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Vorher-Nachher-Satellitenbilder: El Niño sorgt für starke Überschwemmungen in den USA und Südamerika

Die extreme Wetterlage forderte in den vergangenen Wochen dutzende Todesopfer, in Südamerika sind 150.000 Menschen aus ihren Häusern vertrieben worden.

Das El-Niño-Wetterphänomen ist in diesem Jahr so schlimm wie schon lange nicht mehr und sorgte für extreme Wetterverhältnisse. In Großbritannien hat sich die Lage nach den schweren Regenfällen wieder entspannt, die Wasserstände gingen zurück. Griechenland hatte mit einem heftigen Wintereinbruch zu kämpfen.

Am schwersten hat es aber den amerikanischen Kontinent erwischt. Das zeigen auch Satellitenbilder, die Google und DigitalGlobe veröffentlicht haben. 150.000 Menschen in Argentinen, Paraguay, Brasilien und Uruguay sind vor den Fluten geflohen.

Concordia, Argentinien:

Asuncion, Paraguay:

In den USA hatten die Unwetter noch Ende 2015 mindestens 50 Menschenleben gefordert. Viele Menschen mussten ihre Häuser verlassen, besonders betroffen waren die Bundesstaaten Missouri, Illinois und Kentucky.

West Alton in Missouri, USA

Weldon Spring in Missouri, USA

Kirkwood in Missouri, USA

Florissant in Missouri, USA