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    <title>STERN.DE RSS-Feed Wissenschaft - die neusten Meldungen zum Thema Wissenschaft</title>
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    <description>Der Newsfeed aus dem Wissenschaft-Ressort mit allen aktuellen Nachrichten und Berichten.</description>
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    <pubDate>Sat, 16 May 2026 03:05:35 GMT</pubDate>
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      <title>Spezielle Ernährung: Glutenfrei leben – worauf Zöliakie-Betroffene achten müssen</title>
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      <description>Strikt glutenfrei essen – das ist für Zöliakie-Betroffene unerlässlich. Was hinter der Erkrankung steckt, wie Symptome aussehen und was beim Umgang mit Lebensmitteln zu beachten ist.</description>
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      <category>Ernährung</category>
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      <pubDate>Sat, 16 May 2026 03:00:06 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Strikt glutenfrei essen – das ist für Zöliakie-Betroffene unerlässlich. Was hinter der Erkrankung steckt, wie Symptome aussehen und was beim Umgang mit Lebensmitteln zu beachten ist.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Zöliakie ist mehr als nur eine Unverträglichkeit - und bleibt oft lange unentdeckt. Sei es im Haushalt, bei der Arbeit, im Urlaub oder im Restaurant: Betroffene müssen <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/gesundheit/ernaehrung/themen/gluten-4131304.html" title="Gluten" class="taxonomy-entity keyword">Gluten</a> vermeiden und daher im Alltag eine Menge beachten. Fragen und Antworten vor dem Welt-Zöliakie-Tag an diesem Samstag.</p><p>Was ist Gluten?</p><p>Gluten ist ein Stoff in Getreide. "Dieses Klebereiweiß ist vorwiegend in bestimmten Getreidesorten enthalten, etwa in Weizen, Dinkel, Gerste und Roggen", sagt <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/familie/themen/birgit-terjung-33821170.html" title="Birgit Terjung" class="taxonomy-entity person">Birgit Terjung</a>, Sprecherin der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS). </p><p>Was ist Zöliakie?</p><p>Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, bei der Betroffene mit einer Immunreaktion auf Gluten reagieren. Schon kleinste Mengen Gluten können dabei nach Angaben der Deutschen Zöliakie Gesellschaft (DZG) eine Immunreaktion auslösen. Dadurch komme es zu einer Entzündung im Dünndarm sowie zu einer Rückbildung der sogenannten Darmzotten und damit zu einer Schädigung der Schleimhaut. "Langfristig kann die anhaltende Schädigung der Darmschleimhaut zu Nährstoffmängeln führen und das Risiko für Folgeerkrankungen wie Osteoporose erhöhen", erläutert die Sprecherin der Organisation, Kseniya Mai. </p><p>Diese Zotten sind bis zu einen Millimeter große Ausstülpungen der Darmschleimhaut. Sie seien bei Menschen mit Zöliakie durch glutenhaltige <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/wissen/themen/ernaehrung-4155328.html" title="Ernährung" class="taxonomy-entity keyword">Ernährung</a> nicht oder kaum mehr da, erklärt Gastroenterologin Terjung. "Dadurch funktioniert die Aufnahme von Nährstoffen schlechter", sagt sie. "Und wenn sie dann glutenfreie Kost zu sich nehmen, baut sich diese Schleimhaut wieder auf und funktioniert wieder." Das dauere meist jedoch ein bis zwei Jahre. </p><p></p><p>Etwas anderes als die Zöliakie ist die herkömmliche Weizenallergie, die sich durch allergische Reaktionen auf verschiedene Weizenproteine wie Hautreaktionen, Atem- oder Magen-Darm-<a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/gesundheit/themen/symptom-4158120.html" title="Symptom" class="taxonomy-entity keyword">Beschwerden</a> äußern kann. "Betroffene müssen Weizen meiden, vertragen jedoch häufig andere glutenhaltige Getreidearten", erläutert Mai.</p><p>Was sind Symptome der Zöliakie? </p><p>Typische Anzeichen der Zöliakie sind etwa Durchfall, Gewichtsverlust und Müdigkeit. Aber auch Beschwerden wie Verstopfung, Bauchschmerzen und Blähungen können auftreten. Außerdem ist Eisenmangel ein häufiges Merkmal. "Dadurch, dass diese Zotten abgebaut sind, wird das Eisen nicht mehr richtig aufgenommen", erklärt Terjung. Auch veränderte Leber- oder Bauchspeicheldrüsen-Werte können vorkommen. "Da gibt es eine ganze Menge an Symptomen, auch außerhalb des Magen-Darm-Traktes, die einen zumindest mal an eine Zöliakie denken lassen." </p><p>Es müssen nicht alle Symptome bei einem Erkrankten auftreten. "Die Verzögerung der Diagnostik liegt meist daran, dass selten das Vollbild der Zöliakie mit massivem Gewichtsverlust und Durchfall mit Fettstühlen vorliegt", schreibt die DZG. "Es überwiegen die Verläufe, bei denen nur wenige oder einzelne Symptome auftreten." </p><p>Die Zöliakie führe jedoch auch unabhängig von spürbaren Symptomen zu einer Entzündung im Dünndarm, schreibt das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Die chronisch entzündete Schleimhaut könne auch dann weniger Nährstoffe aufnehmen und es komme zu einem Nährstoffmangel.</p><p>Wie wird getestet?</p><p>Bei Verdacht auf Zöliakie erfolgt zunächst eine Blutuntersuchung. "Das heißt, wir bestimmen die sogenannten Transglutaminase-Antikörper", sagt Expertin Terjung. "Das sind Antikörper, die genau gegen dieses Eiweiß gerichtet sind." Bei Erwachsenen werde häufig zudem eine Magenspiegelung durchgeführt, um die Entzündungsreaktion der Schleimhaut im Dünndarm zu sehen. </p><p>Wie viele Menschen haben die Erkrankung? </p><p>Laut DZG ist nach jüngsten Schätzungen etwa ein Prozent der Bevölkerung von der Autoimmunkrankheit betroffen. Allerdings sei die Dunkelziffer hoch. "Nur bei 10 bis 20 Prozent der Betroffenen liegt das klassische Vollbild der Zöliakie vor", schreibt die DZG. "80 bis 90 Prozent haben untypische, nur wenige oder keine Symptome und wissen daher oft nichts von ihrer Erkrankung."</p><p>Was müssen Betroffene beachten?</p><p> "Für Menschen mit Zöliakie ist eine lebenslange, strikt glutenfreie Ernährung die zentrale Maßnahme", erklärt Mai. Dabei kommt es laut DZG nicht nur auf die Auswahl der Lebensmittel an, sondern auch auf den Umgang mit möglichen Kontaminationsquellen im Alltag. Leben Menschen mit im Haushalt, die glutenhaltige Lebensmittel essen, müssen etwa Küchengeräte, Bretter oder andere Utensilien gründlich von Krümeln oder anderen Rückständen gereinigt werden. </p><p>Was ist mit Körperkontakt?</p><p>Menschen mit Zöliakie müssen sich einer Studie der Fachgesellschaft American Gastroenterological Association zufolge jedoch keine Sorgen machen, wenn sie jemanden küssen, der zuvor glutenhaltige Lebensmittel gegessen hat. Das Forschungsteam führte ein Experiment mit zehn Paaren durch, bei denen jeweils ein Partner oder eine Partnerin an Zöliakie erkrankt war und die andere Person nicht. In allen Fällen war die Konzentration dem Team zufolge so gering, dass man sie als vernachlässigbar einstufen könne, hieß es im Fachblatt "Gastroenterology".</p><p>Wie bekannt ist die Erkrankung?</p><p>Aus Sicht der DZG ist Zöliakie grundsätzlich bekannt - trotzdem bestehen deutliche Wissenslücken. "So wird die Erkrankung in ihrer Schwere häufig unterschätzt oder mit freiwilligen Ernährungstrends verwechselt", sagt Mai.</p><p>Allerdings ist die Unschärfe in der Terminologie ein Problem. So gebe es viele Menschen, "die sagen, sie haben eine Zöliakie", obwohl sie gar keine hätten, sagt Expertin Terjung. Das führe zu unnötigen Diäten. "Da gibt es ganz, ganz viel Unsicherheit", sagt sie. Schulungsbedarf sieht sie deswegen bei Ärzten sowie Ernährungsberatern.</p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
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      <title>Lebensbedrohliches Virus: Gesundheitsbehörde: Ebola-Ausbruch im Kongo</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/wissen/lebensbedrohliches-virus--gesundheitsbehoerde--ebola-ausbruch-im-kongo-37399752.html</link>
      <description>Ebola-Fieber fordert erneut Leben in Zentralafrika, diesmal an der Grenze zu Uganda und dem Südsudan. Behörden und auch die Weltgesundheitsorganisation haben Sorge vor rascher Ausbreitung.</description>
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      <category>Charité</category>
      <pubDate>Fri, 15 May 2026 18:15:42 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Ebola-Fieber fordert erneut Leben in Zentralafrika, diesmal an der Grenze zu Uganda und dem Südsudan. Behörden und auch die Weltgesundheitsorganisation haben Sorge vor rascher Ausbreitung.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>   In der Demokratischen Republik Kongo ist erneut das gefährliche <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/themen/ebola-4540054.html" title="Ebola" class="taxonomy-entity keyword">Ebola</a>-Fieber ausgebrochen. Die afrikanische Gesundheitsbehörde Africa CDC meldete vier Tote in der Provinz Ituri, die im Nordosten des Landes an Uganda und den Südsudan grenzt. Bislang seien demnach 13 Ebola-Fälle von einem Labor in der Hauptstadt Kinshasa bestätigt worden. Insgesamt gebe es aktuell 246 Verdachtsfälle sowie 65 gemeldete Todesfälle, wie die Africa CDC mitteilte.  Erste Laborergebnisse deuteten darauf hin, dass es sich nicht um den am häufigsten vorkommenden Zaire-Ebolavirus handele, sondern um eine andere Art des Virus. Ergebnisse einer Sequenzierung, um den Stamm weiter zu charakterisieren, werden laut Africa CDC innerhalb der nächsten 24 Stunden erwartet.</p><p>Nachbarland <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/uganda-4184380.html" title="Uganda" class="taxonomy-entity place">Uganda</a> meldete einen ersten nachgewiesenen Ebola-Fall bei einem kongolesischen Bürger, der in einem Krankenhaus in Kampala gestorben ist.</p><p>"Wenn es so losgeht, ist es meistens katastrophal", sagte Maximilian Gertler, Tropenmediziner der Berliner Charité, der bereits selbst mehrfach bei Ebola-Ausbrüchen im Einsatz war. Angesichts von fast 250 Verdachtsfällen müsste der Ausbruch seit Monaten unentdeckt vorangeschritten sein, falls sich die Zahlen bestätigen. "Vermutlich kommt es aus einer sehr abgelegenen Gegend."</p><p><a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/gesundheit/themen/who-4149242.html" title="WHO" class="taxonomy-entity organization">WHO</a> bereits vor Ort</p><p>Die <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/gesundheit/themen/weltgesundheitsorganisation-4165930.html" title="Weltgesundheitsorganisation" class="taxonomy-entity organization">Weltgesundheitsorganisation</a> (WHO) habe bereits am 5. Mai erste Hinweise auf mögliche Fälle erhalten und Experten in das betroffene Gebiet geschickt, berichtete WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus in einer Pressekonferenz in Genf. Erste Testresultate seien negativ gewesen, nun seien die Fälle bestätigt worden. Für Sofortmaßnahmen stellt die WHO 500.000 US-Dollar (431.000 Euro) zur Verfügung. Die Nachverfolgung der Infektionswege sowie Präventionsmaßnahmen und Laborkapazitäten müssten verstärkt werden, sagte Tedros.</p><p>Da sich der Ausbruch der tödlichen Fieberkrankheit in einer städtischen Grenzregion mit intensiven Bevölkerungsbewegungen befinde, äußerte sich die Gesundheitsbehörde CDC besorgt über das Risiko einer weiteren Ausbreitung des Virus. "Das erhöht natürlich die Übertragungsrate", sagte auch WHO-Afrika-Direktor Mohamed Yakub Janabi in Genf mit Blick auf diese Faktoren. Außerdem stelle es eine Herausforderung dar, die betroffene Region zu erreichen, die 1.700 Kilometer von der Hauptstadt Kinshasa entfernt liege, meinte Janabi.</p><p>Eine dringende Sitzung zur Koordinierung mit Gesundheitsbehörden aus dem Kongo, Uganda und dem Südsudan sowie internationalen Gesundheitsorganisationen ist einberufen worden.</p><p>Nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Uganda gab es dort bereits einen ersten Fall. Demnach handelte es sich um einen 59 Jahre alten Mann aus der Demokratischen Republik Kongo, der in einem Krankenhaus in Kampala behandelt wurde und dort am 14. Mai starb. Bei ihm sei die seltene Ebola-Bundibugyo-Variante nachgewiesen worden. Lokale Infektionen seien bislang nicht bestätigt. Die Behörden verstärkten nach eigenen Angaben Grenzkontrollen, isolierten Kontaktpersonen und aktivierten Notfallteams in gefährdeten Regionen.</p><p>Hohe Sterblichkeitsrate</p><p>Ebola ist eine ansteckende und lebensbedrohliche Infektionskrankheit. Das Virus wird durch Körperkontakt und Kontakt mit Körperflüssigkeiten übertragen. Wenn Infizierte nicht sofort behandelt werden, liegt die Sterblichkeit nach Angaben des Robert Koch-Instituts bei bis zu 90 Prozent. In den Jahren 2014 und 2015 waren bei einem Ausbruch in Westafrika mehr als 11.000 Menschen gestorben. </p><p>In dem zentralafrikanischen Land wurden zuletzt im September 2025 Ebola-Fälle bekannt. Der damalige Ausbruch, bei dem 45 Menschen starben, ereignete sich in der Provinz Kasaï im Südwesten des Landes und wurde drei Monate später für beendet erklärt. Es handelte sich um den insgesamt 16. Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo seit 1976.</p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Gen-Analysen: WHO: Keine Hinweise auf gefährliche Hantavirus-Mutation</title>
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      <description>Nach dem Ausbruch auf einer Kreuzfahrt wurde das Virus analysiert. Es scheint nicht aggressiver gegenüber bisher bekannten Stichproben. Doch es gibt ungeklärte Fragen zum Übertragungsweg.</description>
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      <pubDate>Fri, 15 May 2026 16:35:46 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Nach dem Ausbruch auf einer Kreuzfahrt wurde das Virus analysiert. Es scheint nicht aggressiver gegenüber bisher bekannten Stichproben. Doch es gibt ungeklärte Fragen zum Übertragungsweg.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Bei dem Hantavirus-Ausbruch auf einer Atlantik-Kreuzfahrt war nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (<a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/gesundheit/themen/who-4149242.html" title="WHO" class="taxonomy-entity organization">WHO</a>) wohl keine gefährlichere Mutation des Virus im Spiel. Genetische Analysen und Vergleiche mit früheren Stichproben hätten bislang keinen Hinweis auf eine leichtere Übertragbarkeit oder schwere Krankheitsfälle im vorliegenden Ausbruch ergeben, sagte WHO-Expertin Maria Van Kerkhove in Genf.</p><p>Im Zusammenhang mit dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" gibt es laut den jüngsten Daten der WHO zehn Hantavirus-Fälle, von denen acht in Labors bestätigt wurden. Bei einer elften Person aus den Vereinigten Staaten habe sich ein ursprünglicher Infektionsverdacht nach mehreren Tests nicht bestätigt, sagte Van Kerkhove. Drei Infizierte sind gestorben, darunter eine <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/frau-8715334.html" title="Frau" class="taxonomy-entity keyword">Frau</a> aus Deutschland. Alle drei sind mittlerweile laborbestätigt.</p><p>Auf dem Schiff kursierte das südamerikanische Andesvirus. Es wird wie alle Hantavirus-Typen in der Regel von Nagetieren übertragen, etwa über Kotpartikel in aufgewirbeltem Staub. Beim Andesvirus sind vereinzelt auch Mensch-zu-Mensch-Übertragungen möglich, doch normalerweise braucht es dazu andauernden, engen Kontakt.</p><p>Übertragung wirklich nur bei langanhaltendem Kontakt?</p><p>Es seien aber noch Fragen zu möglichen Infektionen mit weniger intensivem Kontakt offen, räumte Van Kerkhove ein. Es sei nämlich auch ein vergangener Ausbruch im Zusammenhang mit einer Geburtstagsfeier bekannt, sagte sie. </p><p>Die WHO geht davon aus, dass sich ein Passagier aus den Niederlanden in Südamerika an Land infiziert hatte, bevor er in Argentinien an Bord ging. Erste Erkenntnisse zu seinen Aktivitäten weisen laut der WHO darauf hin, dass er vor der Kreuzfahrt möglicherweise bei Vogelbeobachtungen im Süden <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/sport/fussball/themen/suedamerika-4152582.html" title="Südamerika" class="taxonomy-entity place">Südamerikas</a> mit Nagetieren in Kontakt gekommen war. Gen-Analysen haben den Angaben zufolge ergeben, dass die weiteren Infektionen wohl von Mensch zu Mensch passierten. Der Niederländer und seine Frau sind verstorben. </p><p>Die "Hondius" mit insgesamt etwa 150 Menschen an Bord hatte zuletzt vor Teneriffa geankert. Die Passagiere wurden evakuiert und in ihre Heimatländer transportiert, wo sie unter Quarantäne gestellt wurden. </p><p>Wegen der mehrwöchigen Inkubationszeit des <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/gesundheit/themen/virus-4172324.html" title="Virus" class="taxonomy-entity keyword">Virus</a> könnten unter den ehemaligen Passagieren noch weitere Fälle bekanntwerden, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus. Dies sei aber kein Zeichen für einen wachsenden Ausbruch, sondern für funktionierende Überwachungsmaßnahmen.</p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Seltenes Himmelsspektakel: Gerade erst entdeckter Asteroid kommt der Erde „extrem nah“</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/wissen/seltenes-spektakel--asteroid-kommt-der-erde--extrem-nah--37399558.html</link>
      <description>Er wurde erst vor wenigen Tagen gesichtet: Der Asteroid „2026 JH2“ soll am Montag in ungewöhnlich geringer Entfernung an der Erde vorbeiziehen.</description>
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      <category>Astronomie</category>
      <pubDate>Fri, 15 May 2026 15:14:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Er wurde erst vor wenigen Tagen gesichtet: Der Asteroid „2026 JH2“ soll am Montag in ungewöhnlich geringer Entfernung an der Erde vorbeiziehen.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Ein erst vor wenigen Tagen entdeckter <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/wissen/kosmos/themen/asteroid-4540184.html" title="Asteroid" class="taxonomy-entity keyword">Asteroid</a> wird der Erde am Montag bemerkenswert nahekommen. Wie die Nasa und Astronomen des „Virtual Telescope Project“ mitteilen, passiert der Kleinplanet „2026 JH2“ am 18. Mai gegen 23.23 Uhr deutscher Zeit die Erde in rund 90.000 Kilometern Entfernung. Das entspricht weniger als einem Viertel der durchschnittlichen Distanz zwischen Erde und Mond, die bei etwa 385.000 Kilometern liegt.</p><h2>Asteroid erst vor acht Tagen entdeckt</h2><p>Aufgespürt wurde „2026 JH2“ am 10. Mai 2026 vom Observatorium Mount Lemmon Survey im US-Bundesstaat <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/ausland/themen/arizona-4148922.html" title="Arizona" class="taxonomy-entity place">Arizona</a> – und damit nur acht Tage vor seinem Vorbeiflug. Solche kurzfristigen Entdeckungen sind bei kleineren Himmelskörpern nicht ungewöhnlich. Da sie vergleichsweise lichtschwach sind, bleiben viele sogenannte Near-Earth Objects (NEOs) lange unbemerkt. Astronomen bezeichnen damit Objekte, deren Umlaufbahnen der Erde vergleichsweise nahekommen.</p><p>Nach Schätzungen der <a rel="nofollow noopener" target="_blank" href="https://ssd.jpl.nasa.gov/tools/sbdb_lookup.html#/?sstr=2026%20JH2&amp;view=VOPC" class="external-link">„Small-Body-Datenbank“ des Jet Propulsion Laboratory der US-Raumfahrtbehörde Nasa</a> hat „2026 JH2“ einen Durchmesser zwischen 16 und 35 Metern. Damit ist der Asteroid ungefähr so groß wie ein Basketballfeld. </p><p>Die Gefahr einer Kollision mit der Erde besteht nach aktuellen Berechnungen nicht. Das <a rel="nofollow noopener" target="_blank" href="https://www.virtualtelescope.eu/2026/05/12/near-earth-asteroid-2026-jh2-extremely-close-encounter-online-observation-18-may-2026/" class="external-link">„Virtual Telescope Project“</a> bezeichnet den Vorbeiflug als „extrem nah, aber sicher“. Auch die Daten der Nasa zeigen einen Vorbeiflug an der Erde, keinen Einschlag.</p><h2>So können Sie den Asteroiden beobachten</h2><p>Für Hobbyastronomen bietet der Vorbeiflug dennoch eine seltene Gelegenheit: Der Asteroid soll nach Sonnenuntergang am Südhimmel sichtbar sein. Mit einer Helligkeit von etwa 11,5 Magnituden wird man ihn mit bloßem Auge wohl nicht erkennen können. Allerdings dürfte „2026 JH2“ unter guten Bedingungen bereits mit einem kleinen Teleskop beobachtbar sein.</p><p>Wer kein eigenes Teleskop besitzt, kann den Vorbeiflug online verfolgen: Das „Virtual Telescope Project“ hat einen Livestream angekündigt, in dem versucht werden soll, den Asteroiden live zu zeigen. Die Übertragung soll um 23.45 Uhr MESZ beginnen.</p></div></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Jacqueline Haddadian</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Suchbild: Augentest: Finden Sie den kaputten Kaffeebecher in 15 Sekunden?</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/wissen/blitz-augentest--welcher-der-kaffeebecher-ist-anders--33817598.html</link>
      <description>Eigentlich sehen alle Kaffeebecher auf diesem Bild gleich aus. Einer jedoch hat einen Produktionsfehler. Können Sie den Ausreißer in nur 15 Sekunden entdecken? Los geht's.</description>
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      <category>Rätsel</category>
      <category>Augenlicht</category>
      <pubDate>Fri, 15 May 2026 09:06:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Eigentlich sehen alle Kaffeebecher auf diesem Bild gleich aus. Einer jedoch hat einen Produktionsfehler. Können Sie den Ausreißer in nur 15 Sekunden entdecken? Los geht's.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p></p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Eigentlich sehen alle Kaffeebecher auf diesem Bild gleich aus. Einer jedoch hat einen Produktionsfehler. Können Sie den Ausreißer in nur 15 Sekunden entdecken? Los geht's.</p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Suchbild: Augentest: Finden Sie das versteckte Tier in sechs Sekunden?</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/wissen/augentest--erkennen-sie-innerhalb-sechs-sekunden-das-versteckte-tier--33351664.html</link>
      <description>Augen auf! In diesem Bild versteckt sich ein Tier. Um es zu finden, haben Sie im Blitz-Augentest nur sechs Sekunden Zeit. Können Sie es schaffen?</description>
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      <pubDate>Fri, 15 May 2026 08:03:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Augen auf! In diesem Bild versteckt sich ein Tier. Um es zu finden, haben Sie im Blitz-Augentest nur sechs Sekunden Zeit. Können Sie es schaffen?</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p></p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Augen auf! In diesem Bild versteckt sich ein Tier. Um es zu finden, haben Sie im Blitz-Augentest nur sechs Sekunden Zeit. Können Sie es schaffen?</p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Nur eine Behauptung stimmt: Logik-Rätsel: Unter welchem der drei Hüte liegt die Kugel?</title>
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      <description>Drei Behauptungen und drei Hüte: Bei diesem Logik-Rätsel stimmt nur eine Aussage. Wissen Sie unter welchem Hut sich die Kugel befindet? Denken Sie nach!</description>
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      <pubDate>Fri, 15 May 2026 07:18:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Drei Behauptungen und drei Hüte: Bei diesem Logik-Rätsel stimmt nur eine Aussage. Wissen Sie unter welchem Hut sich die Kugel befindet? Denken Sie nach!</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p></p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Drei Behauptungen und drei Hüte: Bei diesem Logik-Rätsel stimmt nur eine Aussage. Wissen Sie unter welchem Hut sich die Kugel befindet? Denken Sie nach!</p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Homosexualität: Schwule Giraffen und lesbische Möwen – diese Tiere haben queeren Sex</title>
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      <description>Sex im Tierreich ist unglaublich vielfältig. Der britische Wissenschaftsautor Josh L. Davis erklärt in einem neuen Buch, warum das lange ein Tabu war.</description>
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      <category>Sex</category>
      <category>Homosexualität</category>
      <category>Tierreich</category>
      <pubDate>Fri, 15 May 2026 06:48:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Sex im Tierreich ist unglaublich vielfältig. Der britische Wissenschaftsautor Josh L. Davis erklärt in einem neuen Buch, warum das lange ein Tabu war.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Man kann mit Tieren nicht sprechen, deshalb wissen wir nicht, ob Giraffenbullen, die ihre langen Hälse umeinanderschlingen und sich liebkosen, oder weibliche Möwenpaare, die gemeinsam Junge großziehen, so etwas wie eine sexuelle Identität haben. Vermutlich nicht, denn Voraussetzung dafür wäre ein Ich-Empfinden, das, selbst wenn Tiere es hätten, uns Menschen unzugänglich bliebe. Begriffe wie schwul, lesbisch oder non-binär werden deshalb zu Recht ausschließlich auf Menschen bezogen. Was wir Menschen jedoch eindeutig beobachten können, sind homosexuelle und queere <em>Verhaltensweisen</em> von Tieren. </p><p></p><p>Der britische Wissenschaftsautor Josh L. Davis stellt eine ganze Reihe davon in seinem neuen Buch vor und arbeiΩet in „A Little Gay Natural History“, so der Originaltitel, auf, warum das Thema so lange unter den Teppich gekehrt wurde. Die Naturforscher des 19. Jahrhunderts taten Berichte von „schwulem“ Sex unter Männchen ab als kuriose Ausnahmen und Perversion oder deuteten ihn als Dominanzverhalten. Doch inzwischen ist klar, dass bei zahlreichen Arten, manche Männchen und Weibchen gleichgeschlechtliche Partner schlichtweg bevorzugen.</p><p>Welchen Sinn das macht?  </p><p>Um das zu verstehen, mussten Evolutionsforscher sich von dem lang gehegten Mythos verabschieden, Sex zwischen Tieren diene aussschließlich der Fortpflanzung. Tatsächlich haben sexuelle Verhaltensweisen in komplexen Gruppenhierarchien zahlreiche Funktionen, so können sie etwa dafür sorgen, Beziehungen zu stärken, Konflikte zu schlichten oder Stress abzubauen. </p><p>Auch zum Thema biologisches Geschlecht und Intersexualität liefert Davis spannende Erkenntnisse. Bei zahlreichen Tier- und Pflanzenarten sind männliche und weibliche Merkmale nicht eindeutig. Die Geschlechtsentwickung wird nicht allein von den Genen bestimmt, sondern beruht auf einer Wechselwirkung mit Hormonen und Umweltfaktoren. So ist die Geschlechtsentwicklung bei vielen Reptilien und Fischen temperaturabhängig. Manche Arten wechseln im Lauf ihres Lebens mehrfach das biologische Geschlecht. Andere können sich selbst befruchten. Und bei wieder anderen Arten wie dem Blauen Sonnenbarsch gibt es Individuen, die männliche Keimdrüsen haben, aber wie Weibchen aussehen. </p><p>Ganz schön verwirrend das alles, könnte man meinen. Aber zum Glück: alles ganz natürlich.</p></div></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Doris Schneyink</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Väter im Tierreich: Wenn Papa die Erziehung übernimmt</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/wissen/natur/vaeter-im-tierreich--wenn-papa-die-erziehung-uebernimmt-37395900.html</link>
      <description>Es gibt sie, die aufopferungsvollen Väter – auch im Tierreich. Manche leben in gleichberechtigten Partnerschaften, andere übernehmen die Erziehung gleich ganz allein. </description>
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      <category>Tierreich</category>
      <category>Väter</category>
      <category>Erziehung</category>
      <pubDate>Thu, 14 May 2026 10:48:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Es gibt sie, die aufopferungsvollen Väter – auch im Tierreich. Manche leben in gleichberechtigten Partnerschaften, andere übernehmen die Erziehung gleich ganz allein. </p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Auch im <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/themen/tierreich-32841382.html" title="Tierreich" class="taxonomy-entity keyword">Tierreich</a> liegt die Hauptlast der Erziehung oft bei den Müttern. Aber eben nicht immer. Auf manche Väter ist Verlass. Sie packen tatkräftig mit an und teilen sich die Care-Arbeit mit ihren Weibchen – bei einigen Arten übernehmen die Männchen die Aufzucht des Nachwuchses gleich komplett.<br/><br/>Unter den Kaiserpinguinen sind solche Paradeväter zu finden. Sobald das Ei gelegt ist, übernehmen sie die Pflege. Dafür legen die Pinguine es auf ihre Füße und bedecken es mit einer Hautfalte, in der sie es auch mit sich herumtragen. Diese Hautfalte wirkt wie ein Inkubator: Sie hält das Ei warm und schützt es gegen Wind und Wetter. </p><p>In der Zeit steckt Papa-Pinguin zurück und fastet, bis das Kleine schlüpft. Das kann mehr als zwei Monate dauern. Eine aufopferungsvolle Tätigkeit. Die Mutter ist währenddessen unterwegs und kehrt erst zurück, wenn der Nachwuchs bereits geschlüpft ist – dafür bringt sie dann aber auch Nahrung mit. Erst danach beginnt die gleichberechtigte <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/familie/kinder/themen/erziehung-7299304.html" title="Erziehung" class="taxonomy-entity keyword">Erziehung</a>.</p><h2>Väter im Tierreich</h2><p>Und auch die Weibchen der Riesenwanze überlassen ihren männlichen Artgenossen einen Großteil des Jobs. Sie kleben ihre Eier an den Rücken der Männchen fest. Diese tragen die Eier so lange mit sich und schützen sie, bis die Larven schlüpfen. Ähnlich läuft es bei manchen Fröschen. So ist der Darwin-Nasenfrosch bekannt für seine Maulbrutpflege. Er zieht die Larven in seinem Kehlsack groß.</p><p>Andere Weibchen hingegen können davon nur träumen. So bekommen Faultiere zwar immer nur ein einzelnes Jungtier, das aber ist anhänglich. Direkt nach der Geburt klettert es auf Mamas Bauch, wo es monatelang verharrt und sich durch die Gegend tragen lässt. Die Männchen machen sich in dieser Zeit rar. Ähnlich geht es Koalas und auch Schneeleoparden ziehen ihren Nachwuchs ohne Unterstützung der Männchen groß.</p><p>Andere können sich, wenn schon nicht auf den „Kindsvater“, wenigstens auf die Familie verlassen. Ob im Wolfsrudel, bei Erdmännchen oder im Bienennest – die Aufzucht der Kleinen geht alle an. </p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Ist der Buckelwal längst tot?: Definitiv keine Daten: Schicksal des Wals bleibt unklar</title>
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      <description>Sehnsüchtig hatten Walfans gewartet, doch ausgerechnet vom Aussetzen des Tiers gab es keine Aufnahmen und danach auch keine Ortsdaten. Was mit dem Wal geschah, wird wohl ungewiss bleiben.</description>
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      <category>Mecklenburg-Vorpommern</category>
      <category>BMU</category>
      <pubDate>Thu, 14 May 2026 02:15:05 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Sehnsüchtig hatten Walfans gewartet, doch ausgerechnet vom Aussetzen des Tiers gab es keine Aufnahmen und danach auch keine Ortsdaten. Was mit dem Wal geschah, wird wohl ungewiss bleiben.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Auch knapp zwei Wochen nach dem Aussetzen des mehrfach an der Ostseeküste gestrandeten <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/wissen/natur/themen/buckelwal-4149872.html" title="Buckelwal" class="taxonomy-entity keyword">Buckelwals</a> gibt es keine Daten dazu, wo das Tier ist und ob es überhaupt noch lebt. Der GPS-Sender liefere weiterhin keinerlei Signale zur Ortung, hieß es von der Privatinitiative zum Transport des Wals. Es gebe überhaupt keine Daten mehr.</p><p>Auch <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/politik/deutschland/themen/mecklenburg-vorpommern-4155316.html" title="Mecklenburg-Vorpommern" class="taxonomy-entity place">Mecklenburg-Vorpommerns</a> Umweltministerium liegen weiterhin keinerlei Informationen vor, wie eine Sprecherin mitteilte. "Wir haben nach wie vor keine Daten vorliegen oder Informationen, ob mit diesen noch zu rechnen ist", hieß es. "Unsere Juristen prüfen rechtliche Schritte." Sie gehe davon aus, dass das Ministerium kommende Woche über sein weiteres Vorgehen entscheidet, erklärte die Sprecherin. Das Ministerium hatte bereits vergangene Woche mögliche rechtliche Schritte ins Spiel gebracht. Demnach war mit der Initiative vorab die Übermittlung von Peildaten vereinbart worden.</p><p>Vor dem Freisetzen des Buckelwals am 2. Mai soll nach Angaben der Initiative ein <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/digital/computer/themen/gps-6392666.html" title="GPS" class="taxonomy-entity keyword">GPS</a>-Sender an der Rückenfinne angebracht worden sein, der stetig Ortsdaten liefern sollte. Ob dies tatsächlich erfolgte, ließ sich nicht durch unabhängige Quellen verifizieren.</p><p>Ein auf Grund liegender Wal schickt keine Daten</p><p>Wenn ein Wal zu schwach ist, um sich an der Oberfläche zu halten, Richtung Grund sinkt und ertrinkt, liefert ein GPS-Sender keine Daten: Die Werte werden von über die Region fliegenden Satelliten üblicherweise nur dann erfasst, wenn sich das jeweilige Tier einige Zeit an der Wasseroberfläche aufhält.</p><p>An die Oberfläche treiben und damit sichtbar werden würde der Kadaver trotz der beim Verwesen entstehenden Gase nicht, weil der Wasserdruck das in tieferen Gewässern verhindert. Nur wenn das Tier vor dem Tod noch in Küstennähe schwamm, könnte es dort angespült werden.</p><p>Der Bulle war Anfang März erstmals in der Ostsee gesehen worden. In den etwa 60 Tagen bis zum <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/themen/transport-6893662.html" title="Transport" class="taxonomy-entity keyword">Transport</a> lag er rund zwei Drittel der Zeit in Flachwasserzonen. Mit einem Lastkahn wurde er von der Insel Poel aus in die Nordsee gebracht.</p><p></p><p>Letzte Chance: eine Foto-ID</p><p>Fotos oder Videos vom Freisetzen existieren nach Aussage der Initiative nicht. Unklar blieb auch, in welchem Zustand das geschwächte und vom Hin und Her im Kahn verletzte Tier zu diesem Zeitpunkt war. Nach Einschätzung unter anderem von Whale and Dolphin Conservation (WDC) und Internationaler Walfangkommission (IWC) hatte der Wal kaum langfristige Überlebenschancen.</p><p>Eine letzte Chance auf eine erneute Ortung könnte es noch geben: Nach Angaben der Initiative wurde ein Foto von der Fluke - der großen Schwanzflosse des Tieres - gemacht, das als Foto-ID in entsprechende Datenbanken einfließen soll. Auch für diese Information gab es allerdings keine Bestätigung durch unabhängige Quellen.</p><p>Neben einem Foto von der Fluken-Unterseite können der Tierschutzorganisation WDC zufolge auch auffällige Merkmale wie ein Narbenmuster auf der Haut zur Wiedererkennung eines Wals dienen. Der Poeler Wal gehöre zur Population der nordatlantischen Buckelwale. "Jedes Forschungsteam, das mit dieser Population arbeitet, fotografiert die Individuen", hieß es. Über die Jahre seien tausende ID-Fotos zusammengetragen worden.</p><p>Künftig könnte der Wal in seinen nördlichen Nahrungsgründen, südlichen Paarungsgebieten oder während seiner Wanderungen dazwischen über eine solche Foto-ID wiederentdeckt werden - sofern er noch leben sollte und diese ID von der Initiative tatsächlich angelegt wurde.</p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Hohe Ozean-Temperaturen: Experten: Weltmeere könnten auf neue Wärmerekorde zusteuern</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/wissen/hohe-ozean-temperaturen--experten--weltmeere-koennten-auf-neue-waermerekorde-zusteuern-37397236.html</link>
      <description>In den Jahren 2023 und 2024 hatte die Oberflächentemperatur der Ozeane Extremwerte erreicht. Aktuell schießen die Werte erneut in die Höhe.</description>
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      <category>Alfred-Wegener-Institut</category>
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      <category>Deutsche Presse-Agentur</category>
      <category>University of Maine</category>
      <pubDate>Thu, 14 May 2026 02:00:09 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>In den Jahren 2023 und 2024 hatte die Oberflächentemperatur der Ozeane Extremwerte erreicht. Aktuell schießen die Werte erneut in die Höhe.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Die <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/wissen/natur/themen/weltmeer-4160890.html" title="Weltmeer" class="taxonomy-entity keyword">Weltmeere</a> könnten auf neue Wärmerekorde zusteuern. "Die Entwicklung erinnert an die Situation im Frühjahr 2023, als die globalen Meerestemperaturen begannen, die Höchstwerte früherer Jahre mit immer größerem Abstand zu übertreffen", sagte Helge Gößling, Klimaphysiker am Alfred-Wegener-Institut (AWI) in Bremerhaven, der Deutschen Presse-Agentur. "Aktuell sind die Temperaturen bereits spürbar oberhalb der Werte von 2023 und gleichauf mit den bisherigen Rekorden von 2024, welche mit dem El-Niño-Ereignis von 2023/24 einhergingen."</p><p>Nach Daten der Plattform "Climate Reanalyzer" übertraf die globale mittlere <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/gesellschaft/regional/hamburg-schleswig-holstein/themen/oberflaechentemperatur-32890460.html" title="Oberflächentemperatur" class="taxonomy-entity keyword">Oberflächentemperatur</a> im März und April bereits an mehreren Tagen Höchstwerte aus dem Jahr 2024. Die Plattform der University of Maine erfasst seit rund vier Jahrzehnten global und für einzelne Regionen Tageswerte, die sich unter anderem auf Satellitenmessungen stützen.</p><p>Einfluss von <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/wissen/natur/themen/el-ni%C3%B1o-4108932.html" title="El Niño" class="taxonomy-entity event">El Niño</a> spielt bisher kaum eine Rolle</p><p>Ähnlich wie im <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/wirtschaft/news/themen/fruehjahr-9204440.html" title="Frühjahr" class="taxonomy-entity keyword">Frühjahr</a> 2023 dürfte das beginnende natürliche Klimaphänomen El Niño aktuell noch keinen klaren Einfluss auf die globalen Temperaturen haben, erklärte Gößling. Die räumlichen Muster unterschieden sich aber von denen vor drei Jahren: Der Nordpazifik sei deutlich stärker betroffen, der Nordatlantik zeige keine außergewöhnlichen Wärmeanomalien. "Das war 2023 anders, als schwache Passatwinde im Nordatlantik dort zu fehlender Verdunstungskühlung führten." Besonders stark aufgeheizt sei aktuell der Pazifik vor der Küste Kaliforniens und Mexikos.</p><p>Zu berücksichtigen sei zudem, dass die globale Erwärmung in den vergangenen drei Jahren weiter vorangeschritten sei. "Dass die Meere insgesamt über dem langjährigen Mittel bleiben, ist absolut erwartbar", betonte <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/gesellschaft/regional/niedersachsen-bremen/themen/helge-goessling-33223078.html" title="Helge Goeßling" class="taxonomy-entity person">Gößling</a>. Die aktuelle Entwicklung zeige, dass die Rekorde von 2023/24 kein absoluter Ausreißer waren, auf die eine vermeintliche Erwärmungspause folgt. "Vielmehr sind wir auf absehbare Zeit auf einem stetigen Erwärmungspfad."</p><p></p><p>Gesamttemperatur bis in die Tiefe steigt kontinuierlich</p><p>Mojib Latif vom Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel wies darauf hin, dass man angesichts der Schwankungen bei der Oberflächentemperatur der Meere nicht vergessen sollte, dass die Gesamttemperatur der Ozeane im Zuge der Klimakrise stetig Rekordwerte erreicht. Die Meere fungieren seit Jahrzehnten als gewaltiger Wärmepuffer: Sie nehmen rund 90 Prozent der Wärme auf, die sich durch den Anstieg der Treibhausgase in der Atmosphäre staut, wie Latif erklärte.</p><p>Das werde voraussichtlich auch weiter so sein und helfe kurzfristig, die Temperaturen der Atmosphäre abzupuffern, erklärte der Klimaforscher. Langfristig werde aber ein Teil der Wärme auch wieder abgegeben. Dieser Nachlauf des gigantischen Wärmespeichers Ozean sei ein physikalischer Grund dafür, dass sich eine über zwei Grad hinausgehende Erderwärmung kaum mehr vermeiden lasse. Hinzu komme die sozioökonomische Trägheit: Der weltweite Ausstoß an Treibhausgasen ließe sich nicht plötzlich auf null senken, sondern nur über Jahrzehnte. Zudem seien die bereits in die Atmosphäre gepumpten langlebigen Gase auch dann weiterhin wirksam.</p><p>Immer heftigere El-Niño-Auswirkungen </p><p>Wie die steigenden Ozeantemperaturen die Häufigkeit und Stärke von El-Niño-Ereignissen beeinflussen, sei noch unklar, erklärte Latif. Klar sei aber, dass die El-Niño-Auswirkungen in einer immer wärmeren Welt stärker ausfallen. "Es ist mehr Energie im System, Stürme und Regenfälle werden dadurch im Mittel stärker." Das bedeute nicht nur in den direkt von El-Niño-Folgen getroffenen Regionen mehr Leid, Schäden und Probleme. "Am Ende des Tages hat es - etwa über verlorene Ernten - global wirtschaftliche Auswirkungen."</p><p>Die Anzeichen für einen bevorstehenden starken El Niño werden nach Einschätzung der Weltwetterorganisation (WMO) immer stärker. Das Wetterphänomen tritt etwa alle zwei bis sieben Jahre auf und dauert jeweils etwa ein Jahr. Während dieser Phasen gelangt regional mehr Wärme aus dem Pazifik in die Atmosphäre, mit veränderten Wettermustern als Folge. Es kann zum Beispiel schwere Regenfälle in Teilen Afrikas oder Südamerika geben, aber auch Dürren etwa in Australien oder Indonesien.</p><p>Ob sich derzeit ein starkes El-Niño-Ereignis entwickle, lasse sich noch nicht gesichert sagen, so Gößling. "Im Sommer sollten wir klarer sehen, ob tatsächlich ein Ereignis eintreffen wird, welches neue globale Rekorde mit sich bringt."</p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Augentest: Sehen Sie, bei welchem Rucksack ein Detail anders ist?</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/wissen/schneller-augentest--welcher-rucksack-unterscheidet-sich--33813524.html</link>
      <description>Der erste Eindruck täuscht, denn in diesem Suchbild sehen nicht alle Rucksäcke identisch aus. Finden Sie den Ausreißer innerhalb von 15 Sekunden? Los geht's!</description>
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      <category>Augentest</category>
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      <category>Sehkraft</category>
      <category>Rucksack</category>
      <pubDate>Wed, 13 May 2026 13:38:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Der erste Eindruck täuscht, denn in diesem Suchbild sehen nicht alle Rucksäcke identisch aus. Finden Sie den Ausreißer innerhalb von 15 Sekunden? Los geht's!</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p></p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Der erste Eindruck täuscht, denn in diesem Suchbild sehen nicht alle Rucksäcke identisch aus. Finden Sie den Ausreißer innerhalb von 15 Sekunden? Los geht's!</p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>In nur 15 Sekunden: Augentest im Video: Sehen Sie, welcher Regenschirm anders ist?</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/wissen/augentest--welcher-regenschirm-unterscheidet-sich-von-den-anderen--33843584.html</link>
      <description>In diesem Bild hat einer der abgebildeten Regenschirme einen kleinen Produktionsfehler. Schaffen Sie es, ihn innerhalb von nur 15 Sekunden zu entdecken? Augen auf!</description>
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      <category>Augentest</category>
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      <category>Sehkraft</category>
      <category>Regenschirm</category>
      <pubDate>Wed, 13 May 2026 13:23:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>In diesem Bild hat einer der abgebildeten Regenschirme einen kleinen Produktionsfehler. Schaffen Sie es, ihn innerhalb von nur 15 Sekunden zu entdecken? Augen auf!</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p></p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>In diesem Bild hat einer der abgebildeten Regenschirme einen kleinen Produktionsfehler. Schaffen Sie es, ihn innerhalb von nur 15 Sekunden zu entdecken? Augen auf!</p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Medizin: TÜV-Bericht: Jedes achte Röntgengerät weist Mängel auf</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/wissen/medizin--tuev-bericht--jedes-achte-roentgengeraet-weist-maengel-auf-37395202.html</link>
      <description>Röntgengeräte sind eine wichtige Komponente der Medizin, können aber auch Risiken für Patienten bergen. Experten testen ihre Sicherheit umfassend - und stoßen mitunter auf gravierende Mängel.</description>
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      <category>TÜV</category>
      <category>Röntgen</category>
      <category>Deutschland</category>
      <category>Berlin</category>
      <pubDate>Wed, 13 May 2026 10:40:35 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Röntgengeräte sind eine wichtige Komponente der Medizin, können aber auch Risiken für Patienten bergen. Experten testen ihre Sicherheit umfassend - und stoßen mitunter auf gravierende Mängel.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Jedes achte Röntgengerät in Deutschland weist nach Angaben einer Untersuchung von TÜV-Experten Mängel auf. Damit sei die Mängelquote 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht von 12 auf 13 Prozent gestiegen, heißt es im "TÜV Röntgenreport 2026". </p><p>Bei der Überprüfung von mehr als 15.000 Röntgengeräten stellte der <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/auto/service/themen/tuev-4540188.html" title="TÜV" class="taxonomy-entity organization">TÜV</a>-Verband demnach bei rund 2.000 Geräten Mängel fest. Etwa jeder sechste festgestellte Mangel (17 Prozent) wurde als "schwerwiegend" eingestuft. Darunter fallen unter anderem Mängel, die das Patientenrisiko etwa durch eine zu hohe Strahlendosis oder fehlende Bildqualität erheblich erhöhen. "Schwerwiegende Mängel schließen einen Weiterbetrieb der Anlage grundsätzlich aus, bis der Mangel behoben und das Gerät erneut geprüft wurde", heißt es vom TÜV-Verband.</p><p>Unverzichtbares Werkzeug der Medizin</p><p>"<a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/gesundheit/themen/roentgen-6405842.html" title="Röntgen" class="taxonomy-entity keyword">Röntgen</a> ist ein unverzichtbares Werkzeug der Medizin und Technik, aber jede Aufnahme bedeutet auch eine Strahlenbelastung", erklärte der TÜV-Strahlenschutzexperte Alexander Schröer. Deshalb müssten die Geräte und ihre Anwendung besonders sorgfältig kontrolliert werden. Ein einwandfreier Strahlenschutz sei Voraussetzung für den sicheren Einsatz der Technik. Röntgen sei nur dann sinnvoll, wenn der Nutzen klar überwiege und Risiken konsequent minimiert würden.</p><p>Röntgengeräte werden unter anderem in der Zahnmedizin, aber auch in der Human- und der Tiermedizin eingesetzt. Schon kleine Fehler könnten die Aussagekraft der Röntgenbilder beeinträchtigen und somit direkte Folgen für die jeweilige Behandlung haben, so Schröer. "In der Human- und Dentalmedizin ist eine verlässliche Diagnose nur anhand technisch einwandfreier Bilder möglich."</p><p>Insgesamt hat sich die Mängelquote dem Bericht zufolge in den vergangenen Jahren zwar verbessert, zuletzt aber auf einem relevanten Niveau eingependelt. Entsprechend hoch bleibe der Handlungsbedarf, besonders beim Strahlenschutz und im Umgang mit Bildgebungssystemen, betonte der TÜV-Verband.</p><p>Experte: Meiste Röntgengeräte generell in gutem Zustand</p><p>"Die meisten Röntgengeräte sind allgemein in einem guten Zustand", sagte der Strahlenschutzexperte Martin Fiebich von der Technischen Hochschule Mittelhessen, der nicht an der Prüfung beteiligt war, der Deutschen Presse-Agentur. Bei schwerwiegenden Mängeln müsse reagiert werden - genau dafür seien die Prüfungen da, betonte der Experte, der dem Vorstand der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) angehört. "Die Prüfungen sorgen dafür, dass die Systeme regelmäßig gepflegt und überholt werden." Tendenziell sinke die Anzahl der schwerwiegenden Mängel.</p><p>Bei Dentaluntersuchungen, die den größten Teil von Röntgenaufnahmen ausmachten, sei die Strahlenexposition in der Regel ohnehin meist sehr gering, betonte Fiebich. Bei Untersuchungen am Rumpf seien dagegen höhere Strahlenmengen erforderlich, um das dortige dickere Gewebe zu durchdringen.</p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Wahre Alleskönner: Die geheimen Superkräfte der Pilze</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/wissen/pilze--vielfalt--nutzen-und-ueberraschende-superkraefte-der-natur-36067388.html</link>
      <description>Pilze können viel mehr als lecker schmecken: Sie ernähren Bäume, fressen Plastik, zersetzen Gifte – und liefern den Rohstoff für visionäre Zukunftstechnologien.</description>
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      <category>Pilz</category>
      <category>Umweltschutz</category>
      <pubDate>Wed, 13 May 2026 10:35:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Pilze können viel mehr als lecker schmecken: Sie ernähren Bäume, fressen Plastik, zersetzen Gifte – und liefern den Rohstoff für visionäre Zukunftstechnologien.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Rund 120.000 Arten von <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/panorama/wissen/natur/themen/pilz-4141544.html" title="Pilz" class="taxonomy-entity keyword">Pilzen</a> kennen Wissenschaftler. Doch ihre tatsächliche Zahl könnte in die Millionen gehen. Meist braten, schmoren, kochen, grillen oder überbacken wir sie und genießen ihre köstlichen Aromen. Doch Pilze sind wahre Alleskönner. Sie liefern uns Zutaten für neueste Medikamente, weisen uns darauf hin, ob unsere Umwelt intakt ist, zersetzen Plastik und giftige Stoffe.</p><h2>Pilze als Grundlage für Brot und Bier</h2><p>Seit Jahrtausenden nutzen Menschen die Eigenschaften von Pilzen, um Brot zu backen oder Bier zu brauen. Aber auch die Mitarbeiter von Start-ups staunen immer wieder, über welche Fähigkeiten Pilze verfügen und was sich mit und aus ihnen herstellen lässt.</p></div></div>]]></content:encoded>
      <dc:creator>Helmut Broeg</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Reise: Jurassic-Park im Allgäu: Wo Bürger nach Fossilien graben</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/wissen/ausgrabung-im-allgaeu--wo-man-millionen-jahre-alte-fossilien-findet-36148364.html</link>
      <description>In einer Tongrube im Allgäu graben Freiwillige jeden Sommer nach Fundstücken aus der Urzeit. Was lernt man bei einer Ausgrabung, auch über sich? Unser Autor half mit.</description>
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      <category>Ausgrabung</category>
      <category>Fossilien</category>
      <category>Fossilienfund</category>
      <category>Paläontologie</category>
      <category>Allgäu</category>
      <category>Evolution</category>
      <pubDate>Wed, 13 May 2026 10:27:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Helmut Broeg</dc:creator>
    </item>
    <item>
      <title>Gesundheitsbehörde warnt: Bundesinstitut warnt vor Risiken bei Drip-Spa-Infusionen</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/wissen/gesundheitsbehoerde-warnt--bundesinstitut-warnt-vor-risiken-bei-drip-spa-infusionen-37393794.html</link>
      <description>Hochdosierte Vitamin-Infusionen versprechen Wellness, Langlebigkeit und Leistungssteigerung. Doch Experten sehen gesundheitliche Gefahren für Nutzer.</description>
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      <category>BfArM</category>
      <category>Bundesinstitut</category>
      <category>Gesundheitsbehörde</category>
      <category>Spa</category>
      <category>Deutschland</category>
      <category>Bonn</category>
      <category>Immunsystem stärken</category>
      <pubDate>Wed, 13 May 2026 02:30:04 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Hochdosierte Vitamin-Infusionen versprechen Wellness, Langlebigkeit und Leistungssteigerung. Doch Experten sehen gesundheitliche Gefahren für Nutzer.</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Das <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/gesundheit/themen/bfarm-4110562.html" title="BfArM" class="taxonomy-entity organization">Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte</a> (BfArM) warnt vor den gesundheitlichen Risiken von sogenannten Drip-Spa-Infusionen. Diese Infusionslösungen mit hoch dosierten Vitaminen, Mineralstoffen und weiteren Substanzen, die intravenös verabreicht werden, sind in Deutschland nicht als Arzneimittel zugelassen. Die Anbieter werben dennoch damit, dass sie das Immunsystem stärken, das Aussehen und die Leistungsfähigkeit verbessern und die Leberfunktion unterstützen. </p><p>Dafür gebe es jedoch bei Drip-Spa-Produkten - auch Longevity-Infusionen genannt - keinen wissenschaftlichen Nachweis, mahnt das <a rel="noopener" target="_blank" href="https://www.stern.de/wirtschaft/job/themen/bundesinstitut-4113466.html" title="Bundesinstitut" class="taxonomy-entity keyword">Bundesinstitut</a> mit Sitz in Bonn. Die Produkte seien in Deutschland deshalb nicht als Arzneimittel zugelassen. Für Arzneien sei in Deutschland ein strenges Zulassungsverfahren vorgesehen, das Wirksamkeit, Unbedenklichkeit und Qualität sowie ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis nachweisen müsse. Der Begriff Drip-Spa steht für Tropfen, also eine Anspielung auf den Tropf im Krankenhaus, und Wellness - Spa - in einem Hotel oder Kurort. </p><p>Gefahr von Übedosierung und allergischen Reaktionen</p><p>Laut Mitteilung besteht bei der Zusammensetzung der Infusionen für bestimmte Personengruppen die Gefahr der Überdosierung von Vitaminen, von Störungen im Elektrolyt- und Säure-Basen-Haushalt des Körpers und von allergischen Reaktionen bis hin zu einem anaphylaktischen Schock. Und wie bei allen Infusionen bestehe zudem das Risiko, dass bei falscher Anwendung die Lösung ins Gewebe eintreten oder es zu Luftembolien und Kreislaufproblemen kommen könne. </p><p>"Während bei Arzneimitteln zur Infusion die Hersteller nachweisbare Qualitätsstandards erfüllen müssen, sind bei Infusionslösungen, die nicht als Arzneimittel zugelassen sind, die Qualität und Sicherheit der Produkte im Sinne des Arzneimittelgesetzes nicht belegt", teilt das Bundesinstitut mit.</p><p></p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Verblüffende Lösung: Logik-Rätsel: Auf welchem Parkplatz parkt das rote Auto?</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/wissen/das-raetsel--finden-sie-die-richtige-parkplatznummer--33137782.html</link>
      <description>Ein rotes Auto steht auf einem Parkplatz. Beim Aussteigen möchte der Fahrer sich die Parkplatznummer merken, doch die Reihenfolge ist seltsam. Wissen Sie die Lösung?</description>
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      <category>Logikrätsel</category>
      <category>Auto</category>
      <category>Rätselaufgabe</category>
      <category>Rätsel</category>
      <category>Bildrätsel</category>
      <pubDate>Tue, 12 May 2026 16:11:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Ein rotes Auto steht auf einem Parkplatz. Beim Aussteigen möchte der Fahrer sich die Parkplatznummer merken, doch die Reihenfolge ist seltsam. Wissen Sie die Lösung?</p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p></p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Ein rotes Auto steht auf einem Parkplatz. Beim Aussteigen möchte der Fahrer sich die Parkplatznummer merken, doch die Reihenfolge ist seltsam. Wissen Sie die Lösung?</p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Hecken, Bäume, Kompost: Gartenrecht: Bei diesen Fehlern drohen hohe Strafen – bis zu 25.000 Euro</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/wissen/gartenrecht--bei-diesen-dingen-koennen-hohe-strafen-drohen-34669868.html</link>
      <description>Hecke, Baum, Sträucher – wer zum falschen Zeitpunkt schneidet, für den kann es teuer werden. Rechtsanwalt Andreas Hohnel kennt sich mit den Strafen aus und erklärt, wann es besonders teuer wird. </description>
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      <category>Strauch</category>
      <category>Hecke</category>
      <category>Baum</category>
      <category>Kompost</category>
      <category>Grillen</category>
      <pubDate>Tue, 12 May 2026 11:24:00 GMT</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Hecke, Baum, Sträucher – wer zum falschen Zeitpunkt schneidet, für den kann es teuer werden. Rechtsanwalt Andreas Hohnel kennt sich mit den Strafen aus und erklärt, wann es besonders teuer wird. </p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p></p></div><div class="rtf-content-wrapper"><p>Hecke, Baum, Sträucher – wer zum falschen Zeitpunkt schneidet, für den kann es teuer werden. Rechtsanwalt Andreas Hohnel kennt sich mit den Strafen aus und erklärt, wann es besonders teuer wird. </p></div></div>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Serie: Meine Heilung: Wie ich meine Schwindelanfälle wieder los wurde</title>
      <link>https://www.stern.de/panorama/wissen/ploetzlicher-schwindel--was-dahinter-steckt-und-wie-sie-ihn-loswerden-35701510.html</link>
      <description>Plötzliche Schwindelattacken brachten die Welt des Autors nachhaltig ins Schwanken. Erst ein Spezialist fand die simple Ursache und konnte sie in wenigen Minuten beheben. </description>
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      <category>Schwindel</category>
      <pubDate>Mon, 11 May 2026 19:47:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>Helmut Broeg</dc:creator>
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