HOME

US-Präsident bei Twitter: Donald Trump erklärt, warum er den Luftangriff gegen Iran abgebrochen hat

Donald Trump hat den Militärschlag gegen den Iran abgebrochen, weil es angeblich zu viele Todesopfer gegeben hätte. Es bleibt die Frage: Wie ernst meint es der US-Präsident mit der Eskalationsstrategie gegen den Iran?

Pokert Donald Trump im Konflikt mit dem Iran?

Donald Trump hat sich auf Twitter zum abgebrochenen Luftangriff gegen den Iran geäußert.  Er habe den schon angelaufenen Militärschlag abgebrochen, weil es nach Auskunft eines Generals bis zu 150 Todesopfer gegeben hätte. Das stünde in keinem Verhältnis zu dem Abschuss einer US-Drohne durch den Iran, erklärte der US-Präsident. "Ich bin nicht in Eile. Unser Militär ist modernisiert, neu, und bereit loszuschlagen, mit Abstand das beste in der Welt“, schrieb Trump weiter.

Trump hatte nach einem Bericht der "New York Times" Militäraktionen gegen den Iran gebilligt, diese dann aber in der Nacht zum Freitag abrupt gestoppt. Unklar sei, was Trump zu dem Sinneswandel bewogen habe, ob es sich um logistische Probleme oder einen Strategiewechsel gehandelt habe oder ob die Angriffe auf einen späteren Zeitpunkt verschoben worden seien, schrieb das Blatt am Freitag. Ziele sollen demnach Radarstationen und Raketenbatterien im Iran gewesen sein.

Angriff befand sich im Anfangsstadium

Der Angriff hat sich nach Informationen des Blattes noch im Anfangsstadium befunden. Er hätte eine Vergeltung für den Abschuss einer amerikanischen Aufklärungsdrohne durch den Iran am Donnerstag sein sollen. Weder das Weiße Haus noch das Pentagon wollten die Angriffspläne in der "New York Times" kommentierten. Es habe aber keine Bemühungen gegeben, die Veröffentlichung des Artikel zurückzuhalten, hieß es. Es wäre der dritte Militärschlag der USA unter Präsident Trump in Nahost gewesen, nach den beiden Angriffen auf Ziele in Syrien im Jahr 2017 und 2018.

Der iranische Sicherheitsrat wies am Freitag Berichte zurück, wonach Trump den Iran über die Regierung des arabischen Golfstaates Oman gewarnt haben soll, dass ein Militärschlag bevorstehe. Ebenso dementiert wurde, dass es eine Botschaft Trumps gebe, wonach er keinen Krieg, sondern Gespräche mit der Führung in Teheran wolle und dafür eine Frist gesetzt habe.

Die US-Militärplanungen verstärkten die Sorge, dass der Konflikt zwischen den USA und dem Iran in einem neuen Golfkrieg münden könnte. Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärte zum Abschluss des EU-Gipfels in Brüssel, es handele sich um eine "sehr angespannte Situation", die auf diplomatische und politische Weise gelöst werden müsse. Am Rande des Gipfels hätten die außenpolitischen Berater die Lage besprochen.

Auswirkungen auf die Luftfahrt

Die neue Eskalation der Spannungen wirkte sich auch auf die zivile Luftfahrt auf. Die US-Luftfahrtbehörde FAA verhängte ein Flugverbot für in den USA registrierte Flugzeuge über Teile des Krisengebietes. Flüge über dem Persischen Golf und dem Golf von Oman seien bis auf Weiteres nicht mehr erlaubt, teilte die FAA via Twitter mit. Erhöhte Militärtätigkeit und zunehmende politische Spannungen könnten Verkehrsflugzeuge einem Risiko aussetzen. Die Anordnung gilt für alle in den USA angemeldeten Fluggesellschaften.

Auch europäische Fluggesellschaften erklärten, die Straße von Hormus im Persischen Golf zu umfliegen. Ein Sprecher der Lufthansa erklärte, eine entsprechende Entscheidung sei bereits am Donnerstag gefallen. Teile des iranischen Luftraums würden aber noch überflogen und auch die Landeshauptstadt Teheran werde angesteuert. Die niederländische Fluggesellschaft KLM erklärte: "Sicherheit hat für uns die höchste Priorität." Laut internationalem Luftfahrtverband betrifft das Flugverbot über dem Persischen Golf nur "eine sehr begrenzte Zahl von Flügen". Die IATA helfe Fluggesellschaften und Behörden, die für das Flugverkehrsmanagement zuständig seien, bei der Koordination alternativer Routen, hieß es in einer Erklärung.

Trump nennt Prinz Charles "Prince of Whales"

Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran hatten sich in der Nacht zum Donnerstag dramatisch zugespitzt, nachdem der Iran eine amerikanische Aufklärungsdrohne abgeschossen hatte. Im iranischen Fernsehen wurden am Freitag Wrackteile präsentiert, die von der abgeschossenen Drohne stammen sollen. Über den genauen Abschussort machen der Iran und die USA unterschiedliche Angaben. Die US-Regierung spricht davon, dass das unbemannte Flugzeug über internationalen Gewässern getroffen worden sei. Der Iran legte nach eigener Darstellung Beweise dafür vor, dass die Drohne über iranischem Hoheitsgebiet geflogen sei. Es geht offenbar um wenige Kilometer.

Wie ernst der amerikanische Präsident seine Angriffsplänen meinte, wurde auch in sozialen Netzwerken wie Twitter kontrovers diskutiert. Schließlich hatte Trump auch in anderen Konflikten zunächst scheinbar die Eskalation gesucht, um schließlich wieder das Gespräch anzustreben.

tis / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(