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Digitales Lesen ist auf dem Vormarsch: Jeder vierte Bücherfreund kennt bereits E-Books. Der traditionelle Handel muss sich angesichts der Marktmacht von Amazon und iTunes von Apple warm anziehen.
Mit einer "eLibrary" legt die IFA in Berlin erstmals einen Schwerpunkt auf digitale Bücher und die dafür entwickelten Lesegeräte. Apples iPad bringt den E-Books neue Lesergruppen. Davon wollen auch die Wettbewerber profitieren.
Kindle oder iPad? Oder doch ein anderer E-Book-Reader? Die Leipziger Buchmesse ist nicht nur ein Schaulaufen der Verlage, sondern auch der Elektronikhersteller. Doch welches Gerät eignet sich für wen?
Mit einem Angebot für «E-Books on demand» drängt die kalifornische Firma Blurb auf den deutschen Markt. «Wir sehen hier eine große Nachfrage», sagte der Europa-Manager des Unternehmens aus San Francisco, Lee Cowles, der Nachrichtenagentur dpa.
Das Lesen von Büchern am Bildschirm wird immer mehr zum Trend. Doch statt zu reinen E-Books, greifen Konsumenten verstärkt zum iPad und anderen multifunktionalen Geräten. Bei beiden Systemen gibt es allerdings Vor- und Nachteile.
Zehn Jahre nach dem ersten Versuch schicken sich elektronische Bücher an, den Buchmarkt aufzumischen. Sony wird seinen "Reader" auf der Buchmesse präsentieren, während Amazon um den Deutschlandstart seine E-Books "Kindle" noch ein Geheimnis macht. In jedem Fall wollen die Verlage rechtzeitig bereit sein.
Mit 95 Jahren will sich Hollywood-Star Kirk Douglas noch einmal als Autor beweisen. Im Juni soll sein Buch «I Am Spartacus!» im E-Book-Format auf den Markt kommen.
E-Mail-Spam ist von gestern. E-Book-Spam dagegen, entwickelt sich für Amazon Kindle langsam zum Problem.
Apple bekommt Ärger wegen der Preise in seinem amerikanischen E-Book-Shop. Das US-Justizministerium geht mit einer Klage gegen den Elektronikkonzern vor, weil der sich mit Verlagen abgesprochen haben soll.
Wischen statt Knöpfe drücken: Amazon bringt den "Kindle Touch" Ende April auch nach Deutschland. Auf den iPad-Konkurrenten "Kindle Fire" müssen deutsche Leser weiter verzichten.
Nun aber: Schon vergangenes Jahr wurden elektronische Bücher als Trend ausgerufen, doch die Deutschen wollten nicht so recht. Mit dem Sony Reader ist jetzt ein neues Lesegerät auf dem Markt, und gleich mehrere Webportale für E-Books starten. Doch uns fehlen noch zwei Dinge: wirklich neue Technik und mutige Verlage.
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von Hannes Ziegler:
Wo kann ich mein E-Book kostenlos online stellen, damit andere mein Buch online lesen können?
von rrankewicz:
Lohnt sich ein E-Book-Reader? Wie sieht's mit der Auswahl an guter Literatur aus?
von Hidel23422460:
Ich überlege, mir ein Gerät zum E-Book lesen zu kaufen. Was ist da besser, Kindle oder iPad?
von Felix Berger:
Findet ihr, dass elektronische Bücher besser sind als die normalen Bücher?
von mariamari293:
Lassen sich digitale Bücher gut lesen oder ist das zu anstrengend für die Augen?
von Gast 31694:
warum kosten e.book´s genauso viel wie "richtige" bücher??
von Gast:
ich möchte gerne ein von mir geschriebenes Buch in usa veröffentlichen, habe aber leider nicht die Finanzmittel um es Übersetzen zu lassen, was kann ich machen, bin für Hinweise sehr dankbar !
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