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EU-Ratspräsident Charles Michel

Michel: EU will zu Umsetzung der Ergebnisse der Libyen-Konferenz beitragen

Nach der Berliner Libyen-Konferenz prüft die Europäische Union laut Ratspräsident Charles Michel, wie sie am Besten zur Umsetzung der Ergebnisse beitragen kann.

Maas bei der Abschluss-PK nach der Libyen-Konferenz

Maas will nicht über europäischen Militäreinsatz in Libyen spekulieren

news - gefängnisflucht paraguay
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News vom Wochenende

Flucht durch Tunnel: 75 Häftlinge türmen aus Gefängnis in Paraguay

Neuer Nachtzug startet von Wien über Köln nach Brüssel

Nachtzug der ÖBB

14 Stunden Fahrzeit

Neuer Nachtzug startet von Wien über Köln nach Brüssel

Bundeskanzleramt

Gipfel im Kanzleramt

Schlüsselfiguren im Libyen-Konflikt treffen sich in Berlin

Innovationskonferenz DLD

Innovationskonferenz

Viel Kritik an Tech-Riesen auf der DLD-Konferenz

Brexit

Ansage des Finanzministers

London: Werden keine «Empfänger von EU-Regeln» nach Brexit

Türkisches Bohrschiff «Yavuz»

Wegen Gasstreit und Syrien

EU kürzt Beitrittshilfen für Türkei

Big Ben

Kosten von fast 600.000 Euro

Bimmeln für den Brexit: Streit um Big Ben weitet sich aus

Flüchtlinge sitzen im libyschen Bürgerkrieg in der Falle

Pro Asyl fordert Evakuierung von in Libyen festsitzenden Flüchtlingen

Schulze fordert mehr Unterstützung für Landwirte

Bericht: EU kürzt Hilfsgelder für Türkei

Pinker Gin wird zum Bestseller

Spirituosen-Trend

Warum alle wild nach pinkem Gin sind

Von Christoph Fröhlich

Tätowierfarbe: EU-Länder sollen im Februar Verbot prüfen

Warmlaufen zur Libyen-Konferenz

EU-Handelskommissar Phil Hogan

EU-Kommissar: Mögliche US-Strafzölle auf Autos kein Thema bei Washington-Besuch

Phil Hogan

EU-Handelskommissar Hogan

US-Zölle auf Autoimporte kein Thema mehr

Athen will Libyen-Beschlüsse der EU blockieren

Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer

Kramp-Karrenbauer: London wird sich künftig stärker auf die Seite der USA stellen

Carles Puigdemont

EU-Parlament prüft Aufhebung der Immunität katalanischer Abgeordneter

Heiko Maas

Maas reist zu Gesprächen mit Haftar nach Libyen

EU-Kommissarin will weniger Chemie in Lebensmitteln

Andrej Plenkovic im EU-Parlament

Merkel empfängt kroatischen Regierungschef Plenkovic

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?