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Neptun

«Hippokamp»

Forscher stellen kleinsten Neptunmond vor

Mountain View - Der bislang kleinste bekannte Mond des Planeten Neptun besteht möglicherweise aus den Trümmern eines großen Kometeneinschlags. Das berichten die Entdecker des Mini-Monds im britischen Fachjournal «Nature».

Video

Mädchen nach 19 Stunden aus Trümmern gerettet

Gasexplosion in Den Haag

Mit Hilfe eines Krans

Vierter Verschütteter in Den Haag nach Gasexplosion gerettet

Weiterer Verschütteter in Den Haag nach Explosion gerettet

Brasilien: Helfer ziehen Dutzende Leichen aus Schlammlawine

Helfer ziehen Dutzende Leichen aus Schlammlawine in Brasilien

Neun Verletzte bei Gasexplosion in Wohnhaus in Den Haag

Gasexplosion in Den Haag

Schwierige Bergungsarbeiten

Explosion in Den Haag: Helfer ziehen Verletzte aus Trümmern

Gasexplosion

Hauseinsturz: Baby nach 30 Stunden lebend aus Trümmern geborgen

Foto des russischen Katastrophenschutzministeriums

Sieben Tote bei Gasexplosion in Plattenbau in Russland

Indonesien

Mindestens 281 Tote nach Tsunami - Retter hoffen auf Überlebende unter den Trümmern

Feuerwehrleute suchen in den Trümmern nach Überlebenden

Ein Toter und mehrere Vermisste nach Hauseinstürzen in Marseille

Einsatzkräfte am Unglücksort in Marseille

Acht Vermisste nach Einsturz von Gebäuden im südfranzösischen Marseille

Alltag in Raqqa: Zwei Schülerinnen eilen an den Ruinen ihrer Stadt vorüber
stern-Reportage

Syrische Stadt Raqqa

"Die Welt interessiert sich nicht für uns. So ist es doch"

Zerstörungen auf der Insel Sulawesi

34 tote Bibelschüler nach Tsunamikatastrophe in Indonesien entdeckt

Angehörige an den Särgen der Toten in Genua

Weitere Leichen nach Brückeneinsturz in Genua entdeckt

Bergungsarbeiten an der Unglücksstelle

Mehrere Leichen in Trümmern eingestürzter Brücke in Genua entdeckt

Trümmer in Genua

Rettungskräfte suchen dritte Nacht in Folge nach Überlebenden in Genua

Rettungsarbeiten in Genua gehen weiter

Rettungskräfte in Genua suchen nach Hohlräumen unter Brückentrümmern

Nächtliche Bergungsarbeiten in Genua

Rettungskräfte in Genua suchen die Nacht über nach Verschütteten

Feuerwehrleute suchen zwischen zerstörten Autos und großen Betonteilen nach Opfern des Einsturzes einer Autobahnbrücke in Genua

Genua

Schwierige Bergungsarbeiten: Retter graben in Trümmern nach Opfern des Brückeneinsturzes

Syrien

Ehemalige IS-Hochburg Raqqa: Trümmer, Totenbergung und Wiederaufbau

Chinesische Raumstation taumelt Richtung Erde

Tiangong -1

Heute Nacht stürzt die chinesische Raumstation ab - hier könnte sie einschlagen

Chinesische Raumstation taumelt Richtung Erde

Absturz aus dem All

Tiangong-1 taumelt zur Erde: Trifft die chinesische Raumstation die US-Stadt Charlotte?

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.