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Volker Perthes bewertet den Friedensplan von Donald Trump und Benjamin Nethanjahu

Israel

Warum Trumps "Friedensplan" die Realität im Nahen Osten verändern wird

Wird Donald Trumps Nahost-Plan "im Mülleimer der Geschichte" landen, wie Palästinenserpräsident Abbas meint? So einseitig der Plan auch ist, seine Wirkung auf die politische Realität wird er nicht verfehlen, sagt Nahost-Experte Volker Perthes.

Von Dieter Hoß

Netanjahu: Palästinenser sollten Trump-Plan annehmen

Steinmeier ruft zum Kampf gegen Antisemitismus auf

Schäuble warnt vor Verharmlosung des Nationalsozialismus

Steinmeier und Rivlin

Steinmeier warnt in Holocaust-Gedenkstunde vor Abkehr von Erinnerungskultur

Steinmeier und Rivlin am Brandenburger Tor

Rivlin und Steinmeier sprechen in Holocaust-Gedenkstunde des Bundestags

US-Präsident Donald Trump mit Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu im Weißen Haus in Washington
Pressestimmen

Zwei-Staaten-Lösung

Urteil über Trumps Nahost-Plan: "Im Ernst? Dieser 'Friedensplan' ist zynisch"

Nahost-Plan von Trump

"Mülleimer der Geschichte"

Palästinenser weisen Trumps Nahost-Plan scharf zurück

Nahost-Plan von Trump

Hintergrund

Nahost-Plan: Für den «Mülleimer» - oder Weg zum Frieden?

Hamas weist Nahost-Plan Trumps als «Nonsens» zurück

Trumps Nahost-Plan sieht Zwei-Staaten-Lösung vor

Netanjahu wegen Korruption in drei Fällen angeklagt

Benjamin Netanjahu

Netanjahu zieht Antrag auf Immunität zurück

Anklageschrift gegen Netanjahu beim Gericht in Jerusalem eingereicht

Donald Trump (r.) und Benjamin Netanjahu reichen sich im Oval Office die Hände. Trump will Israels Spitzenpolitikern an diesem Dienstag die Grundzüge seines Nahost-Plans vorstellen.

Medien debattieren erste Details

Israel wächst, Palästinenser bekommen Milliarden - sieht so Trumps Nahost-Plan aus?

Korruptionsvorwürfe

Immunitätsantrag zurückgezogen

Israels Ministerpräsident Netanjahu vor Korruptionsprozess

Trump

Auftritt mit Netanjahu

Trump stellt Nahost-Plan vor

Der Status von Jerusalem ist ein zentraler Streitpunkt

Paläsinenser rufen Weltgemeinschaft zum Boykott von Trumps Nahost-Plan auf

Donald Trump Benjamin Netanjahu

Frieden in Nahost

Donald Trump will seinen "Deal des Jahrhunderts" präsentieren - wird es ein Plan ohne Hoffnung?

Trump und Netanjahu

Vor Treffen im Weißen Haus

Netanjahu sieht in Trumps Nahost-Plan historische Chance

US-Präsident Trump

Nahost-Gespräche

Trump lädt Netanjahu und Gantz ins Weiße Haus ein

Trump: Nahost-Friedensplan kommt wahrscheinlich vor Dienstag

Donald Trump (r.) und Benjamin Netanjahu im März 2019 im Oval Office

Trump will Nahost-Friedensplan noch vor Treffen mit Netanjahu vorlegen

Frank-Walter Steinmeier in Yad Vashem

75. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz

Steinmeier mahnt in Yad Vashem: "Die bösen Geister zeigen sich heute in neuem Gewand"

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.