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Todesopfer

Taifun «Lekima» in China: Zahl der Toten auf 28 gestiegen

Peking - Die Zahl der Todesopfer durch Taifun «Lekima» in China ist auf 28 gestiegen. Außerdem werden noch 20 Menschen vermisst. Die meisten Toten gab es nach einem Erdrutsch, der einen Fluss anstaute. Dadurch entstand ein künstlicher See, dessen Wassermassen schließlich Menschen hinfort rissen. Mit Regen, hohen Wellen und Sturmböen hatte «Lekima» gestern das chinesische Festland erreicht. Der Wirbelsturm, für den die Behörden zuerst die höchste Warnstufe ausgegeben hatten, wütete am Morgen in der ostchinesischen Stadt Wenling.

Anlegestellen der wichtigsten russischen Flotte der Nordmarine in der Stadt Sewerodwinsk 

Atomanlage bei Sewerodwinsk

Sieben Tote nach Explosion auf Testgelände in Russland - erhöhte Radioaktivität festgestellt

Watzmann-Ostwand fordert neues Todesopfer

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Ausbruch vor einem Jahr

Retter: Mehr als 500 Kinder im Ost-Kongo an Ebola gestorben

Bluttat in Texas

Auswärtiges Amt: Ein deutsches Todesopfer in El Paso

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Polizei: Schwester von Schütze unter Todesopfern von Ohio

Schüsse in Portland - Mindestens ein Todesopfer

Zwei Deutsche unter Todesopfern auf Gletschersee

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52 Tote nach Häftlingsrevolte – mehrere Opfer enthauptet

Durch den Anschlag zerstörte Gebäude

Selbstmordattentat

Nun 24 Tote nach Anschlag in Kabul

Migranten sitzen in einem Boot

Kein Rettungsschiff in der Nähe

"Schwerste Tragödie": Bootsunglück im Mittelmeer – bis zu 150 Tote befürchtet

Blick auf den Flugplatz Bruchsal. In der unmittelbaren Nähe ist dort ein Kleinflugzeug auf die Fassade eines Bauhaus Baumarktes gestürzt.

Drei Todesopfer

Flugzeugabsturz in Bruchsal: Pilot versuchte zuvor eine Notlandung

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33 Tote durch Brandstiftung in Trickfimstudio

Rettungskräfte an der Unglücksstelle in Wien

Zweites Todesopfer nach Gasexplosion in Wiener Wohnhaus gefunden

Pokert Donald Trump im Konflikt mit dem Iran?

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Bergsteigersaison 2019

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Kontrolle im Zuge von Ausgangssperre

Erstes Todesopfer bei anti-muslimischen Ausschreitungen in Sri Lanka

Flugzeugunglück in Moskau

Ermittler rechnen mit 41 Toten bei Notlandung von Passagiermaschine in Moskau

Weiteres Todesopfer nach Anschlägen in Christchurch

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Fast 30 Tote nach Überschwemmungen und Erdrutschen in Indonesien

Menschen vor Polizeiabsperrung vor der Synagoge

Ein Todesopfer und drei Verletzte bei Schüssen auf Synagoge in Kalifornien

Zerstörungen nahe Durban

Mehr als 50 Tote nach Überschwemmungen und Erdrutschen in Südafrika

Maas (2.v.r.) mit seinem portugiesischen Kollegen Augusto Santos Silva (l.) und Madeiras Vize-Regierungschef Pedro Calado (r.)

Bundesaußenminister Maas besucht Unglücksstelle auf Madeira