El Niño

Artikel zu: El Niño

WMO-Sitz in Genf

Weltmeteorologieorganisation veröffentlicht Prognose zu Klimaphänomen El Niño

Die Weltmeteorologieorganisation (WMO) veröffentlicht am Dienstag in Genf eine aktualisierte Prognose zum möglichen erneuten Auftreten des Klimaphänomens El Niño, das zu neuen globalen Temperaturrekorden beitragen könnte. Laut der Nationalen Ozean- und Atmosphärenbehörde (NOAA) der USA besteht eine 50- bis 60-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass sich 2026 zwischen Juli und September ein El Niño entwickelt. Es handelt sich dabei um ein wiederkehrendes natürliches Klimaphänomen im Pazifik, das zu einem zwischenzeitlichen Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur führt.
Sisyphus-Arbeit auf den Seychellen: Einmal pro Woche befreit Fanchette die Zuchtkorallen von schädlichen Algen mit einer Bürste

Korallensterben Überlebenskampf unter Wasser

Weil der Klimawandel das Wasser aufheizt, sterben die weltberühmten Korallenriffe der Seychellen schneller, als Menschen sie wieder aufforsten können. Lohnen sich Rettungsversuche?
Ausgetrocknete Felder nahe Kamischli im Nordosten Syriens

Copernicus: Vergangener Monat war zweitwärmster Mai seit Beginn der Messungen

Der vergangene Monat war weltweit der zweitwärmste Mai seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Wie das EU-Erdbeobachtungsprogramm Copernicus am Mittwoch mitteilte, lag die globale Durchschnittstemperatur mit 15,79 Grad 1,4 Grad über dem vorindustriellen Niveau. Damit erreichte sie zwar erstmals seit 21 Monaten nicht die symbolisch bedeutsame 1,5-Grad-Schwelle, bewegt sich laut Klimawissenschaftlern aber weiter auf einem besorgniserregenden Niveau. Besonders stark litt laut einer Studie die Arktisinsel Grönland unter der anhaltenden Wärme im Mai.
Scientists are unanimous that Earth's climate is changing because of human activity and that global warming is making extreme we

Copernicus: Vergangener Monat war zweitwärmster April seit Messbeginn

Der weltweite Temperaturanstieg im Zuge des Klimawandels setzt sich fort: Der vergangene Monat war weltweit der zweitwärmste April seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, wie das EU-Erdbeobachtungsprogramm Copernicus am Donnerstag mitteilte. Mit 14,96 Grad Celsius lag die globale Durchschnittstemperatur an Land demnach 0,6 Grad über dem April-Durchschnittswert in den Jahren 1991 bis 2020. Nur der April 2024 war mit einer Durchschnittstemperatur von 15,03 Grad noch wärmer.
Der Klimawandel sorgt für zunehmende Wetterextreme wie Waldbrände

Copernicus: Europa erlebte vergangenen Monat den wärmsten März seit Messbeginn

Der weltweite Temperaturanstieg im Zuge des Klimawandels setzt sich weiter fort: Europa hat vergangenen Monat den bei Weitem wärmsten März seit Beginn der Wetteraufzeichnungen erlebt, wie das EU-Erdbeobachtungsprogramm Copernicus am Dienstag mitteilte. Zugleich war der Monat von extremer Trockenheit in Ländern wie Deutschland und heftigem Niederschlag etwa in Teilen Spaniens geprägt. Weltweit war der vergangene Monat laut Copernicus der zweitwärmste März seit Beginn der Wetteraufzeichnungen.