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Vorgaben zur Bargeldhaltung: Bundesbank lehnt Abschaffung von Münzen und Scheinen ab

Wegen der niedrigen Zinsen könnten Bankkunden ihr Geld zu Hause horten. Ökonomen wollen Bares deshalb abschaffen. Die Bundesbank gibt sich neutral und hat diese Pläne abgelehnt.

Die Bundesbank will Verbrauchern keine Vorschriften machen, wie sie bezahlen sollen. Münzen und Scheine sollen nicht abgeschafft werden, wie es Ökonomen fordern.

Die Bundesbank will Verbrauchern keine Vorschriften machen, wie sie bezahlen sollen. Münzen und Scheine sollen nicht abgeschafft werden, wie es Ökonomen fordern.

Die Bundesbank will den Bürgern vor dem Hintergrund der ultraniedrigen Zinsen nicht vorschreiben, wie viel Bargeld sie halten dürfen. Verbraucher würden derzeit zwar nicht in großem Umfang in Scheine und Münzen umschichten, sagte Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele am Montag in Berlin laut Redetext. Sollten die Banken aber negative Zinsen auf ihre Kunden abwälzen, könnten diese mit dem verstärkten Horten von Bargeld reagieren. "Restriktionen der Bargeldhaltung, wie sie vor diesem Hintergrund vereinzelt diskutiert werden, lehnt die Bundesbank ab", sagte Thiele. Viele Verbraucher seien wegen der niedrigen Zinsen verunsichert und fragten sich, was diese für sie bedeuten.

Die Leitzinsen im Euro-Raum liegen schon seit September 2014 auf dem Rekordtief von 0,05 Prozent. Der Einlagenzinssatz ist mit minus 0,20 Prozent sogar negativ: Banken müssen einen Strafzins bezahlen, wenn sie Geld bei der Notenbank parken, statt es über Kredite an Unternehmen und Privatkunden weiterzureichen.

Bargeld beliebtestes Zahlungsmittel

Zuletzt hatten sich wiederholt Ökonomen dafür ausgesprochen, Scheine und Münzen abzuschaffen - so etwa der Wirtschaftsweise Peter Bofinger. Bargeld ist aber hierzulande immer noch das beliebteste Zahlungsmittel: Fast 80 Prozent aller Einkäufe werden bar bezahlt. Zwar gebe es inzwischen eine Fülle von Karten und neue Bezahlmethoden über Smartphone und email, so Thiele. Doch die Bundesbank verhalte sich neutral: "Jeder sollte bezahlen können, wie er will."

mka/Reuters / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(