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WHO: Medizinische Versorgung für alle braucht Milliarden

Genf - Bis 2030 haben nach einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation bis zu zwei Milliarden mehr Menschen Zugang zu medizinischer Grundversorgung als 2015. Wenn die Weltbevölkerung wächst wie erwartet und die Ausgaben nicht deutlich erhöht werden, würden dann allerdings immer noch bis zu fünf Milliarden Menschen nicht versorgt. Zur Grundversorgung gehören etwa Impfungen und eine Betreuung während der Schwangerschaft. Um eine Minimalversorgung für alle sicherzustellen, müssten im Jahr zusätzlich etwa 200 Milliarden Dollar investiert werden.

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EU will notfalls Impfpflicht einführen

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WHO: Alle 40 Sekunden kommt es auf der Welt zu einem Suizid

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Welttag der Suizidprävention

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Hurrikan "Dorian" hat auf den Bahamas eine Schneise der Verwüstung hinterlassen

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Vater und Sohn klammern sich zwei Tage lang an einen Baum - und überleben so den Hurrikan

Kleinstadt Marsh Harbour auf den Bahama von Hurrikan "Dorian" verwüstet

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Woran erkennt man Depressionen? Frau steht traurig am Fenster

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Rügenwalder Mühle besiegelt das Ende der Currywurst

Currywurst

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Das Ende der Currywurst bei der Rügenwalder Mühle

Bahn will Glyphosat-Einsatz halbieren

Masern in Europa: Eine Spritze und ein Masern-Virus

Bereits 90.000 Fälle

"Die Rückkehr der Masern ist besorgniserregend": WHO veröffentlicht alarmierende Zahlen

Masern können durch Impfungen bekämpft werden

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WHO: Masern auf dem Vormarsch in Europa - Bereits 90 000 Fälle

Baby wird gegen Malaria geimpft

Weltgesundheitsorganisation ruft zu verstärktem Kampf gegen Malaria auf

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WHO sieht Mikroplastik im Trinkwasser derzeit nicht als Gesundheitsgefahr

10.000 Schritte am Tag: Eine junge Frau läuft über eine Straße

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10.000 Schritte am Tag - das ist die banale Wahrheit hinter dem Mythos

Von Ilona Kriesl

Wissenscommunity

Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.