitzeln. Doch wer kann sich schon nach dem 15 Bier an seine PIN erinnern? Und will man wirklich "Helene Fischer - Atemlos 0,50 Euro" auf seinem Kontoauszug stehen haben? Nein, die gute alte Jukebox funktioniert am besten mit gutem altem Bargeld.

7. Geldkoffer

Besonders hart wäre die Abschaffung von Bargeld aber für den Reformprozess der FIFA. Ohne Bargeld gäbe es keine prall gefüllten Geldkoffer mehr. Mit Geldtaschen und bündelweise Scheinen, wären der FIFA die gekauften Weltmeisterschaften nicht um die Ohren geflogen. Um die Geschäfte der Funktionäre zukünftig besser zu verschleiern, sollte der Verband daher wohl zuerst für den Erhalt von bargeld kämpfen.

Dominik Brück
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(