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Die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) hat, offiziell, drei Wurzeln: die christlich-soziale, die liberale und die wertkonservative. Ihr wichtigster Politiker war Konrad Adenauer, der n...

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Empörung in der SPD über Maaßens Beförderung

Berlin - Die Beförderung von Hans-Georg Maaßen zum Staatssekretär von Innenminister Horst Seehofer stößt in der SPD auf massive Kritik. Parteivize Ralf Stegner bezeichnete den Wechsel des bisherigen Verfassungsschutzchefs in die Regierung als «Desaster» und sagte der Deutschen Presse-Agentur: «Der Geduldsfaden mit dieser großen Koalition wird in der SPD extrem dünn.» Juso-Chef Kevin Kühnert erklärte: «Meine persönliche Schmerzgrenze ist erreicht.» CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer betonte dagegen, die Entscheidung sei im Einvernehmen mit der SPD gefallen.

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Kramp-Karrenbauer: Wechsel Maaßens «im Einvernehmen mit der SPD»

Maaßen

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Die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) hat, offiziell, drei Wurzeln: die christlich-soziale, die liberale und die wertkonservative. Ihr wichtigster Politiker war Konrad Adenauer, der nach der ersten Bundestagswahl 1949 mit einer Stimme Mehrheit zum ersten Kanzler gewählt wurde. Er integrierte das Land fest in den westlichen Bündnissen. Mit Kanzler Helmut Kohl stellte sie den bisherigen Rekordhalter, er hielt es 16 Jahre im Amt aus und trug maßgeblich zur deutschen Wiedervereinigung bei. Seit 2005 sitzt Angela Merkel im Kanzleramt, eine Frau, die ganz untypisch für die Partei ist: ostdeutsch, kinderlos, geschieden. Sie pflegt, im Gegensatz zu ihren Vorgängern, einen sehr pragmatischen Politikstil.