HOME

Sicherheitskonferenz geht zu Ende

München - Die Konflikte im Nahen und Mittleren Osten stehen bei der Münchner Sicherheitskonferenz heute im Zentrum. Mit Spannung wird der Auftritt des iranischen Außenministers Mohammed Dschawad Sarif erwartet. Gestern waren Spannungen offen zutage getreten: US-Vizepräsident Mike Pence warf der iranischen Regierung vor, einen neuen Holocaust zu planen, und rief die europäischen Verbündeten zum Rückzug aus dem Atomabkommen mit dem Iran auf. Sarif nannte diese Vorwürfe im «Spiegel» lächerlich und kritisierte, niemand dürfe mit dem Holocaust Stimmung machen, «auch der US-Vizepräsident nicht».

Verhärtete Fronten in München: Merkel rechnet mit Trump ab

Ben Rhodes
Interview

Obama-Berater Ben Rhodes

"Assads Sturz hätte die grundlegenden Probleme Syriens nicht gelöst"

Von Cornelia Fuchs
US-Vizepräsident Mike Pence und Bundeskanzlerin Angela Merkel auf der Münchner Sicherheitskonferenz

Vorwürfe, Angriffe, Warnungen

Die Münchner (Un-)Sicherheitskonferenz: USA warnen Deutschland, Merkel rechnet mit Trump ab

Pence wirft Iran Planung eines neuen Holocausts vor

Mike Pence

Von Pence bis Sarif

Die neun wichtigsten Köpfe der Sicherheitskonferenz

Ben Rhodes
Interview

Präsidenten-Berater Ben Rhodes

"Trumps Angriffe auf Obamas Erfolge haben etwas Sadistisches"

Von Cornelia Fuchs
Die ehemalige US-Offizierin Monica Witt wird der Spionage verdächtigt 

Spionageverdacht

Diese ehemalige US-Agentin soll zum Iran übergelaufen sein

Erdogan (l.) und Putin in Sotschi

Präsidenten von Russland, Türkei und Iran zu Syrien-Gipfel zusammengekommen

Pence bei Nahostkonferenz in Warschau

US-Vizepräsident fordert von EU-Verbündeten Ausstieg aus Iran-Atomabkommen

USA suchen mutmaßliche Spionin Irans aus eigenen Reihen

Nahost-Konferenz in Warschau

Nahost-Konferenz in Warschau

«Krieg mit dem Iran»: Netanjahu-Äußerung sorgt für Wirbel

Netanjahu will in Warschau über Bekämpfung des Irans sprechen

Ein von der Agentur Fars veröffentlichtes Foto des Busses

Agentur: 20 Tote bei Selbstmordanschlag auf Revolutionsgarden im Iran

Konferenzort Warschau

USA wollen auf Konferenz in Warschau über Umgang mit dem Iran beraten

Joaquin "El Chapo" Guzman wird mit den Händen auf dem Rücken von Uniformierten abgeführt
+++ Ticker +++

News des Tages

"Schuldig": Drogenboss Joaquin "El Chapo" Guzman kommt wohl nie mehr frei

Mike Pompeo

Pompeo auf Europareise

US-Außenminister kritisiert in Polen Nord Stream 2

Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu

Netanjahu warnt den Iran vor Angriffen auf Israel

Trumps Sicherheitsberater John Bolton

USA sehen "vier Jahrzehnte des Versagens" im Iran

Video

Irans Führung feiert Islamische Revolution und erklärt, aufrüsten zu wollen

Ruhani (l) bei den Revolutionsfeiern

Ruhani kündigt Fortsetzung von Irans Raketenprogramm an

Demonstranten verbrennen israelische und US-Fahnen

Irans Präsident preist zum 40. Jahrestag der Islamischen Revolution Stabilität

40. Jahrestag der Revolution im Iran

Millionen in Teheran

Iran feiert den 40. Jahrestag der islamischen Revolution

Iran feiert 40. Jahrestag der Islamischen Revolution

Iran feiert 40. Jahrestag des Siegs der Islamischen Revolution

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.