HOME

Amnesty: Über 300 Tote bei Unruhen im Iran

Teheran - Bei den schweren Unruhen im Iran im November sind nach neuesten Angaben der Menschenrechtsorganisation Amnesty International 304 Menschen ums Leben gekommen. Mehrere Tausend seien zudem verletzt worden, als Sicherheitskräfte landesweite Proteste «mit tödlicher Gewalt zerschlugen», heißt es in einem Bericht von Amnesty. Im Anschluss an die Proteste habe es zudem nach «erschütternden Berichten» von Augenzeugen ein breit angelegtes «bösartiges Vorgehen» der Behörden gegeben, um die Menschen daran zu hindern, über die Ereignisse zu sprechen.

1979 - Urknall der Gegenwart

TV-Tipp

1979 - Urknall der Gegenwart

Freilassung

Iran und USA tauschen Gefangene aus

Gefangenenaustausch zwischen den USA und dem Iran

Mohammed Dschawad Sarif und Massud Soleimani

Schweiz vermittelte

USA und Iran tauschen Gefangene aus

Katz und Netanjahu

«Es wäre der letzte Weg»

Israel zu Atomstreit mit Iran: Letzte Option Bombardierung

Keine diplomatischen Beziehungen seit 1980

Trump: Im Iran inhaftierter US-Bürger freigelassen

Kaiser Justinian

Neue Studie

Massensterben durch den schwarzen Tod - wie tödlich wütete die Pest im Römischen Reich?

Kundgebung im Iran

Mehr als 1000 Festnahmen

Amnesty: Über 200 Tote bei Unruhen im Iran

Amnesty: Über 200 Tote bei Unruhen im Iran

Demonstration in Teheran im November

Amnesty International spricht nun von mehr als 200 Toten bei Protesten im Iran

Neuer IAEA-Chef Rafael Grossi

Neuer IAEA-Chef will Atomstreit mit dem Iran Priorität geben

G20-Gipfel in Osaka

Nächster G20-Gipfel in Riad

Umstrittene G20-Präsidentschaft Saudi-Arabiens beginnt

Schulen im Iran wegen akuter Luftverschmutzung geschlossen

Irakische Demonstranten setzen das Konsulat in Brand

Demonstranten im Irak setzen iranisches Konsulat in Nadschaf in Brand

Trailer: stern-Plus-Interaktionsformat "Die Stern-Redaktion antwortet"

Die stern-Redaktion antwortet

Werden die Proteste im Iran etwas verändern?

Stern Plus Logo
Facebook und Co sollen Konten Teherans sperren

USA verlangen von Online-Netzwerken Sperrung von Konten der iranischen Führung

Amnesty: Mindestens 115 Tote bei Protesten im Iran

Der US-iranische Journalist Jason Rezaian

US-Gericht verurteilt Iran zu hoher Entschädigung an US-iranischen Journalisten

Frank Pasemann sieht in Syriens Diktator Bashar al-Assad einen Wirtschaftspartner
+++ Ticker +++

News von heute

AfD-Abgeordnete reisen nach Syrien und fordern Aufnahme von wirtschaftlichen Beziehungen

Weiterhin massive Internetstörungen im Iran

Jake Burton (M.) hat Burton Snowboards gegründet (Archivbild von 2012)
+++ Ticker +++

News von heute

Snowboard-Pionier Jake Burton Carpenter stirbt mit 65

Proteste im Iran

Berichte über viele Tote

Deutschland verurteilt Niederschlagung von Protesten im Iran

Sicherheitsrat im Iran: Internet bleibt vorerst gesperrt