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Massive Kursverluste: China kämpft gegen den Börsen-Crash an

Alarmstimmung in China: Die Regierung ist alarmiert über die Verluste an den Börsen. Ein großer Teil der Aktien ist vom Handel ausgesetzt. Milliarden werden in den Markt gepumpt - ohne große Wirkung.

In China herrscht nach Kursverlusten an der Börse Alarmstimmung

Die chinesische Börse befindet sich auf Talfahrt. Der Staat versucht bisher erfolglos entgegenzuwirken.

Die Talfahrt an den chinesischen Börsen hat sich trotz weiterer staatlicher Eingriffe noch beschleunigt. Der Aktienmarkt in Shanghai öffnete am Mittwoch um rund sieben Prozent niedriger, während die Börse in Shenzhen fast fünf Prozent tiefer lag. Alarmiert über die weiteren Kursrutsche verkündeten die Zentralbank und Aufsichtsbehörden in Peking umgehend neue Maßnahmen, um sich gegen den Abwärtstrend zu stemmen.

Fast die Hälfte der Aktien wurde inzwischen vom Handel ausgesetzt. 1287 Unternehmen wurden am Mittwoch nicht mehr gehandelt. Das seien 45 Prozent der Aktien im Shanghai Composite und im Shenzhen Component Index mit einer Marktkapitalisierung von 2,5 Billionen US-Dollar, berichtete das "Wall Street Journal" anhand von FactSet-Daten.

Indizes verlieren ein Drittel an Wert

Nach dem spekulativen und vielfach kreditfinanzierten Aktienboom der vergangenen Monate haben die Indizes in Shenzhen und Shanghai seit Mitte Juni mehr als ein Drittel an Wert verloren. Die Griechenland-Krise spielt an den weitgehend abgeschotteten chinesischen Märkten zwar keine Rolle, aber in Hongkong setzt das Tauziehen in Europa gepaart mit den Sorgen um China den Markt unter Druck. Der Hang Seng Index fiel zunächst auch um vier Prozent.

Chinas Zentralbank versicherte, dem nationalen Kreditgeber China Securities Finance Corporation (CSF) ausreichend Geld zur Verfügung zu stellen, um Wertpapierkäufe zu finanzieren. Das Finanzorgan suche mindestens 500 Milliarden Yuan (umgerechnet 73 Milliarden Euro), um den Markt zu stützen, berichtete Bloomberg. Der Finanzierungsarm wolle den Kauf von Wertpapieren von kleineren und mittleren Unternehmen verstärken, um angesichts der "Panik der Investoren" wieder Normalität herzustellen, teilte die Wertpapieraufsicht mit.


Regeln für Aktienkäufe verändert

Um die Talfahrt aufzuhalten, erleichterten die Aufsichtsbehörden auch die Regeln für Aktienkäufe durch Versicherungen, die jetzt deutlich mehr Geld in den Markt stecken dürfen, wie die Nachrichtenagentur Xinhua meldete. Zugleich verkündete die Terminbörse strengere Regeln, um künftig extreme Schwankungen zu verringern. Die Sicherheitsleistungen wurden erhöht und damit die Möglichkeit kreditfinanzierter Spekulationen eingedämmt.

Seit dem Höhepunkt der globalen Finanzkrise 2008 habe die Regierung nicht mehr so stark in den Aktienmarkt eingegriffen, schrieben chinesische Staatsmedien. Vor mehr als einer Woche hatte die Zentralbank bereits die Zinsen gesenkt. Auch waren massive Stützungskäufe getätigt oder neue Börsengänge ausgesetzt worden. Doch konnten die staatlichen Interventionen den Abwärtstrend an den Märkten bisher nicht verhindern.

mka / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(