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Video Wassermassen in China

Die Hochwasserlage in der zentralchinesischen Provinz Henan bleibt angespannt. Drohnenaufnahmen von der 8-Millionen-Stadt Zengzhou zeigen, dass die Wassermassen noch immer hüfthoch und höher auf den Straßen und Plätzen standen. Die Rettungskräfte waren mit Baggern im Einsatz, um die Menschen in Sicherheit zu bringen. Zehntausende Bewohner in den vom Hochwasser betroffenen Regionen wurden evakuiert. Unterdessen steigt der Zahl der Todesopfer immer weiter. Die Behörden sprachen am Donnerstag von mindestens 33, zudem werden immer noch Menschen vermisst. Staatliche chinesische Medien meldeten direkte wirtschaftliche Verluste in Höhe von umgerechnet 160 Millionen Euro. Mehr als 200.000 Hektar Land seien überschwemmt worden. Die Regierung kündigte Nothilfen an. Die Wetteraussichten sind schlecht. Die Unwetterwarnungen für mehrere Städte im Norden von Henan wurden zuletzt angehoben. Nach Einschätzung von Experten führt der Klimawandel auch in China immer häufiger zu extremen Unwettern.
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Nach der Flutkatastrophe in Zentralchina steigt die Zahl der Todesopfer.

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