Grenzgebiet

Artikel zu: Grenzgebiet

Helfer bergen einen Migranten

Womöglich mehrere Migranten an bosnisch-kroatischer Grenze gestorben

Im Grenzgebiet zwischen Bosnien und Kroatien sind möglicherweise mehrere Menschen bei dem Versuch ums Leben gekommen, über die Balkanroute in die westliche EU zu gelangen. Rettungskräfte versuchten, mehrere Dutzend mutmaßliche Migranten aus dem sumpfigen Gebiet zu bergen, sagte Kroatiens Innenminister Davor Bozinovic am Mittwoch dem Radiosender HRT. Er äußerte zugleich die Befürchtung, dass einige der Menschen gestorben sein könnten.
Elch Emil steht zwischen Büschen. Diese Aufnahme wurde im vergangenen September in Österreich gemacht. (Archivbild) Foto: Helmut

Natur Elch sorgt für Aufsehen im Grenzgebiet zu Bayern

Elch Emil wanderte quer durch Europa und sorgte für einen Internet-Hype. Nun soll er nach längerer Zeit in einem tschechischen Wintersportort an der Grenze zu Bayern gesichtet worden sein.
Israelische Panzerfahrzeuge an Grenze zum Libanon

Israelische Armee kündigt Schaffung einer "Pufferzone" im Libanon an

Die israelische Armee hat die Schaffung einer "Pufferzone" im Libanon angekündigt. Diese solle die Einwohner im israelischem Grenzgebiet zum Libanon vor "jeder Bedrohung" schützen, erklärte am Dienstag Armeesprecher Effie Defrin in einer im Fernsehen übertragenen Ansprache. Wie die Nachrichtenagentur AFP aus libanesischen Sicherheitskreisen erfuhr, drangen israelische Bodentruppen bereits in eine Grenzregion im Südlibanon vor.
Bewohner von Bishud an einem Sammelgrab für die Getöteten

Afghanistan: Mindestens 18 Tote bei pakistanischen Luftangriffen

Bei Luftangriffen der pakistanischen Armee im Grenzgebiet zu Afghanistan sind nach afghanischen Angaben mindestens 18 Menschen getötet worden. Bei den nächtlichen Angriffen sei das Haus einer Familie im Bezirk Bihsud getroffen und zerstört worden, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. Die pakistanische Regierung erklärte dagegen, die Angriffe hätten sich gegen die pakistanischen Taliban und ihre Verbündeten gerichtet.